based. ist ein Podcast, in dem Journalismus mit Neugier und Respekt gemacht wird. Dafür sprechen wir, Benni und Dominik, als junge Journalisten wöchentlich mit Menschen, die die Debatten durch ihre starken Meinungen prägen.
Denn based. zu sein bedeutet zu seiner Meinung zu stehen - auch gegen den Strom! Wir glauben von Menschen mit starken Meinungen, egal aus welcher Richtung, etwas lernen zu können.
Based. gibt es jeden Montag aus unserem Podcaststudio in Berlin auf die Ohren!
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Was hält einen in einer Partei, wenn selbst die eigenen Parteigenossen auf Abstand gehen? Michael Roth hielt sich mit Kritik an der Sozialdemokratie im Bundestag nicht zurück. Auch nach seinem Ausscheiden aus dem Parlament verteidigt er linke Ideale.
BILD-Kolumnist Harald Martenstein war in den 70ern Teil der Kommunistischen Partei, entfremdete sich allerdings früh von der Linken. Heute verteidigt er die AfD vor einem Parteiverbot. Warum entfremdet sich der eine, während der andere bleibt?
11. Mai, 19 Uhr, König Galerie Berlin. based. Live mit Roth und Martenstein.
Tickets➡️www.koeniggalerie.com/collections/events/products/…
3 hours ago | [YT] | 0
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Roderich Kiesewetter (CDU) sieht Anzeichen dafür, dass Russland die NATO in den nächsten zwei Jahren angreifen könnte. Deutschland und unsere Verbündeten müssten sich vorbereiten, wenn wir unser System erhalten wollen.
Schon vor der offiziellen Veröffentlichung reinschauen!
1 day ago | [YT] | 2
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„Was bedeutet es heute für mich, links zu sein? Links zu sein bedeutet, dass man von Freiheit und Vielfalt redet und Freiheit und Vielfalt beseitigt, sobald man am Ruder ist. Man redet viel von Humanismus, aber das gilt meist nur für die, die dazugehören oder sich unterwerfen.“ Das schreibt Kolumnist Harald Martenstein.
In den 70ern war Martenstein noch Mitglied in der DKP, entfremdete sich aber immer mehr von der linken Szene. Nach 20 Jahren ist er nun nach der „Zeit“ bei der „Bild“ angekommen.
Was entfremdete ihn von Links? Und ist er heute ein Rechter? based. Live mit Michael Roth und Harald Martenstein. 11. Mai, 19 Uhr, König Galerie Berlin.
Tickets gibt’s hier🔥www.koeniggalerie.com/collections/events/products/…
1 day ago | [YT] | 20
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„Mich stört, wie sehr wir uns in identitätspolitischen Echokammern verlieren, während viele, die täglich arbeiten, Verantwortung tragen und Steuern zahlen, sich nicht mehr gemeint fühlen“, sagt der langjährige Bundestagsabgeordnete Michael Roth über seine SPD.
Warum ist er trotzdem immer noch Sozialdemokrat? Und weshalb fühlt er sich einer emanzipatorischen Linken nach wie vor verbunden? Das erfahrt ihr bei unserer nächsten based. Live-Aufnahme mit Michael Roth und Harald Martenstein.
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3 days ago (edited) | [YT] | 21
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Neue Folge!💥
Historiker Peter Hoeres erforscht die Geschichte von „Links“ und „Rechts“ – und warnt vor der moralischen Aufladung dieser Begriffe. Für ihn ist die Parole vom „Kampf gegen Rechts“ nicht Teil eines Kampfes für Demokratie. Bereits die Nazis hätten diesen “Kampf gegen Rechts” geführt.
Hoeres hält dennoch am klassischen Spektrum fest: Links und Rechts seien keine Relikte, sondern notwendige Gegensätze, die politische Vielfalt erst ermöglichen. Ein Gespräch über die Geschichte von Rechts und Links, Polarisierung und was passiert, wenn politische Verortung Kulturkampf wird.
4 days ago | [YT] | 4
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Ulf Poschardt bei der TAZ: „Dass die Linke nicht selbstkritisch ist, dass die Linke nicht die Heroisierung von einer bourgeoisen Moralelite selber angreift, das macht mich rasend. (…) Da vermisse ich eine scharfe marxistische, linke Kritik.“ Ist Poschardt am Ende doch noch ein Linker?
https://youtu.be/FQvPGKca22o
4 days ago (edited) | [YT] | 12
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Wir wurden in den letzten Tagen mehrfach gefragt, wie wir uns von Ben Ungescripted unterscheiden – nach dem Höcke-Interview umso mehr.
Vorweg: Ben hat in einer liberalen Demokratie selbstverständlich eine Daseinsberechtigung. Wir machen einfach unterschiedliche Angebote. Und er hat in einem Punkt recht – daher auch die massiven Klickzahlen: Viele Menschen hatten nie das Gefühl, einen Höcke mal richtig ausreden zu hören, seine Ideen wirklich zu verstehen. Dieses Bedürfnis ist real, und klassische Medien haben es lange ignoriert.
Auch wir bei based. wollen unsere Gäste besser verstehen. Das ist der ganze Punkt. Aber Verstehen gelingt aus unserer Sicht besser, wenn man kritisch nachfragt und Widersprüche anspricht. Erst dann bekommt man das vollständige Bild. Es geht dabei nicht um Voreingenommenheit oder Moralisierung: Die Bewertung der Antworten trauen wir unseren Hörerinnen und Hörern zu. Sie sind mündig. Aber für ihr eigenes Urteil wollen wir als Dienstleistung mehr bieten als nur die unwidersprochene Selbstdarstellung des Gastes. Gerade bei Politikerinnen und Politikern muss kritisches Nachfragen Pflicht sein, weil sie eine persönliche Agenda verfolgen.
Bei uns dauert das Ganze übrigens höchstens eine Stunde. Vier Stunden brauchen wir nicht – gute Vorbereitung, präzise Fragen und der Mut nachzuhaken bringen in 60 Minuten ausreichend Erkenntnis. Aber das ist Geschmackssache. Hat Vor- und Nachteile.
Was wir nicht machen: Verschwörungstheoretikern oder Extremisten ein Mikrofon hinhalten. Von denen kann man nichts lernen, was zur demokratischen Debatte beiträgt. Höcke kann man als deutschen Politiker natürlich interviewen.
"Neue Medien" sind eine echte Chance – aber kein Freibrief, journalistisches Handwerk über Bord zu werfen. Es braucht Formate, die kritische Distanz und echtes Verstehen zusammenbringen. Das Bedürfnis, Menschen wirklich zu verstehen, und der Anspruch, ihre Argumente kritisch zu prüfen, schließen sich nicht aus. Im Gegenteil.
Bens Format ist für viele ein attraktives Angebot und fußt auf einer ähnlichen Analyse der Medienlandschaft wie unsere – unterscheidet sich aber in ihrer Form.
5 days ago (edited) | [YT] | 47
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„Ich habe viel Applaus von Konservativen wegen „Shitbürgertum“ bekommen. Aber ich finde Applaus nur hier [bei der TAZ] gut. Und überall sonst, wo ich Applaus bekomme, denke ich mir immer, das bringt einen nicht weiter“, sagt Ulf Poschardt.
https://youtu.be/FQvPGKca22o
6 days ago | [YT] | 5
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Wann hört man auf links zu sein?
Harald Martenstein war in der DKP, dann 20 Jahre “Zeit”-Kolumnist, heute bei “BILD”. Mit der Linken hat er bewusst gebrochen.
Michael Roth ist seit 39 Jahren in der SPD, saß lange im Bundestag. Heute fühlt er sich in der eigenen Fraktion wie „im Kühlschrank" – aber bleibt.
Warum geht der eine, warum bleibt der andere? Hat Martenstein sein Denken geändert – oder die Linke? Steht er heute rechts? Und Roth: Warum hält er einer Partei die Treue, in der er fremdelt? Wann verlässt man seine politische Heimat, wann kämpft man um sie?
11. Mai, 19 Uhr, König Galerie in Berlin.
Jetzt Tickets sichern: www.koeniggalerie.com/collections/events/products/…
Foto Martenstein: Niels Starnick
1 week ago (edited) | [YT] | 70
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