Rettungspsychologe (Mr.Blueglove & MentalMedic)

Willkommen auf meinem Kanal!
Dieser Kanal richtet sich an Medizin-, Rettungsdienst-, Psychologie-, Erste Hilfe, Ehrenamt-, Pflege- und "HiOrg" interessierte :)
Themen sind z. B. Notfallmedizin, Psychologie, Behandlung, Ausrüstung, Anatomie und was mir sonst über den Weg läuft.

Als Referent, Ausbilder und Rettungssanitäter, sowie in meinen beiden Studiengängen (Psychologie und Wirtschaft) habe ich immer wieder festgestellt, dass einige Auszubildende oder Studis Schwierigkeiten mit dem Stoff und dem Lernen hatten, oft lag es an der Zeit und Didaktik.
Mit dem Kanal wollte ich 2016 eine Lücke schließen und Euch die Möglichkeit geben, die Inhalte auch von zu Hause aus zu vertiefen und in Ruhe erklärt zu bekommen...und Tipps und Wissen teilen :)

Mit diesem Kanal möchte ich eine weitere Möglichkeit schaffen, Euch für Eure Tätigkeit & Prüfung vorzubereiten oder einfach nur etwas neues zu lernen.
Ich wünsche Euch viel Spaß und Gelingen!
Ich freue mich über Euer Feedback!
Euer Mr.Blueglove


Rettungspsychologe (Mr.Blueglove & MentalMedic)

Bist DU mental Stark? Als Dankeschön für 12.000 Abos heute ein kleines Video aus der Psychologie. :)
https://youtu.be/PU_68yKoxn8
Danke für Euren Support und viel Spaß!

1 year ago | [YT] | 0

Rettungspsychologe (Mr.Blueglove & MentalMedic)

Hey Leute! Ich möchte zum #arcticwarrior! 🥶😎
Da ich normalerweise aber Rettungs- & Psychologiethemen behandele, scheint mich der YouTube-Algorithmus aktuell nicht bei den anderen Bewerbungen anzuzeigen.
Wie könnt Ihr mich unterstützen?
Schaut Euch das aktuelle Video an und hinterlasst gerne einen Like und Kommentar für den Algorithmus oder teilt es mit Eurer Famile und Freunden!

Vielen Dank!🙌🏼👨🏻‍⚕️💙
Euer Mr.BG

https://youtu.be/134BRwHuvqU

2 years ago | [YT] | 2

Rettungspsychologe (Mr.Blueglove & MentalMedic)

Heute um 18:00 Uhr kommt ein Video in welchem ich den Aufbau des Gehirns (Großhirnoberfläche) in unter 3 Minuten anhand Deiner Hand erkläre.
Du wirst es nie wieder vergessen!😁
Seid gespannt. 😊🤓
Gehirnrinde/Lappen - Aufbau & Funktion - mit deiner Hand verstehen und nie wieder vergessen! ERKÄRT
https://youtu.be/w55kwnff8Qk

3 years ago (edited) | [YT] | 6

Rettungspsychologe (Mr.Blueglove & MentalMedic)

Feuer & Flamme geht in die nächste Runde im WDR. 😍🚑🚒
https://youtu.be/ARCajqmj0IQ

4 years ago | [YT] | 1

Rettungspsychologe (Mr.Blueglove & MentalMedic)

Liebe Leute,
erstmal vielen Dank für Eure Unterstützung im letzten Jahr!💙
Auch wenn ich es wegen starker beruflicher und akademischer Einbindung nur gelegentlich schaffe neue Videos zu machen, freue ich mich immer wieder Eure Views und Abos zu sehen und Eure Kommentare zu lesen!😊🙌🏼

Ich wünsche euch von Herzen schöne Feiertage, ein frohes Weihnachten oder was Ihr sonst feiert und nach Möglichkeit eine ruhige und erholsame Zeit nach einem intensiven Jahr.
Kommt gut rüber nach 2022, habt ereignisarme Dienste und erfreuungsvolle Tage/Nächte!

Euer Mr.Blueglove👨🏻‍⚕️🚑💙🍀

4 years ago | [YT] | 3

Rettungspsychologe (Mr.Blueglove & MentalMedic)

Corona und Intensivstation?
Was passiert zu Coronazeiten auf Intensivstationen und wie kann man sich die Arbeit dort vorstellen?
Im rbb ist dazu eine vierteilige Serie erschienen die ich euch gerne empfehlen möchte: „Charité intensiv: Station 43“
„Mit allen Mitteln der hochtechnisierten Intensivmedizin ringt das Team der Charité-Station 43 um das Überleben seiner Patienten. Vor ihrer Covid-Infektion standen sie mitten im Leben, jetzt müssen sie darum kämpfen.“

Den Link zur Mediathek findet ihr hier:
www.rbb-online.de/doku/c-d/charite-intensiv-statio…

„Vierteilige Doku-Serie
Für die Charité, die als eine der größten Universitätskliniken Europas auf eine über 300-jährige Tradition des Behandelns und Heilens zurückblickt, ist der Schicksalswinter 2020/2021 ein Kapitel, das Geschichte schreibt. Besonders für die Ärzte und Pflegenden der Station 43. Tag und Nacht ringen sie um das Leben derer, die das Corona-Virus besonders schwer getroffen hat. Ganz nah beobachtend und ohne Kommentar erzählt "Charité intensiv" von diesem Kampf in einem Mikrokosmos, der keine Tageszeiten kennt, bestimmt von grellem Licht und piepsenden Maschinen.“

4 years ago | [YT] | 5

Rettungspsychologe (Mr.Blueglove & MentalMedic)

"Covid19 - Stress & Belastungen bei Helfern & Fachkräften und Strategien zum Umgang damit!"
Hey Leute, ich hatte vor einigen Tagen eine Podcastfolge zum Thema Psychologie und Umgang mit Covid19 gemacht.
"Der Umgang mit Covid19 stellt Fach- und Einsatzkräfte vor besondere Belastungen - wie man sich fachlich und mental vorbereiten und damit sowohl als Betroffener als auch als Führungskraft günstiger umgehen kann, darum soll es heute gehen."
Bitte bedankt dabei, dass die Lage komplex und dynamsich ist und zumindest die medizinischen Infos sich verändern können.


Hier kannst Du die Folge finden:
anchor.fm/mrblueglove----notfallmedizin--mehr/epis…
www.stitcher.com/podcast/anchor-podcasts/mrblueglo…
Gute Ostern, macht das Beste draus und bleibt bitte gesund!
Euer Mr.Blueglove

5 years ago (edited) | [YT] | 4

Rettungspsychologe (Mr.Blueglove & MentalMedic)

Hallo Leute!
Die Städteregion Aachen hat zusammen mit den BOS-Orgas dieses tolle Musikvideo herausgebracht!
Wirklich klasse und eine schöne Botschaft schaut es euch an und teilt es gerne!
https://youtu.be/GruM4cQ2VYw

5 years ago | [YT] | 4

Rettungspsychologe (Mr.Blueglove & MentalMedic)

Guten Abend,
die Lage ist komplex und ernst.

Aber es gibt grade Dinge die wir tun können.
Entweder Helfen oder Zuhause bleiben und Kontakt vermeiden.
Sich nicht unterkriegen lassen, mit anderen (digital) in Kontakt sein und uns gegenseitig unterstützen.

Wer die Lage nicht ernst nimmt möge dich die Appelle des RKIs oder dieses Video zu einer Hochrechnung von Harald Lesch ansehen:

https://youtu.be/Fx11Y4xjDwA

5% der Erkrankten könnten Beatmungsbehandlung brauchen.

28.000 Beatmungsplätze stehen in Deutschland zur Verfügung. Diese seien zu 80% ausgelastet.
10.000 weitere Beatmungsgeräte sind angefordert (dauert aber).
Bei Absage von vermeidbaren OPs und co. sind ca. 14.000 Beatmungsgerät für Covid19 Betroffene einsetzbar.

Wir haben ein exponentielles Wachstum.


Gestern 3000 neu infizierte
Vorgestern 2000
Vorvorgestern 1200
Davor 900
Vor
Neuansteckungsarate 1/4 bis 1/3.
Wenn wir mit dem rechnen und wirklich nichts gemacht wird
könnten wir ungebremstem exponentiellem Wachstum ohne Gegenmaßnahmen ...39.000 neu infiziere in Deutschland bekommen.
D.h. das dt. Intensivmedizinsystem (Beatmumg) könnte da an die Grenze kommen.

Wenn man nichts tut könnten... z.B.
In UK könnten bis zu 500.000 sterben.
In den USA 2.2 Mio.
(Beide weniger Ressourcen als Deutschland und in den USA keine Krankenversicherung und kein Krankengeld was es noch erschwert.)
Wenn man nix tut...wenn doch könnte man dort die Tode halbieren.

Man bräuchte 8 x mehr intensivbetten als vorhanden.

Was können wir tun?
Seid Ihr Einsatz- oder Pflegekräfte...ihr tut schon euer bestes, seid ihr es nicht?
Panik hilft nicht.
Helft oder bleibt zuhause.
#stayhome

Passt auf euch auf und bleibt gesund!

5 years ago (edited) | [YT] | 5

Rettungspsychologe (Mr.Blueglove & MentalMedic)

Tipps zur psychologischen Ersten Hilfe bei Corona - Stress schwächt das Immunsystem und Panik hat noch nie geholfen. 😉 Hier findet Ihr eine Liste mit Tipps:


Information des Psychologischen Dienstes zum Umgang mit COVID-19

“17. März 2020 - Zur Eindämmung der Verbreitung des COVID-19 Virus sind Einschränkungen im sozialen Leben oder sogar Quarantäne nötig. So ist derzeit eine generelle Ausgangsbeschränkung in Kraft. In manchen Orten gilt eine Ausgangssperre. Personen, welche sich angesteckt haben könnten oder bei denen das Virus nachgewiesen ist, haben in Quarantäne zu verbleiben.
Empfehlungen

Diese Maßnahmen gehen an uns nicht spurlos vorbei. Eine Reduzierung der Sozialkontakte kann mit Belastungen für uns einhergehen. Ein Verdacht einer Ansteckung, die Angst davor oder die Krankheit selbst können auch unsere Psyche belastend auswirken. Um mit diesen Belastungen leichter umgehen zu können, sind folgende Punkte empfehlenswert:

Sicherheit herstellen: Eine regelmäßige Information aus verlässlichen Quellen (z.B. ORF, Websites der Bundesministerien) hilft, dass sich Gedanken nicht verselbstständigen können. Somit stellt man Sicherheit in einer Situation her, wo Ängste und Sorgen "vollkommen normal und nachvollziehbar" sind.

Gefühle akzeptieren: Rasch wechselnde Emotionen sind normal in Krisensituationen: "Von Hilflosigkeit, Angst bis zur Wut, Ärger oder Gefühlen von Sinnlosigkeit und Leere können viele Emotionen in Erscheinung treten und rasch wechseln." In solch gefühlsbestimmten Zeiten sollten Sie keine gravierenden Entscheidungen treffen.

Ziele setzen: Das gibt Ihnen ein Gefühl der Kontrolle zurück. Die Ziele müssen realistisch sein und den Umständen angemessen. Das kann sein: ein Tagebuch schreiben, neue Fertigkeiten lernen, aufräumen, Arbeiten erledigen, die sonst immer liegen geblieben sind.

Darüber reden: Mit Freunden, Angehörigen, Kollegen und Kameraden die Sorgen zu teilen hilft in Krisensituationen.

In Kontakt bleiben: Es ist wichtig mittels Telefon, Chats und Videotelefonie weiterhin regelmäßige soziale Kontakte zu pflegen. Das Thema Coronavirus sollte aber nicht das ganze Gespräch bestimmen. Es gilt, auf das Gegenüber zu achten, um zu erkennen, wenn das Thema zu viel oder zu belastend wird.

Ablenkung suchen: Lenken Sie sich immer wieder bewusst vom vorherrschenden Coronavirus-Thema ab: Gespräche zu anderen Themen führen, Lesen, Hobbies nachgehen (sofern möglich).

Humor zulassen: "Humor ist erlaubt!" - er ist ein starkes Mittel gegen Hoffnungslosigkeit, Lächeln und Lachen bringen oft Erleichterung.

Aktiv bleiben: Erledigen Sie Dinge, für die man sonst nie Zeit hat und führen Sie bewusst positive Aktivitäten durch, wie beispielsweise Handarbeiten, Basteln, Handwerken, sich etwas Gutes kochen und einen guten Film ansehen.

Körperlich betätigen: Wichtig ist auch, auf den körperlichen Ausgleich nicht zu vergessen. Sich körperlich zu betätigen hilft, Stress und Belastung abzubauen.

Einen Alltagsrhythmus bewahren: "Versuchen Sie auch in dieser Ausnahmesituation im gewohnten Ablauf zu bleiben". Stehen Sie zu bestimmten Zeiten auf, erledigen Sie zunächst Ihre Aufgaben, um dann Freizeit zu haben. Auch sollen Sie zu üblichen Zeiten essen und zu Bett gehen. Das ist vor allem für Kinder sehr wichtig.

Ressourcen aktivieren: Suchen Sie sich Dinge, die Ihnen Mut machen: z.B. Sätze überlegen, die einen selbst und die Familie beruhigen und Sicherheit geben, wie: "Wir werden die Situation gemeinsam bewältigen können!" Die eigenen Stärken nicht aus den Augen verlieren: In Krisensituationen wird das Augenmerk "ganz automatisch" auf Ängste und "das, was nicht funktioniert" gelenkt. Um dabei immer wieder einen Ausgleich im psychischen Befinden herzustellen ist es notwendig, ganz bewusst das Gute, Gelingende und Stärken in den Blick zu nehmen.

Was können Eltern tun, um Kindern die Ängste zu nehmen?

Sich von den Fragen der Kinder leiten lassen und dann kindgerecht und ehrlich Antwort geben
Medienkonsum zu Corona einschränken bzw. überwachen. Nicht Fernhalten aber dosiert einsetzen, erklären, offen sein für Fragen der Kinder und dabeibleiben
Sicherheit geben durch strukturierten vorhersehbaren Alltag
Soziale Kontakte ermöglichen via Telefon und Internet
Eventuell mehr Zuwendung geben, wenn Ängste überhand nehmen
Selbst ruhig bleiben, Angst ist ansteckend
Spiel und Ablenkung ermöglichen
Gemeinsam spielen und kreativ sein”

Quelle: www.bundesheer.at/archiv/a2020/corona/artikel.php?…

5 years ago | [YT] | 7