BE YOUR OWN BANK - Finanzbildung zum Selbermachen mit den vier Sachgoldarten
RETTE DEIN GELD - Finanzbildung & Finanzanwendung - seriös und kompakt von und mit Matthias Reder

Mit 20 Jahren Bankerfahrung sowie 10 Jahren Bitcoin- und Kryptoerfahrung darf ich tagtäglich den Menschen in punkto Finanzbildung und Finanzanwendung helfen.

Seit Jänner 2020 besteht der Finanzkanal RETTE DEIN GELD der dir Finanzinfos zum selber machen liefert - KEINE Veranlagungsberatung aber Inhalte mit Mehrwert und Unterhaltung.

Für direkte Fragen stehe ich kostenfrei zur Verfügung: meetings-eu1.hubspot.com/meetings/mreder - ich freue mich über deine Kontaktaufnahme!

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Bitte beachte die Risikohinweise und Disclaimer

Beste Grüße
Euer Matthias






RETTE DEIN GELD

🚨 Neue Ausgabe der Reder's Weekly Finanzpost (#129)

Diese Woche war ungewöhnlich dicht. Bitcoin testet gerade eine Zone, die in den letzten Zyklen jedes Mal entscheidend war. Die EZB will 1,3 Milliarden Euro in eine Infrastruktur stecken, die es im Grunde schon gibt.

Österreich wächst 2026 voraussichtlich um 0,6 Prozent – Polen um 3,5. Und eine Frau hat eine Million Euro verloren, weil sie einem Video vertraut hat, das nie existiert hat.

Dazu: Warum Robert Geiss trotz Millionenvermögen ein Liquiditätsproblem haben kann, wie Mining heute wirklich funktioniert – und ein KI-Masterprompt, der euch bei fast jedem Einkauf Geld spart.

Viel Spaß beim Lesen.

Agenda
1️⃣ Bitcoin: Warum ich zuerst auf den Realized Price schaue – nicht auf den Kurs
2️⃣ Trump, Krypto und 1,4 Milliarden Umsatz – der Jahresabschluss 2025
3️⃣ Österreichs Wachstumsschwäche: 0,6 % vs. 3,5 % in Polen
4️⃣ Der digitale Euro – 1,3 Mrd. für ein gelöstes Problem?
5️⃣ Die Causa Geiss: Warum Vermögen nicht Liquidität ist
6️⃣ 26,4 % für Wohnen – und 1,1 % für Bildung
7️⃣ 1 Million Euro weg wegen eines KI-Videos
8️⃣ Bitcoin Mining ohne Keller, Lärm und Technik
9️⃣ Mehr als Sponsoring: Partnerschaft mit reginaplaza
🔟 Fixzinsen: 3 % auf 10 Jahre – noch
1️⃣1️⃣ KI-Donnerstag: Der Sparfuchs-Masterprompt
1️⃣2️⃣ Warum die Besten in der Finanzbranche zu selten gefunden werden

Alle Details hier: www.linkedin.com/pulse/finanzpost-129-bitcoin-der-…

Folge RETTE DEIN GELD für unabhängige Finanzbildung zu Gold, Bitcoin, Aktien und Immobilien.

Beste Grüße
Euer Matthias

14 hours ago | [YT] | 1

RETTE DEIN GELD

Trump ist nicht immer schuld

Wer als Politiker trotzdem jede wirtschaftliche Schwäche mit Trump erklärt, hat von den tatsächlichen Problemen Österreichs offenbar null Ahnung.

Natürlich sorgen die erratische Zollpolitik der USA, geopolitische Konflikte und Kriege und steigende Energiepreise für Unsicherheit.

Aber sie erklären nicht, warum Österreich bereits seit Jahren wirtschaftlich hinterherhinkt.

Die bittere Wahrheit lautet:
Österreichs Wachstumsschwäche ist zu einem erheblichen Teil hausgemacht.

Nach zwei Rezessionsjahren wuchs die österreichische Wirtschaft 2025 lediglich um rund 0,6 Prozent. Für 2026 erwartet die EU-Kommission erneut nur 0,6 Prozent Wachstum – bei gleichzeitig 3,6 Prozent Inflation. Die Oesterreichische Nationalbank ist bei der Inflation mit aktuell prognostizierten 3,2 Prozent etwas optimistischer, sieht das reale Wachstum 2026 aber ebenfalls nur bei 0,6 Prozent.

Noch problematischer ist der langfristige Ausblick:

Bis 2030 soll Österreichs Wirtschaft laut der im Presse-Artikel zitierten IHS-Prognose durchschnittlich nur noch um rund ein Prozent pro Jahr wachsen. Zum Vergleich: Zwischen 2010 und 2019 waren es durchschnittlich noch rund 1,6 Prozent.

Und weil gleichzeitig die Bevölkerung wächst, bleibt beim Wohlstand pro Einwohner kaum etwas übrig. Das reale BIP pro Kopf liegt laut dem Bericht noch immer unter dem Niveau von 2019.

Und was ist mit dem „Trump-Faktor“?
Der betrifft grundsätzlich alle europäischen Volkswirtschaften.

Trotzdem erwartet die EU-Kommission für 2026 beispielsweise:
Polen: 3,5 Prozent Wachstum
Dänemark: 1,9 Prozent
Schweden: 1,8 Prozent
Griechenland: 1,8 Prozent
Österreich: 0,6 Prozent

Polen profitiert von starkem privaten Konsum und hohen EU-finanzierten Investitionen. Dänemark kommt nach einem starken Exportjahr zunehmend über Konsum und Investitionen. Schweden stärkt die Binnennachfrage unter anderem durch Steuerentlastungen.

Natürlich sind die Länder nicht eins zu eins vergleichbar. Wirtschaftsstruktur, Staatsausgaben und Ausgangslage unterscheiden sich deutlich.

Aber eines ist offensichtlich:
Donald Trump sitzt auch in Washington, wenn Polen um 3,5 Prozent wächst.

Internationale Krisen können eine schwache Wirtschaft zusätzlich belasten. Sie erklären aber nicht, warum Österreichs langfristiges Wachstumspotenzial schon ohne neue Krisen nur noch bei rund einem Prozent liegt.

Wer jedes Problem nach Washington abschiebt, muss sich nicht mit Wien beschäftigen.

Doch genau dort müssten die Reformen stattfinden:
mehr Leistungsanreize, weniger Bürokratie, niedrigere Abgaben auf Arbeit, bessere Kinderbetreuung...

Trump kann Österreich Probleme machen.Aber unsere Hausaufgaben wird er nicht erledigen.

Wie seht ihr das: Ist Österreich vor allem Opfer äußerer Umstände – oder haben wir uns unsere Wachstumsschwäche selbst eingebrockt?

Schönen Freitag
Euer Matthias

👍 Like dalassen, wenn Politik wieder stärker über Lösungen als über Schuldige sprechen sollte.

2 days ago | [YT] | 5

RETTE DEIN GELD

🤖 KI-DONNERSTAG bei RETTE DEIN GELD
💰 Bevor du etwas kaufst – schick zuerst deine KI auf Schnäppchenjagd!

Die meisten fragen eine KI nach einem Rabattcode.
Dabei kann sie viel mehr.
Mit dem richtigen Prompt wird sie zu deinem persönlichen Sparfuchs und sucht Schritt für Schritt nach der günstigsten Kaufmöglichkeit.

📋 Masterprompt:
---
Du bist mein persönlicher Sparfuchs.
Ich möchte folgendes Produkt oder folgende Dienstleistung kaufen:

[Produkt hier einfügen]

Arbeite diese Punkte genau in dieser Reihenfolge ab:

1️⃣ Aktuelle Flugblätter und Angebote
Suche zuerst in den aktuellen Prospekten und Online-Angeboten von Händlern (z. B. PENNY, BILLA, SPAR, INTERSPAR, EUROSPAR, HOFER, Lidl, dm, Müller, MediaMarkt, Amazon usw.).

2️⃣ Rabattcodes
Suche nach aktuell gültigen Gutscheinen und Rabattcodes.

3️⃣ Cashback
Prüfe Cashback-Portale, Kreditkartenaktionen und Zahlungsanbieter.

4️⃣ Preisvergleich
Vergleiche alle seriösen Händler inklusive Versandkosten.

5️⃣ Newsletter-Rabatte
Suche nach Neukunden- und Newsletter-Gutscheinen.

6️⃣ Influencer- und Affiliate-Codes
Prüfe öffentlich verfügbare Creator- oder Partnercodes.

7️⃣ Bonusprogramme
Berücksichtige Programme wie jö Bonus Club, PAYBACK oder andere Treueprogramme.

8️⃣ Mengenrabatte und Bundles
Prüfe, ob mehrere Stück oder Bundles günstiger sind.

9️⃣ Historischer Bestpreis
Bewerte, ob das aktuelle Angebot wirklich günstig ist oder ob sich Warten wahrscheinlich lohnt.

🔟 Empfehlung
Zeige mir die günstigste Kaufmöglichkeit mit:

Endpreis inklusive Versand
Höhe der Ersparnis in Euro und Prozent
Quelle
Gültigkeitsdauer
Einschätzung, ob sich der Kauf jetzt lohnt.

Verwende ausschließlich aktuelle Informationen. Erfinde niemals Rabattcodes oder Preise. Falls keine Rabatte verfügbar sind, sage das ausdrücklich.
---

💡 Ich habe den Prompt heute getestet.
Für Casali Schoko-Bananen fand die KI zunächst einen Preis von 3,69 €. Nach einer gezielten Suche in den aktuellen Flugblättern zeigte sich aber: PENNY Österreich bietet sie derzeit um 2,99 € an.

👉 Genau deshalb sollte die KI immer zuerst die aktuellen Prospekte prüfen und erst danach Rabattcodes oder Preisvergleichsseiten durchsuchen.

📌 Speichere dir diesen Prompt – er kann dir bei fast jedem Online- oder Offline-Kauf helfen.

Suchst du selbst noch im Internet oder lässt du die KI ran? Für welche Anwendungsfälle? Lass uns gerne dazu in den Kommentaren austauschen!

Beste Grüße
Euer Matthias

👍 Folge RETTE DEIN GELD, wenn du jeden Donnerstag neue KI-Tricks kennenlernen möchtest, die dir Zeit und Geld sparen.

3 days ago | [YT] | 8

RETTE DEIN GELD

🏠 Die größte Rechnung kommt jeden Monat.

Über ein Viertel (26,4 %) aller Haushaltsausgaben in Österreich fließt mittlerweile in Wohnen und Energie.

📊 Danach folgen:
🚗 Verkehr: 13,6 %
🥗 Ernährung: 11,6 %
🎭 Freizeit: 11,4 %

Und weißt du, was mich am meisten überrascht?
📚 Für Bildung geben österreichische Haushalte gerade einmal 1,1 % aus.

Seit Jahren hören wir dieselben politischen Antworten:
💶 Bonus.
💶 Einmalzahlung.
💶 Förderung.
Das mag kurzfristig helfen.

Aber dadurch wird Wohnen nicht billiger. Energie wird nicht günstiger. Und die Ursachen verschwinden nicht.

Wenn wir die Menschen dauerhaft entlasten wollen, brauchen wir strukturelle Lösungen:

✅ Mehr Wohnraum durch schnelleres Bauen
✅ Weniger Bürokratie und Regulierung
✅ Ausbau der Energieinfrastruktur
✅ Niedrigere Steuern und Abgaben auf Energie
✅ Mehr Wettbewerb statt immer neuer Förderprogramme

Boni sind wie ein Pflaster.
Reformen behandeln die eigentliche Wunde.

💬 Wie siehst du das?

Sollte die Politik weiterhin vor allem Geld verteilen – oder endlich dafür sorgen, dass die Kosten selbst sinken?
Diskutiere gerne in den Kommentaren.

📲 Folge RETTE DEIN GELD, wenn du wirtschaftliche Zusammenhänge verständlich erklärt haben möchtest – ohne Parteibrille, dafür mit Zahlen, Fakten und langfristigem Blick auf Vermögensaufbau. 👍

4 days ago | [YT] | 2

RETTE DEIN GELD

Braucht Europa wirklich einen digitalen Euro?

Ist der nächste politische Schritt dazu wirklich eine gute Nachricht?

Der digitale Euro wird als notwendiger Schritt für Europas digitale Souveränität dargestellt. Die Argumente lauten:
✔️ weniger Abhängigkeit von US-Zahlungsanbietern
✔️ modernes digitales Bezahlen (zB mit Handy direkt)
✔️ europäische Infrastruktur (Anbieter und Datenhoheit)
Das klingt auf den ersten Blick nachvollziehbar.

Die entscheidende Frage lautet jedoch:

Welches konkrete Problem soll der digitale Euro eigentlich lösen, das heute nicht bereits gelöst werden kann?

Das wäre eine Frage auch für Herrn Helmut Brandstätter!

Heute können Millionen Europäer bereits:
- in Sekunden Geld überweisen (SEPA Instant)
- mit dem Smartphone bezahlen (eigentlich Standard)
- moderne Zahlungsdienste privater Anbieter (zB Klarna oder Bluecode) verwenden

Und genau hier beginnt meine Skepsis.

Wenn bereits funktionierende europäische Lösungen existieren oder gerade entstehen – etwa Euro-Stablecoins – warum investiert die öffentliche Hand zusätzlich Steuergeld in eine staatliche Parallelstruktur?

Nach offiziellen Angaben der EZB liegt die geschätzte Entwicklung des digitalen Euro bei rund 1,3 Mrd Euro bis zur geplanten Einführung. Hinzu kommen jährliche Betriebskosten von etwa 320 Mio!

Welchen Mehrwert liefert sie gegenüber bestehenden Lösungen?

Immer wieder wird betont, der digitale Euro werde 100 % anonym und sogar offline funktionieren.

Ob sich beide Versprechen technisch und regulatorisch dauerhaft gleichzeitig erfüllen lassen, halte ich persönlich für nicht realistisch.
Wo bleibt dann hier der Datenschutz und die Geldwäschebekämpfung?

Es wäre doch zuerst sinnvoll, bestehende europäische Lösungen konsequent auszubauen:
- SEPA Instant flächendeckend und kostenlos
- wettbewerbsfähige Euro-Stablecoins
- Innovation privater europäischer Zahlungsanbieter forcieren
- mehr Wettbewerb statt zusätzlicher staatlicher Infrastruktur

Und noch eine Frage beschäftigt mich:

Warum verfolgen die Europäische Zentralbank und die EU den digitalen Euro weiterhin mit großem Nachdruck, während andere westliche Staaten – etwa die USA und das Vereinigte Königreich – bei staatlichen Digitalwährungen zuletzt deutlich zurückhaltender geworden sind oder ihre Pläne pausiert haben?

Die Einzigen die bei CBDC weiterhin voll auf Plan sind und von einer Delegation der EZB/EU auch deshalb besucht wurden, sind die Chinesen. Wollen wir wirklich den Kommunisten nacheifern?

Ich bin überzeugt: Europa braucht Innovation.

Aber ebenso wichtig ist die Frage, ob eine neue staatliche Lösung tatsächlich besser ist als bestehende private Innovationen.

Mich interessiert eure Meinung:

Ist der digitale Euro ein notwendiger Schritt für Europas Zukunft – oder investieren wir Milliarden in ein Problem, das der Markt bereits gelöst hat?

Beste Grüße
Euer Matthias

5 days ago | [YT] | 3

RETTE DEIN GELD

1 Million Euro. Weg. Wegen eines Videos, das nie echt war.

Eine Frau vertraute einem vermeintlichen Markus-Lanz-Interview über eine Geldanlage. Alles KI-generiert. Der Schaden: siebenstellig.

Nach 20 Jahren in der Bank und 10 Jahren bei Bitcoin & Co. sage ich klar:
Der gefährlichste Betrug läuft heute nicht per Telefon, sondern in deinem Social-Media-Feed.

Das Prinzip:
→ Ein bekanntes Gesicht wirbt (gefälscht) für eine Anlage.
→ Der Einstieg klingt harmlos: „schon ab 250 Euro".
→ Danach übernimmt ein „Berater", der systematisch nachlädt.

Die kleine Summe ist kein Zufall. Sie senkt deine Hemmschwelle – und öffnet die Tür.

Meine Grundregel für digitale Finanzentscheidungen:
Vertrauen basiert nicht auf Design oder einem prominenten Namen, sondern auf überprüfbaren Fakten.

Genau darüber und vor allem den kleinen Paket-SMS Betrügereien habe ich im Magazin „Öffentliche Sicherheit" des Innenministeriums geschrieben (Ausgabe 5-6/2026). Hier der Artikel: www.bmi.gv.at/magazin/2026_05_06/02_digitaler_betr…

Und wer ein Angebot prüfen will, kann das dank Philip Genduth kostenlos tun: betrugsradar.at/

Besser einmal vorher checken als einmal zu spät.

Was denkst du – gehört Betrugsprävention heute zur Finanzbildung dazu?

Beste Grüße
Euer Matthias

5 days ago | [YT] | 1

RETTE DEIN GELD

12 ist das neue 16 – bei Dividenden! 💰

Früher kannten viele Anleger die Faustregel:

📈 KGV 16 = Rund 16 Jahre, bis sich ein Investment rechnerisch über die Unternehmensgewinne amortisiert.

Eine aktuelle Auswertung (auf die sich auch der FondsProfessionell-Artikel bezieht) zeigt nun einen spannenden Perspektivenwechsel:

👉 Durch die in den vergangenen Jahren deutlich gestiegenen Dividendenrenditen lässt sich das eingesetzte Kapital bei einzelnen dividendenstarken Unternehmen rechnerisch bereits nach rund 12 Jahren allein über die ausgeschütteten Dividenden zurückverdienen.

Ein einfaches Beispiel:
💶 Investition: 100.000 €
💶 Dividendenrendite: 8,3 % p.a.
💶 Jährliche Dividende: 8.300 €

➡️ Nach rund 12 Jahren hättest du dein eingesetztes Kapital allein über die Dividenden rechnerisch wieder erhalten.

Und das Beste daran?
Du besitzt deine Aktien danach immer noch.

Natürlich gilt auch:

⚠️ Dieses Beispiel basiert auf einer konstanten Dividendenrendite von 8,3 %. Dividenden sind nicht garantiert und können steigen, sinken oder ausfallen. Die 12 Jahre sind daher ein Rechenmodell und keine Renditegarantie.

Wer das Risiko einzelner Unternehmen reduzieren möchte, kann stattdessen auf breit gestreute Dividenden-ETFs setzen – beispielsweise den Vanguard FTSE All-World High Dividend Yield ETF. Dessen Dividendenrendite liegt zwar deutlich unter 8,3 %, dafür investierst du weltweit in tausende Unternehmen und reduzierst das Einzelwertrisiko erheblich.

Für mich zeigt dieses Beispiel vor allem eines:

Cashflow ist ein oft unterschätzter Bestandteil des langfristigen Vermögensaufbaus.

Bei RETTE DEIN GELD betrachten wir Aktien deshalb immer als eine der vier Sachgoldarten:

🟡 Gold
🟠 Bitcoin
🔵 Aktien
🟢 Immobilien

Denn nachhaltiger Vermögensaufbau entsteht nicht durch die Suche nach der höchsten Dividendenrendite, sondern durch eine intelligente Vermögensarchitektur.

❓Was wäre dir wichtiger?

Ein hoher laufender Dividenden-Cashflow oder maximale Kursgewinne?
👇 Schreib deine Meinung in die Kommentare!

Schönen Wochenstart
Euer Matthias

👉 Folge RETTE DEIN GELD für unabhängige Finanzbildung zum Selbermachen und lass ein 👍 da, wenn dir der Beitrag gefallen hat.

6 days ago | [YT] | 3

RETTE DEIN GELD

Samstag Wochenende Kopfnuss
Wer weiß die Antwort und schreibt sie in die Kommentare?
Bitte nur richtige Antworten ohne Handy Rechner... 😉

1 week ago | [YT] | 3

RETTE DEIN GELD

🚨 EZB-Schock? Schon +0,5 % mehr Zinsen können dich rund 40.000 € kosten!

Viele Menschen unterschätzen, wie stark sich bereits kleine Zinserhöhungen auf einen Immobilienkredit auswirken.

📌 Beispiel aus unserem aktuellen Video:
🏡 Finanzierung: 300.000 €
📈 Zinserhöhung: von 3,0 % auf 3,5 %
⏳ Laufzeit: 35 Jahre
➡️ Ergebnis:
💰 Rund 40.000 € zusätzliche Zinskosten über die Laufzeit.

40.000 Euro – das ist für viele Menschen mehr als ein Jahresbruttogehalt oder der Preis eines Mittelklassewagens.

Genau deshalb solltest du dich nicht nur fragen:
❓ “Wie hoch ist mein Zinssatz heute?”
Sondern auch:
❓ “Wie kann ich meine Finanzierung langfristig absichern?”

Gemeinsam mit Barbara Lon von der Kreditlounge GmbH sprechen wir im aktuellen Interview über:
✅ Warum viele Experten nach der Sommerpause 2026 mit weiteren EZB-Zinserhöhungen rechnen.
✅ Fixzins oder variabel – welche Strategie derzeit sinnvoll sein kann.
✅ Welche Möglichkeiten bestehende Kreditnehmer haben.
✅ Warum sich ein regelmäßiger Kredit-Check oft bezahlt macht.

👉 Jetzt das komplette Video auf dem YouTube-Kanal RETTE DEIN GELD hier https://www.youtube.com/watch?v=MuV8H... ansehen.

Bitte nutzt als (zukünftige) Kreditnehmer die Möglichkeit des kostenfreien Erstgesprächs mit den Finanzierungsexperten der Kreditlounge! Das kann wirklich viel Geld sparen!

💬 Wie schätzt du die Lage ein?
Werden die Zinsen 2026 noch weiter steigen – oder erleben wir eine Überraschung?
Schreib deine Meinung in die Kommentare! 👇

👍 Wenn dir Finanzbildung wichtig ist, dann lass ein Like da, teile diesen Beitrag mit Freunden oder Familie und folge RETTE DEIN GELD – Finanzbildung zum Selbermachen. Gemeinsam sorgen wir dafür, dass mehr Menschen bessere Finanzentscheidungen treffen.

Beste Grüße
Euer Matthias

1 week ago | [YT] | 2

RETTE DEIN GELD

🚨 Bitcoin-Schock? Deutschland will die Steuerfreiheit abschaffen.

Was viele Bitcoin-Anleger noch gar nicht auf dem Radar haben, könnte den Kryptomarkt nachhaltig verändern.

Während alle auf den Bitcoin-Kurs schauen, passieren im Hintergrund Entwicklungen, die für Anleger deutlich wichtiger sein könnten:

❌ Deutschland plant das Ende der steuerfreien Bitcoin-Haltefrist.
❌ MiCA verändert den europäischen Kryptomarkt grundlegend.
❌ Binance steht weiter unter regulatorischem Druck.
❌ Die USA setzen gleichzeitig auf eine deutlich kryptofreundlichere Strategie.

Gemeinsam mit Katja (Kat€) Eckardt (Finanzdiva) analysieren wir in unserem aktuellen Marktupdate, was diese Entwicklungen wirklich bedeuten – und warum die nächsten Monate für Bitcoin entscheidend werden könnten.

🎥 Im Video sprechen wir unter anderem über:

✅ Die geplante Abschaffung der steuerfreien Haltefrist in Deutschland
✅ Die Auswirkungen der MiCA-Regulierung auf Krypto-Anleger
✅ Warum Österreichs Erfahrungen mit der Krypto-Steuer ein Warnsignal sein könnten
✅ Strategy, Michael Saylor und die aktuelle Marktlage
✅ Warum viele Experten den Herbst als mögliche Trendwende für Bitcoin sehen

💬 Jetzt bist du dran:
Sollte Deutschland die steuerfreie Haltefrist für Bitcoin wirklich abschaffen?
Schreib deine Meinung in die Kommentare. Ich bin gespannt auf die Diskussion.

📺 Das komplette Marktupdate findest du jetzt auf dem YouTube-Kanal RETTE DEIN GELD hier https://www.youtube.com/watch?v=FaWXj...

👉 Wenn dir unabhängige Finanzbildung wichtig ist, freue ich mich über ein ❤️, einen Kommentar und wenn du RETTE DEIN GELD folgst. So verpasst du keine Analysen rund um Bitcoin, Geldanlage und Vermögensaufbau.

Beste Grüße
Euer Matthias

1 week ago | [YT] | 7