based. ist ein Podcast, in dem Journalismus mit Neugier und Respekt gemacht wird. Dafür sprechen wir, Benni und Dominik, als junge Journalisten wöchentlich mit Menschen, die die Debatten durch ihre starken Meinungen prägen.

Denn based. zu sein bedeutet zu seiner Meinung zu stehen - auch gegen den Strom! Wir glauben von Menschen mit starken Meinungen, egal aus welcher Richtung, etwas lernen zu können.

Based. gibt es jeden Montag aus unserem Podcaststudio in Berlin auf die Ohren!


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Die Frage zur Folge mit Berlinale-Kuratorin Jenni Zylka: Gibt es ein strukturelles Gewaltproblem unter Männern?

9 hours ago | [YT] | 3

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"Was die Täter auf der ganzen Welt eint, ist das Geschlecht. Mehr als die kulturelle Herkunft, mehr als Hautfarbe, Sprache, sonst irgendwas", sagt Berlinale-Kuratorin Jenni Zylka.

16 hours ago | [YT] | 4

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Berlinale-Kuratorin Jenni Zylka zum Fall Ulmen: „Entweder glaubt man daran, dass wir einen Rechtsstaat haben, der funktioniert, oder man sagt, das ist alles totaler Blödsinn. (...) wir müssen uns darauf verlassen, was ein Gericht rausbekommt.“

Zur Folge: https://youtu.be/cN5qDBaSSY0?is=PvVrR...

1 day ago | [YT] | 3

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Christian Ulmen nannte sich selbst den Prototypen des feministischen Mannes. Jenni Zylka sagt: Wer einem das extra sagen muss, dem glaubt sie nicht. Die Berlinale-Kuratorin sieht im Fall Fernandes kein neues Phänomen, sondern ein altes Muster. Es geht nie um Sexualität. Es geht um Macht.

Was Täter weltweit eint, ist das Geschlecht. Nur Männer haben die Wahl, so Zylka. Aber Männerhass? Totaler Blödsinn, sagt sie, kontraproduktiv.

Zentral in der Debatte ist auch die Unschuldsvermutung. Für Zylka ist klar: Dem Rechtsstaat müssen wir vertrauen – trotz Solidarität mit Opfern.

https://www.youtube.com/watch?v=cN5qD...

3 days ago | [YT] | 16

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Jetzt schon für Insider! Die neue Folge zum Fall Ulmen/Fernandes mit "Emanze" Jenni Zylka.

4 days ago | [YT] | 5

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"Sie brauchen eine Brandmauer gegen sich selbst", sagt Nicholas Potter über die Linke.

"Was man in den vergangenen Wochen hört von manchen namhaften Linkenpolitikern über die eigene Partei, da gehen alle Alarmglocken an. Wenn Bodo Ramelow zum Beispiel davor warnt, dass die Partei sich in eine Sekte verwandeln könnte, wenn sie nicht aufpasst – das ist schon ein sehr verheerendes Zeichen."

Aber es gibt auch andere führende Köpfe dieser Partei, die das Problem nicht wahrhaben wollen. Zumindest nicht öffentlich. Jan van Aken ist ein Beispiel, wo er fast auf eine trumpische Art und Weise ins komplette Gegenteil umkippt."

Hier anschauen: https://www.youtube.com/watch?v=67kJv...

1 week ago | [YT] | 51

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Nicholas Potter: Leute können sich als links behaupten, die eigentlich kein Problem haben, mit (...) terroristischen Kräften zusammenzuarbeiten, wenn es darum geht, den gemeinsamen Feind kalt zu machen."

1 week ago | [YT] | 3

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"Ich habe Chats ausgewertet, was die Linksjugend solid unter sich sagen, wo sie Mordfantasien haben, wie sie politische Gegner im linken Lager erschießen würden.

Das hat man Ende letzten Jahres bei Bundesparteikongress der Linksjugendsolid gesehen, wo manche Delegierten unter anderem aus Thüringen massiv eingeschüchtert wurden. Da wurde gesagt, man wisse, in welchen Hotelzimmern sie schlafen und würde sie nachts besuchen", berichtet "taz"-Journalist Nicholas Potter.

1 week ago | [YT] | 7

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Was willst du kaputt machen, Ulf Poschardt?💥

Ulf hat das linke Bürgertum zum „Shitbürgertum" erklärt. Auf dem Buchrücken seines Bestseller-Essays steht der Ton-Steine-Scherben-Titel: „Macht kaputt, was euch kaputt macht." Für viele ist er damit schlicht unerträglich – der WELT-Herausgeber, der den Kulturkampf an vorderster Front führt. Andere halten ihn für eine Bastion des Common Sense. Doch wie glaubwürdig ist ein Revoluzzer, der im Glaspalast der Axel Springer-Zentrale sitzt?

Ganz im Sinne des diesjährigen taz-lab-Mottos „Jetzt mal Tacheles" schreibt sich auch based. auf die Fahne: Meinung muss man aushalten. Auch die von Ulf Poschardt.

Nach einer Stunde bei based. wird man Ulf Poschardt möglicherweise hier und da zustimmen – oder wissen, was an ihm No-Go ist. Ob er wirklich für die Freiheit und Debattenkultur steht, die er immer predigt. Und was er eigentlich genau kaputt machen will – denn er ist noch nicht fertig. An einem neuen Band arbeitet er bereits: dem „Bückbürgertum".

Wann? Samstag, 25. April
Wo? taz in Berlin

Wir würden uns freuen, einige von euch zu sehen! ➡️ Hier gibt's Tickets taz.de/taz-lab/tickets/!v=5db114a5-5a56-4ea2-81ab-…

1 week ago | [YT] | 7