Wiebke Wiedeck - Psychology for Life
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Why do some relationships work and others don't, no matter how much we want them to? Why do we react the same way in certain situations, again and again, even when we wanted to do things differently? And what does that have to do with what we learned early on about ourselves, about others, about the world?

I'm Wiebke Wiedeck, psychologist, senior coach and author. For over 35 years I've been supporting people in understanding themselves more deeply and growing from that understanding. On this channel I share my knowledge and experience: on inner patterns, relationships, boundaries, self-worth, trauma, high sensitivity, and how society shapes us, often without us even noticing.
Psychology doesn't belong only in therapy. It belongs in the middle of life.
You'll also find additional inspiration and deeper impulses in my books.
Warmly, Wiebke Wiedeck


Wiebke Wiedeck - Psychologie fürs Leben

Hallo Ihr lieben Alle,

ich war zu Gast bei der "Schimpfluencerin", und es ist ein Gespräch geworden, das ich richtig, richtig gut fand.
Astrid und ich waren in einem tollen Austausch - offen und ohne um irgendwas rumzudrucksen. 😄

Wir sprechen über IZOG, über mein Forschungsprojekt zu Gewalt in nahen Beziehungen und darüber, warum ich die TäterInnen in den Fokus rücke.

Den Podcast gibt es überall, wo es Podcasts gibt, aber auch auf dieser Seite zum Reinhören (siehe Link).

Freu mich auf Euer Feedback!

www.podcast.de/episode/703717501/069-izog-taeter-i…


#psychologie #wiebkewiedeck #izog

8 hours ago | [YT] | 4

Wiebke Wiedeck - Psychologie fürs Leben

Ihr Lieben,
heute wende ich mich mit etwas Besonderem an euch.

Viele von euch kennen mich seit Jahren hier auf diesem Kanal. Und viele von euch haben mir anvertraut - in Kommentaren, in Nachrichten -, dass ihr selbst Gewalt erlebt habt. In euren Familien, in euren Beziehungen, oft als Kinder. Ihr wisst, wovon ich spreche, wenn es um „Gewalt im sozialen Nahbereich" geht. Ihr habt sie erlebt oder miterlebt. Und ihr wisst, was diese Gewalt mit einem Menschenleben machen kann.

Genau deshalb habe ich vor einigen Jahren die "Initiative Zukunft Ohne Gewalt- Gewaltfreie Familien, Beziehungen, Gesellschaft" (IZOG) gegründet. Wir erforschen, wie Gewalt in Familien und Beziehungen entsteht und wie man sie stoppen kann.

izog.de/

Wir wollen die erreichen, die Gewalt ausüben. Denn das sind Großväter, Kollegen, Ehemänner, Söhne. Menschen, die mitten unter uns leben.

Im September 2026 zeigen wir in Berlin eine Installation, die das sichtbar macht. 267.201 Karten – eine für jeden Fall, den die Polizei 2024 erfasst hat. Stimmen. Porträts. Ein Raum, der berührt und aufrüttelt.

Wir bauen das mit eigenen Händen und einem sehr kleinen Budget. Der Eintritt ist frei, das ist mir wichtig. Aber damit dieser Raum überhaupt entstehen und danach weiterreisen kann, sind wir auf Unterstützung angewiesen.

Wenn ihr möchtet und es euch möglich ist: Über unsere Spendenkampagne hilft schon ein kleiner Beitrag. Jeder Euro zählt.

👉 www.betterplace.org/de/projects/179903

Ich selbst werde das ganze Wochenende vor Ort sein (Ort: Tanzhalle der Wiesenburg in Berlin/Moabit). Und nicht nur ich – meine ganze Initiative ist da und offen für Gespräche. Wer von euch kommen mag: Ihr seid herzlich eingeladen.

Es würde mich von Herzen freuen, einige von euch dort zu sehen.

Danke, dass ihr da seid. Schon so lange.

#izog #wiebkewiedeck #keintäterwerden

1 week ago (edited) | [YT] | 30

Wiebke Wiedeck - Psychologie fürs Leben

Warum ist es manchmal so schwer, sich Hilfe zu erlauben?

Es gibt Menschen, denen es unglaublich schwerfällt, sich Hilfe zu suchen. Es gibt in den meisten Fällen einen Grund dafür: sie mussten früh lernen: „Ich muss alles alleine schaffen."

Wer in einer dysfunktionalen Familie groß geworden ist, lernt das fast immer. Hilfe gab es nicht, sie war an Bedingungen geknüpft, oder sie hat geschadet. Aus diesem frühen Erleben wird ein inneres Gesetz. Durchhalten wird zur Strategie, egal, was es kostet. Und wenn es die eigene Lebensfreude ist, die dabei verloren geht.

In der Psychologie nennt sich das "zwanghafte Selbstgenügsamkeit", eine Schutzstrategie, die ein Kind entwickelt, wenn Bindung nicht sicher war. Diese Strategie hat dem Kind geholfen, zu überleben.

Später im Leben wird sie zur Mauer.

Und das Bittere ist: Wenn diese Menschen sich endlich überwinden, und die erste Erfahrung schlecht ist: eine Therapeutin, die nicht passt, ein Freund, der nicht hält, dann bestätigt sich das alte Bild. „Siehst du. Auf niemanden ist Verlass."

Doch es ist wichtig zu wissen: Nicht alle Menschen passen zu dir. Manchmal musst du mehrere Menschen treffen, bis du einen findest, der wirklich zu dir passt - als Freund, als Freundin, als Therapeutin, als Reisepartnerin.
Eine schlechte Erfahrung heißt nicht „Hilfe funktioniert nicht." Sie heißt: „Diese:r war es nicht."

Sich Hilfe zu suchen ist stark. Und du darfst so lange suchen, bis du den passenden Menschen für dich findest. 💚

#therapie #sichhilfesuchen #hilfe #therapiesuchen #psychologie #wiebkewiedeck

2 weeks ago | [YT] | 51

Wiebke Wiedeck - Psychologie fürs Leben

Gestern begegnete mir in einem Gespräch der Satz: "Alles hat seine Zeit."
Er macht heute noch viel mit mir, da er ein gerade wichtiges Thema in meinem Leben berührt.
Ich finde ihn sehr weise, auf eine ganz unaufgeregte Art.

Wie geht es euch mit diesem Satz? Kommen euch bestimmte Gedanken oder Impulse?

Erinnert er euch an etwas oder lenkt er den Fokus auf eine Lebensphase, in der ihr momentan lebt?

Ich freue mich auf eure Gedanken und Kommentare.


#psychologie #zeit #lebensabschnitt #alleshatseinezeit

3 weeks ago | [YT] | 48

Wiebke Wiedeck - Psychologie fürs Leben

Du musst dich anstrengen, um geliebt zu werden?

Du betrittst einen Raum und lächelst sofort. Du sagst Ja, obwohl du Nein meinst. Du entschuldigst dich, obwohl du nichts falsch gemacht hast. Du machst dich klein, damit es nicht zu viel wird. Du deeskalierst, bevor es überhaupt einen Konflikt gibt.
Kennst du das?

Irgendwann hast du gelernt: Ich muss etwas tun, um geliebt zu werden. Nett sein. Brav sein. Funktionieren. Keinen Ärger machen. Nicht zu viel Raum einnehmen. Das hat dir niemand als Satz gesagt. Du hast es gespürt – in der Familie, in der Schule, in Beziehungen. Und dein Körper hat es sich gemerkt. 💛

Es zeigt sich bis heute. In deiner Stimme, die höher und weicher wird, als sie eigentlich ist. In deiner Haltung, die sich kleiner macht, als du bist. In deinen Entscheidungen – immer erst die anderen, dann du. Das läuft automatisch. Du merkst es gar nicht mehr.

Aber es kostet dich etwas. Jeden Tag.

Denn solange du dich anstrengst, geliebt zu werden, bist du nicht frei. Du spielst eine Rolle. Du funktionierst. Und das Tragische daran: Die Liebe, die du so bekommst, gilt nicht wirklich dir, sondern der Version von dir, die du erschaffen hast, um zu gefallen.

Du musst dich nicht anstrengen, geliebt zu werden. Du bist es wert. Nicht wegen dem, was du tust. Sondern wegen dem, wer du bist.🌿

Das zu wissen ist das eine. Das zu spüren ist etwas ganz anderes.

In meiner Arbeit begegnet mir dieses Muster ständig. Einfach, weil es so menschlich ist. Und weil der Moment, in dem eine Person das zum ersten Mal wirklich spürt – dass sie genug ist, dass sie sich nicht mehr anstrengen muss – einer der schönsten ist, die ich in über 35 Jahren Arbeit mit Menschen erleben darf.

Wo strengst du dich noch an? Und was wäre, wenn du damit aufhören dürftest?

#ichbingenug #persönlichkeitsentwicklung #wiebkewiedeck #psychologie #ichbingutsowieichbin

4 weeks ago | [YT] | 39

Wiebke Wiedeck - Psychologie fürs Leben

Warum eine Coachingausbildung mehr ist als ein neuer Beruf!

„Ich bin gefühlt näher bei mir als je zuvor." 26.04.2026

Diesen Satz hat eine Teilnehmerin am Ende des zweiten Ausbildungswochenendes aufgeschrieben. Einfach so. Auf eine Karte.

Und er trifft genau das, was eine Coachingausbildung sein kann, wenn man sie lässt.

Die meisten denken bei „Coachingausbildung" an einen neuen Beruf. An Zertifikate, Methoden, Klient*innen. Und ja, das alles gehört dazu. Aber es ist nicht das, was die Menschen verändert.

Was sie verändert, ist die Begegnung mit sich selbst.

Die Teilnehmerinnen meiner aktuellen EKC®-Ausbildung wissen zum Teil gar nicht, ob sie jemals als Coachin arbeiten werden. Das müssen sie auch nicht. Was sie alle verbindet: der Wunsch, sich selbst besser zu verstehen. Die eigenen Muster zu erkennen. Zu spüren, was der Körper längst weiß, während der Kopf noch grübelt.

In einer Zeit, in der im Außen vieles wackelt, politisch, wirtschaftlich, gesellschaftlich, ist die Reise nach innen kein Luxus. Sie ist eine Antwort. Wer sich selbst kennt, steht stabiler. Wer sich spürt, trifft klarere Entscheidungen. Wer die eigenen Schattenthemen kennt, wird nicht mehr so leicht von ihnen gesteuert.

Im EKC® passiert genau das – nicht nur im Kopf, sondern im ganzen Körper. Man darf sich spüren und erforschen. Man darf weich sein und stark. Man darf alte Geschichten anschauen und neue schreiben.

Eine Coachingausbildung ist nicht nur eine Investition in einen möglichen Beruf. Sie ist eine Investition in dich selbst. Und manchmal ist ein solcher Schritt genau das, was dich weiter gehen und bei dir ankommen lässt.

2027 startet die nächste EKC®-Ausbildung. Wenn dich das anspricht, schreib mir. Wir schauen gemeinsam, ob es passt.

wiebkewiedeck.de/coachingausbildung/

#coachingausbildung #psychologie #wiebkewiedeck #persönlichkeitsentwicklung

1 month ago | [YT] | 17

Wiebke Wiedeck - Psychologie fürs Leben

Ich habe neulich meine Fotos sortiert und dieses Bild gefunden.
Da war ich 19.

Wenn ich es mir so anschaue, sehe ich meine Augen. Sie waren traurig.
Der Drehspan, den ich als Kette trug, war ein Statement gegen Oberflächlichkeit.
Ich kann mich noch gut an damals erinnern.
Wer ich war. Wie ich war.
Auf der Suche. Unglücklich. Lost. Anti.

Ich wollte raus. Irgendwohin. Anders sein. Gesehen werden.
Ich war voller Rebellion und doch einsam.

Mein ganzes Äußeres war ein Aufschrei. Die Haare ein Zaun. Um ein Mädchen, eine junge Frau, das noch nicht wusste, wer sie sein wollte – aber schon ziemlich genau wusste, wer sie nicht sein wollte.


Heute schaue ich sie an und weiß: Sie hat noch einen langen Weg vor sich. Den ich ihr nicht abnehmen kann. Den ihr niemand abnehmen kann. Der sich trotzdem lohnt und zu ihr selbst führt.

Was würdest du deinem jüngeren Ich heute sagen?
Schreib es mir gern in die Kommentare. 🤍

#jüngeresich #psychologie #persönlichkeitsentwicklung #wiebkewiedeck

1 month ago | [YT] | 62

Wiebke Wiedeck - Psychologie fürs Leben

Am Freitag, den 17.4. 2026, bin ich 61geworden. 🎂
Wie jedes Jahr habe ich mir Zeit für einen Rückblick genommen.

Mein Leben ist ganz anders gelaufen als einmal geplant. Es hat mich überrascht, ermüdet, inspiriert und manchmal auch sprachlos gemacht. Und trotzdem ist es wunderschön.


Ich habe mir einiges angewöhnt, zum Beispiel eher offene Regale im Kopf zu haben anstatt geschlossene Schubladen. Du weißt nie, was ein Mensch erlebt hat, wo er herkommt. Diese Neugier auf Menschen, auf Geschichten, auf andere Sichtweisen, die erhalte ich mir - hoffentlich bis ins hohe Alter. Ich finde Begegnungen auf Augenhöhe inspirierend und belebend.


Mit vierzig kam der Punkt, an dem ich endlich das lebte, was wirklich zu mir gehört. Ich wünschte, ich hätte früher öfter Nein gesagt. Genau deshalb tue ich heute, was ich tue.


Was mich trägt: echte Freundschaften, wenige aber tiefe. Mein Pferd. Meine Hündin. Dieser Kanal und der Austausch mit euch. Beziehungen, die mir wichtig sind und mich nehmen, wie ich bin.


Wenn ich dieses Leben irgendwann verlassen muss, möchte ich sagen können: Das war meins.
Ich feiere jede Blume und jeden Baum. Und ich freue mich über jedes weitere Jahr, das noch kommt. 🌿
Vor einem Jahr habe ich dieses Gedicht geschrieben. Es gehört zu mir und irgendwie auch zu diesem Geburtstag.


Ich möchte es gern mit euch teilen:

_______________________________

Wenn ich einmal nicht mehr bin


Wenn ich einmal nicht mehr bin,
soll der Bussard meinen Namen durch die Lüfte tragen.
Der Schmetterling tanzt den Tanz, der mir einst gehörte.
Das Käuzchen ruft meine nun verstummten Fragen in die Nacht hinaus.

Wenn ich einmal nicht mehr bin,
rauscht das Meer den SingSang meiner Worte,
die Nebelschleier formen meine Gestalt,
die sich schwebend Richtung Mond auf den Weg macht.

Wenn ich einmal nicht mehr bin,
erinnert der Morgentau den Glanz meiner Augen,
mein Herzschlag findet sich im Hämmern des Spechts wieder
und das Netz meiner Träume tönt leis im Wind.

Wenn ich einmal nicht mehr bin,
verwehen meine Spuren im Staub der Zeit,
gemeinsam mit meinem Lachen, das noch einmal um die Ecke weht,
sich dann verbeugt und mit meinen geweinten Tränen verschwindet.

Wenn ich einmal nicht mehr bin,
habe ich mich aufgelöst im Licht der schweren Sonnenstrahlen,
pulsiere durch die grünen Blätteradern und tanze auf den Schaumkronen des Meeres als bunte Luftblase,
die leis zerplatzt, wenn der Wind sie berührt.

Wenn ich einmal nicht mehr bin,
erinnert vielleicht jemand lächelnd mein Gesicht.
Sendet mir warme Gedanken hinterher,
die durch den Äther schweben und die Erinnerung an mich tanzen lassen.


#geburtstag #61 #psychologie #wiebkewiedeck

1 month ago | [YT] | 116

Wiebke Wiedeck - Psychologie fürs Leben

Ein Wal an der Ostsee. Sein Name ist Timmy.

Ein Buckelwal. Schwer verletzt. Verfangen in einem Netz, getroffen von einer Schiffsschraube.


Er liegt im flachen Wasser.

Er atmet noch.
Er gibt Laute von sich.
Menschen stehen am Strand und hören ihm zu. Sie leiden mit ihm und sind an seiner Seite.
Auch mich berührt sein Schicksal sehr und ich hoffe und bange mit ihm, jeden einzelnen Tag.

Doch mich beschäftigen auch andere Gedanken.

Jeden Tag sterben so viele Tiere im Meer.


Hunderttausendfach.

• Rund 300.000 Wale, Delfine und Schweinswale jedes Jahr als Beifang
• Millionen weitere Meerestiere, die verletzt oder tot zurückgeworfen werden
• Dazu die systematische Nutzung und Tötung von Tieren weltweit: täglich, routiniert, organisiert

Wir wissen das.
Und trotzdem berührt uns dieser eine Wal.
Weil er da ist.
Weil wir ihn sehen.
Weil er eine Form bekommt.
Eine Geschichte.
Einen Namen. Weil wir sehen, dass Tiere leiden.

Was macht das mit uns?
Wir reagieren nicht auf Leid an sich.
Wir reagieren auf sichtbares Leid.
Was nah ist, wird fühlbar.
Was abstrakt ist, bleibt fern.

Und irgendwo dazwischen entsteht ein Raum, in dem wir leben können, leben wollen.

Ohne ständig mit dem konfrontiert zu sein, was wir eigentlich längst wissen.

Wir wissen, was passiert. Täglich, stündlich, minütlich.
Und gleichzeitig halten wir es von uns fern.
Wir spalten ein komplexen Teil unserer Realität ab.

Warum?

Weil es etwas in uns in Bewegung bringen würde,
das wir nicht spüren wollen.
Menschen nutzen Distanz nicht nur zur Regulation,
sondern auch zur Vermeidung von Verantwortung.

Würden wir anders leben, wenn alles Tierleid sichtbar wäre?

#timmy #empathie #wal #ostsee #kognitivedissonanz #verdrängug

1 month ago | [YT] | 10

Wiebke Wiedeck - Psychologie fürs Leben

„Du kümmerst dich nie um mich."

Wer hat das schon mal gedacht oder auch gesagt?

Hinter diesem Satz steckt auf den ersten Blick ein Vorwurf. Manchmal auch Schärfe oder Enttäuschung.

Aber wenn ich genauer hinschaue, steckt da eigentlich etwas ganz anderes drin:
"Ich wünsche mir mehr Nähe. Ich vermisse dich. Ich möche gern wichtig sein in deinem Leben."


Oder ein anderes Beispiel: „Du hörst mir nie zu."
Klingt wie Kritik, meint aber oft: "Ich möchte dieses Thema WIRKLICH mit dir teilen." Oder: "Ich möchte respektiert werden."


Vorwürfe sind oft unausgesprochene Wünsche. In eine Sprache gegossen, die den anderen in die Defensive treibt. Weil sich „Ich brauche etwas von dir" verletzlicher anfühlt als „Du machst etwas falsch."


Der Vorwurf schützt uns vor dieser Verletzlichkeit. Aber er macht Verbindung fast unmöglich. Wer angeklagt wird, verteidigt sich. Statt sich dir zuzuwenden.


👉 Kennst du das bei dir? Dass hinter einem Vorwurf eigentlich ein Wunsch steckt, den du nicht direkt aussprechen kannst oder konntest? 💛

#vorwurf #wünsche #paarbeziehung #kommunikation #psychologie #wiekewiedeck

2 months ago | [YT] | 29