Mwita Mataro: charmant, einnehmend, charismatisch.
Aber auch eine nachdenkliche, tiefgründige Seele, voller Selbstzweifel.
Auf seiner Debütsingle als Solo-Künstler werden wir nun Zeugen einer kreativen Transformation,
einer Symbiose zweier widersprüchlicher Aspekte und eine Art kreative Wiedergeburt.
Mit der Indie-Band At Pavillon hatte er gewiss kleine Achtungserfolge; doch versteckt hinter
englischen Texten und im Korsett einer archetypischen Rockband gefangen konnte Mwita seinen
Gedanken, seinen Gefühlen und seinem kreativen Feuer nicht den freien Lauf lassen, die ihn dort
hinführen wo es spannend wird. Zu großem Pop, irrlichternd, fiebrig und euphorisch. Im hier und
jetzt verankert, dabei aber gleichsam mysteriös und geheimnisvoll.
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