Die DAHW Deutsche Lepra- und Tuberkulosehilfe, 1957 als Leprahilfswerk in Würzburg gegründet, ist heute Experte im Kampf gegen armutsbedingte und vernachlässigte Krankheiten. Im Fokus stehen besonders vulnerable, also verletzliche Menschen, die von Krankheit, Behinderung, Ausgrenzung und Armut betroffen oder bedroht sind. Um die Gesundheits- und Lebenssituation dieser Menschen ganzheitlich und nachhaltig zu verbessern, setzt die DAHW aktuell rund 80 Projekte in 20 Ländern in Afrika, Asien und Lateinamerika um. Die Maßnahmen sind inklusiv gestaltet und setzen auf mehreren Ebenen an – auf medizinischer, sozialer und politischer. Die DAHW arbeitet unabhängig von Religion, Kultur, Herkunft oder anderen Merkmalen, finanziert werden die Projekte zu großen Teilen über Spenden von Privatpersonen, Ehrenamtsgruppen und Unternehmen sowie von institutionellen Drittmittelgebern. Weitere Informationen unter www.dahw.de
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