Ich mach sie kurz aus –
die Welt. 🌍
Irgendwann fand ich heraus, wie ich das Chaos in mir ein bisschen leiser bekomme:
Ich nehme meinen Stift, setz mich irgendwo in die Natur und fange an.✍️
Einfach raus damit.
Ich tipp, tipp mir meine Welt,
wie – ja, wie sie mir gefällt.
✍️ Musik für Menschen, die sich nie ganz passend gefühlt haben.
🎧 Ehrliche Songs & kleine Geschichten.
🖤🩶🤍 Vielleicht findest du hier ein Stück von dir.
Die Musik darf mit Technik entstehen aber die Worte, Gedanken und das Chaos darin kommen von mir.✍️
Kopf aus. Musik an.🌍🎧
Willkommen hier im Wunderland.
EilenGray-Räubertochter💃
EilenGray–Räubertochter
Vier fremde Menschen und ein kleines Stück Menschlichkeit. ❤️
An der Kasse merkte ich, mal wieder mit dem Kopf in den Wolken: Karte vergessen. Das Mädchen hinter mir bezahlte einfach meinen Einkauf von fast neun Euro und wollte das Geld nicht zurück. Für mich ist das gerade viel. Ja, ich bin etwas arm. 😅 Annehmen könnte ich es trotzdem niemals. Ich bekam ihre Nummer und habe es inzwischen zurücküberwiesen.
Ich schrieb ihr ein paar persönliche Zeilen und bekam eine so liebe und wertschätzende Antwort, dass mir wieder etwas klar wurde: Es geht nicht nur mir so. Wir alle brauchen mehr Menschen, die uns nicht besitzen, korrigieren oder belehren wollen, sondern kurz stehen bleiben, hinsehen und Freundlichkeit in die Welt setzen.
Es gab Tage, an denen ich kaum noch an Menschlichkeit glaubte. Hass, Ungerechtigkeit und Unterstellungen sind laut. Wer meinen Beitrag zum Google Konto kennt, weiß, was ich meine. Doch ich habe gelernt: Das ist nicht alles. Es gibt viel mehr gute Menschen, als wir denken. Sie sind nur leiser.
Denn wer mit Scheiße um sich wirft, fällt schneller auf. Scheiße stinkt halt. Die riecht man über alle Berge. 😅 Freundlichkeit ist leise. Aber sie bleibt.
Und dann kamen heute nach meinem Short noch drei neue Menschen in diese Community. Vielleicht verbinden uns Musik, Chaos im Kopf, das Gefühl, nicht genug zu sein oder in eine Schublade gesteckt zu werden, in die wir nie gehörten.
Willkommen im Wunderland. 🌙
Da, wo jeder Knick willkommen ist. ❤️
4 days ago (edited) | [YT] | 0
View 0 replies
EilenGray–Räubertochter
Mein Text , meine Welt und meine Stimme kommt auch, nur suche ich noch den richtigen Weg.
& Gedanken und ein Einblick in meine Welt , meine Person. Mein ich.
Zu Beginn meiner Reise wollte ich mein erstes Konzert besuchen. Ich kam nie an. Mitten in der Nacht saß ich fest. Ich wollte weder aus Mitleid abgeholt werden noch riskieren, dass mir diese Hilfe später zum Verhängnis gemacht wird. Also blieb ich.
So fand ich einen Kiosk, der mir Halt gab. Ich bekam etwas zu trinken, meine Musik klang bis auf die Straße. Der Besitzer gab meiner Musik und mir Raum. Dort traf ich auch den Menschen, dessen Kommentar zur Räubertochter mein Herz erreichte.
Dann war da mein Robin Hood mit dem Fahrrad. Andere Kultur, andere Generation und trotzdem Augenhöhe. Er zeigte mir seine Stadt.
Solche Begegnungen bleiben, weil ich kaum über mein Innerstes spreche. Meinen Ballast trage ich meist still.
Ein Mensch wusste das. Vielleicht hielt er mein Schweigen für Wehrlosigkeit. Doch Bruchstücke aus einem privaten Konto, mein Umfeld und mein Kanal sind keine Bühne für eine fremde Version von mir. Fragen mit fertigem Urteil suchen keine Wahrheit. Eine Kontaktpause ist keine, wenn immer neue Nachrichten folgen.
Ich weiß, wer ich bin. Ich bin treu, verspreche keine Gefühle, die ich nicht geben kann, und führe kein Doppelleben. Dass Nähe endet, wenn Vertrauen und Augenhöhe verschwinden, ist kein Verrat.
Hilfe, die später zur Rechnung wird, ist keine Geborgenheit. Liebe darf nicht meine Würde kosten.
Mein Schweigen war nie Zustimmung. Es war Selbstschutz.
Danke an die wenigen Menschen, die mich sehen.
Keine Einladung. Eine Grenze und ein Dankeschön. ✍️
6 days ago (edited) | [YT] | 0
View 1 reply
EilenGray–Räubertochter
Mein erster Saunabesuch endete nicht mit fallenden Handtüchern – sondern mit einem gehackten Google-Konto. Kein Witz.
Ich war zum ersten Mal in einer Sauna. Für mich war das eine völlig neue Erfahrung. Vom Denken her habe ich mit Nacktheit eigentlich gar kein Problem. In meinem Kopf dachte ich vorher: „Ja klar, warum nicht?“
Die Realität? Ich saß leicht verklemmt da und bewachte mein Handtuch wie einen Schatz. 😂
Trotzdem nehme ich diesen Besuch als kleinen Sieg. Ich war dort, habe mich überwunden und möchte lernen, meine Scham nach und nach abzulegen. Das war mein erster Versuch – aber ganz sicher nicht mein letzter.
Ein Mensch, den ich gerade versuche hinter mir zu lassen, hat sich offenbar einen völlig anderen Film ausgemalt: Ich komme in die Sauna, alle lassen ihre Handtücher fallen und fallen übereinander her. Wenn ich dieses Kopfkino mit der Wahrheit vergleiche, muss ich inzwischen selbst darüber lachen.
Nicht mehr witzig war allerdings, dass sich jemand Zugang zu meinem Google-Konto verschafft hatte. Und ich wusste sofort, wer dahintersteckt. Kein unbekannter Hacker irgendwo auf der Welt, sondern ein Mensch der mein Vertrauen nicht verdient hat.
Und das wiederholt zeigt.
Ich könnte mich fusselig reden, alles erklären und immer wieder versuchen, die Wahrheit verständlich zu machen. Es würde nichts ändern. Und dort, wo man mir nicht glaubt und meine Worte nichts mehr erreichen, möchte ich weder bleiben noch weiter stillstehen.
Ich bin gerade stinkesauer. Trotzdem glaube ich noch immer, dass in diesem Menschen der Wunsch steckt, ein besserer Mensch zu werden und ich glaube der Schlüssel wäre eine ordentliche Portion Selbstliebe. Nicht liebe im außen , sondern zu sich selbst...
2 weeks ago | [YT] | 1
View 0 replies
EilenGray–Räubertochter
Ich habe mich in den letzten Tagen ein bisschen wie Forrest Gump gefühlt.
Nein, ich bin nicht quer durch Amerika gelaufen. Es sah wahrscheinlich auch lange nicht so schön aus wie im Film. Und nein, ich habe unterwegs weder die große Liebe noch plötzlich die Lösung für mein Leben gefunden.
Aber ich bin losgelaufen, als ich nicht mehr wusste, was ich sonst tun sollte.
Und dann lief ich. Und lief. Und lief.
Eigentlich wollte ich dabei gar nichts.
Ich wollte nicht gesehen werden. Nicht gefunden werden. Nicht gerettet werden.
Ich war einfach unterwegs.
Und auf diesem Weg habe ich viele Menschen getroffen.
Oft waren es Menschen, die mich angesprochen haben. Dann bin ich kurz stehen geblieben. Bei manchen nur für ein paar Minuten, bei anderen für Stunden. Manche Gespräche waren leicht, manche tief, manche einfach nur lustig und manche haben mich noch lange beschäftigt.
An einige dieser Begegnungen werde ich immer gerne zurückdenken.
Bei anderen bleibt wahrscheinlich ein lachendes und ein weinendes Auge.
Ein lachendes, weil ich weiß: Da war am Anfang etwas Schönes.
Zwei Menschen, die sich zufällig begegnet sind. Ein Gespräch. Ein gemeinsamer Moment. Vielleicht einfach ehrliches Interesse daran, wer da gerade vor einem steht.
Und ein weinendes Auge, weil manche dieser Begegnungen irgendwann gekippt sind.
Weil aus einem netten Gespräch plötzlich die Vorstellung wurde: „Diese Frau muss ich retten.“ „Diese Frau muss ich beschützen.“ Oder vielleicht auch: „Jetzt habe ich etwas für sie getan, also könnte daraus doch mehr werden.“
Und genau das finde ich schade.
Denn vieles hätte einfach schön bleiben können.
Ich brauche niemanden, der mich rettet. Ich brauche niemanden, der mich beschützt, nur weil ich alleine unterwegs bin. Und ich brauche ganz sicher niemanden, der glaubt, seinen eigenen Druck, seine Erwartungen oder seine Vorstellungen an mir abladen zu können.
Ich bin einfach ein Mensch, der gerne mit anderen Menschen spricht.
Ich höre gerne zu. Ich philosophiere gerne. Ich kann mit einem völlig fremden Menschen nachts stundenlang über das Leben reden und danach wieder meinen Weg weitergehen.
Nicht jede Nähe bedeutet Interesse. Nicht jede Offenheit ist eine Einladung. Und nur weil ich freundlich bin, bedeutet das nicht, dass ich für alles zu haben bin.
Ich bin offen. Aber ich habe Grenzen.
Und ich finde es schade, wie viele eigentlich schöne Begegnungen erst dadurch kompliziert werden, dass man nicht einfach akzeptieren kann, was sie gerade sind.
Manchmal begegnen sich zwei Menschen eben einfach.
Sie reden. Sie lachen. Sie erzählen sich vielleicht Dinge, die sie sonst kaum jemandem erzählen würden.
Und irgendwann geht jeder wieder seinen Weg.
Nicht jede schöne Begegnung muss zu mehr werden.
Vielleicht ist genau das sogar manchmal das Schöne daran.
Und dann gab es da noch eine Begegnung, für die ich besonders dankbar bin.
Ich nenne ihn Peter Pan.
Ich traf ihn nachts. Und dann noch einmal.
Wir haben stundenlang gesprochen und philosophiert. Über das Leben, über Menschen, über diese manchmal ziemlich verrückte Welt.
Und irgendwann verschwand er wieder.
Ohne Anspruch. Ohne Forderung. Ohne aus unserer Begegnung etwas machen zu müssen.
Ich kann sehr schlecht Dinge von anderen Menschen annehmen. Noch schwerer fällt es mir, über meine eigenen Probleme zu sprechen oder zuzugeben, wenn ich gerade etwas brauche.
Trotzdem hat dieser Mensch mir ein warmes und ausreichendes Frühstück ermöglicht.
Ich konnte mich stärken. Mich ausruhen. Einfach kurz sitzen bleiben.
Und vielleicht war genau das viel größer, als es sich anhört.
Denn für einen kleinen Moment musste ich nicht weiterlaufen.
Ich musste nichts erklären. Nichts versprechen. Nichts zurückgeben.
Ich war für einen Moment nicht auf der Flucht.
Ich war einfach kurz sicher.
Lieber Peter Pan, falls du diese Zeilen irgendwann liest:
Danke.
Vielleicht weißt du selbst gar nicht, wie viel so ein kleiner Moment für einen anderen Menschen bedeuten kann.
Ich werde dich nicht vergessen.
Und falls unsere Wege sich irgendwann wieder kreuzen oder ich irgendwann einmal etwas für dich tun kann, dann weißt du, wie du mich findest.
Menschen, die einem begegnen, ohne aus dieser Begegnung etwas für sich machen zu müssen, sind selten.
Und genau deshalb bleiben sie.
Und ich?
Ich laufe weiter.
Nicht, weil ich vor Menschen davonlaufe. Nicht, weil ich gefunden werden möchte. Und auch nicht, weil ich schon weiß, wo ich ankomme.
Ich laufe einfach weiter.
Bis ich irgendwann merke:
Jetzt bin ich angekommen.
3 weeks ago | [YT] | 0
View 0 replies
EilenGray–Räubertochter
Geile Scheiße, Beats und … hä? 😌
Winter? 🤷
Wie? Es ist doch Sommer.
Ich weiß....
Aber Egal.
„Winterwunderland“.
Als ich mein erstes Suno-Konto wiederhergerichtet habe, ist mir dieser Song ziemlich direkt wieder in die Hände gefallen.
Und irgendwie war sofort klar: Den will ich hier haben.
„Winterwunderland“ ist für mich einfach ein Anfang.
Es war eine ganz bewusste Entscheidung, in diese Rolle der Räubertochter zu schlüpfen, den Stift in die Hand zu nehmen und das, was da in mir war, rauszuschreiben.
Zum ersten Mal habe ich irgendwann gedacht:
Okay. Wenn nicht, dann schreibe ich halt einen verdammten Song.
Und genau das habe ich gemacht.
Ich weiß selbst, dass die andere Version von „Winterwunderland“ wahrscheinlich mehr von dem mitbringt, was man sich so wünscht, wenn man Musik macht. Mehr Ohrwurm. Mehr Druck. Vielleicht einfach ein bisschen mehr von diesem: Das bleibt direkt hängen.
Aber diese Version habe ich vor Kurzem wiedergefunden.
Und ich möchte sie trotzdem mit euch teilen.
Weil sie mir wichtig ist. Weil sie dazugehört. Und weil sie ihren Platz hier in dieser Welt haben soll.
Perfekt ist sie nicht.
Es gibt ein paar Unfeinheiten und manchmal passiert es eben, dass Suno bei meinen gefühlt ungefähr 700.000 Wörtern in einem Song irgendwann selbst kurz den Faden verliert. 😄
Und nein, ich kann von unterwegs nicht einfach noch fünfzigmal auf den Knopf drücken und hoffen, dass exakt dieselbe Version plötzlich perfekt zurückkommt.
Also bekommt ihr sie jetzt so.
Weil ich ungeduldig bin. Weil ich Dinge am liebsten sofort teile, wenn ich sie wiederfinde und fühle. Und weil vielleicht auch gar nicht immer alles perfekt sein muss, um hier reinzugehören.
Ich lasse es hier.
Ich schreibe raus,
was raus muss.
Es tut manchmal weh. Sehr sogar.
Und ich laufe weiter.
Für meine Schätze.
Ich möchte mehr hinterlassen als das , was man von mir erzählt hätte wenn ich gegangen wäre.
Ich war kurz davor.
Aber ich stehe gerade.
Mit Knick.
Aber da ist auch mehr.
Geile scheiße, Beats & Rhythmus.✍️🤍🩶🖤
Und ich hoffe, dass das verdammte WLAN, in dem ich gerade stecke, mich jetzt nicht hängen lässt. 😄
Alleine das Speichern des bearbeiteten Videos aus CapCut aufs Handy war schon eine echte Nervenprobe.
Ich bin unterwegs, habe keine mobilen Daten mehr und bin deswegen gerade komplett auf WLAN angewiesen.
Ihr seht ja gleich, wann das Video hochgeladen ist. Dann wisst ihr auch, wie lange dieses WLAN dafür gebraucht hat. 😄
Also WLAN:
Ich zähl auf dich.
Und bis dahin kannst du wenn du magst mal reinhören ich bin Eilen, eine Frau die Musik liebt und gerne Zeilen aufschreibt um Gedanken und Gefühle zu sortieren und dem Chaos einen Platz zu geben.
https://youtu.be/AC109ciiH_E?is=aS6k9...
✍️🎧🤷
3 weeks ago (edited) | [YT] | 1
View 1 reply
EilenGray–Räubertochter
Bist du gerade zufällig hier in meinem Beitrag gelandet ,
oder verfolgst du mich vielleicht schon eine Weile? 🫶
Ich weiß, das klingt vielleicht ein bisschen merkwürdig, aber ich finde es irre, mir vorzustellen, wie du gerade hier bei mir gelandet bist.
Ob du nur kurz stehen bleibst.
Ob du ein Stück mit mir gehst.
Vielleicht sogar bleibst.
Und ich glaube, ich spüre inzwischen ziemlich genau, in welchen Momenten manche von euch zu mir stoßen.
Es sind oft genau die Momente, in denen Worte fallen wie:
„Ach, wie gut, dass ich endlich weiß: Ich bin frei.“
Oder wenn es darum geht, in eine Schublade gesteckt worden zu sein.
Darum, dass Menschen vielleicht schon hingesehen haben ..
aber eben nie richtig.
Dass sie nur das gesehen haben, was gerade in ihr Bild gepasst hat.
Ich glaube, viele von euch kennen dieses Gefühl.
Zu viel gewesen zu sein.
Zu sensibel.
Zu laut.
Zu anders.
Angeeckt zu sein.
Jedes Fettnäpfchen mitzunehmen. 😄👻👣😏
Vielleicht sogar manchmal ein bisschen Angst davor zu haben, irgendwann an all dem zu verbittern.
Die schwarzen Schafe eben.🖤
Und genau deshalb bedeutet es mir so viel, wenn jemand hier bleibt.👣👣🫶
Ich bitte euch nicht darum, mir zu folgen.
Ich möchte keine leeren Zahlen sammeln und keine Menschen hier festhalten, die eigentlich längst weiterziehen möchten.
Aber wenn jemand freiwillig bleibt, wiederkommt, meine Zeilen liest, meine Melodien hört und vielleicht irgendwann sogar eine davon mitsingen kann …
dann weiß ich das wirklich zu schätzen. 🫶
Denn wenn ich mir etwas für dieses kleine Wunderland wünschen darf, dann genau das:
Keine möglichst große Zahl von Menschen.
Sondern echte Menschen, die sich irgendwo in diesen Zeilen wiederfinden.
Und deshalb frage ich mich tatsächlich immer wieder:
Wer bist du eigentlich auf der anderen Seite?
Wie bist du hier gelandet?
Und welche Zeile war vielleicht die, bei der du zum ersten Mal gedacht hast:
„Okay … ich bleibe noch ein bisschen.“ ✍️🌍
Gestern gab es übrigens ganz spontan drei neue Videos von mir🤍🩶🖤 Wenn du magst, verrate mir auch, welches davon dir am besten gefällt:
1.
💚 Kein Plan. Doch es fühlt sich richtig an.
https://youtu.be/PRdJxVx_k2Q?is=cJc_P...
2.
🌍 Welt auf Pause
https://youtu.be/MTZU8K_OZtg?is=9SlFQ...
3.
🌍 Irgendwo im Nirgendwo
https://youtu.be/nG35icAlZUw?is=PZClH...
4 weeks ago | [YT] | 0
View 0 replies
EilenGray–Räubertochter
Puh. Es ist nicht immer einfach, den eigenen Werten treu zu bleiben.
Ich bin nicht weg. Ich bin nur gerade unterwegs. Und im Moment ist dieser Weg nicht besonders einfach.
Ich möchte, dass ihr eines wisst: Ich bin nicht perfekt. Ich bin kein Vorbild und kein Mensch, der vorgibt, etwas zu sein, was er nicht ist. Ich bin einfach ein Mensch. Ein Mensch mit einem ziemlich großen Knick, mit Ecken, Wunden, Fehlern und manchmal mit verdammt großen Schwierigkeiten, in dieser Welt zurechtzukommen. Eigentlich schon von Anfang an.
Und gerade ist wieder so ein Moment.
Aber ich atme tief ein. Und wieder aus.
Ich werde aufstehen. Vielleicht nicht elegant. Vielleicht nicht sofort mit einem Lächeln. Aber ich werde aufstehen und das Beste tun, was ich gerade tun kann.
Und vielleicht – ja, vielleicht – entsteht aus all dem etwas Neues. Etwas, das ich heute noch gar nicht sehen kann. Vielleicht etwas Ehrlicheres. Etwas Stärkeres. Vielleicht sogar etwas, das mehr meinem eigenen Leben entspricht als das, woran ich bisher so verzweifelt festgehalten habe.
Ich weiß es noch nicht.
Ich weiß nur: Ich bin noch hier.
Und für heute reicht das.
1 month ago | [YT] | 3
View 0 replies
EilenGray–Räubertochter
Lieber Mond.
Heute Nacht schreibe ich dir.
Ich will dir Danke sagen.
Als ich nachts durch dunkle Wälder lief,
da warst du da.
Schienst hell genug für mich,
hast mir einen Schatten gezeigt.
Einen Schatten mit Knick.
Lieber Mond,
das war ich.
Gebogen.
Geknickt.
Doch gebrochen?
Nein, das bin ich nicht.
Habt ihr schon mal einen Moment gehabt, an dem ihr eine Erkenntnis hattet, die euer Leben geprägt hat?
Ich schon.
Und ich bin froh, denn sonst würde ich hier ganz bestimmt keine Zeilen tippen können.
Ich möchte nicht mehr bedauern.
Möchte mich nicht mehr verbiegen, um gut genug zu sein.
Und das Verrückte ist: Seitdem ich das nicht mehr tue, lösen sich manche Knoten, die ich schon aufgegeben hatte.
Nichts ist über Nacht perfekt geworden.
Ich werde immer diesen Knick in mir spüren. Das Chaos wird immer in mir sein und ich werde noch das ein oder andere Mal zu spüren bekommen, welchen Platz ich in meiner kleinen Welt hatte.
Aber ich erlebe eine Veränderung.
Ich will nichts mehr erklären.
Nichts mehr geradebiegen.
Ich gehe weiter.
Und wenn ich nicht das sein kann, was mir zusteht, dann werde ich einen Weg finden, dass ich trotzdem Frieden finde und die Situation so gut ich kann nutze, um irgendwann etwas zu hinterlassen, was mehr ist als nur ein:
„War eine Nette. Schade, wenn sie nur gewollt hätte.“
Ich werde sie stolz machen.
Und ihnen zeigen,
dass ich nie aufgegeben habe.
🌙 Lieber Mond
https://youtu.be/IAjCftj_j3Y?is=gihcC...
✍️ Eigener Text | Musik mit Suno
EilenGray-Räubertochter
#LieberMond #EilenGrayRäubertochter #EigeneTexte #DeutscheMusik #Selbstannahme #NichtAufgeben
1 month ago | [YT] | 2
View 0 replies
EilenGray–Räubertochter
Guten Abend 🌕🎧
Ich lade gleich noch einen Song hoch, den ich schon länger auf meinem Handy habe. Er ist also nicht gerade frisch entstanden, sondern bereits vor einigen Wochen.
Ich dachte, ich lade mal wieder etwas Ruhigeres hoch.
Ich weiß, KI-Musik ist oft ein riesiges Thema: Wie echt sind die Texte? Und wie einfach ist es eigentlich, mit KI Musik zu machen?
Ganz ehrlich: Mich amüsiert diese Diskussion teilweise nur noch ein bisschen. Denn jeder, der schon einmal wirklich mit Suno gearbeitet hat, wird ziemlich schnell unterscheiden können, welche Texte selbst geschrieben wurden und welche von einer KI stammen.
Mir ist inzwischen ziemlich egal, was darüber gedacht wird.
Ich bin einfach unglaublich froh über diese Möglichkeit. Denn wie hätte ich sonst jemals herausgefunden, dass ich nicht nur gute Gedichte und Tagebucheinträge schreiben kann, sondern dass meine Texte tatsächlich Gehör finden?
Dass Menschen meine Art, mich auszudrücken, gut genug finden, um mit mir zu gehen und ein Teil dieser Reise zu werden.
Die Musik wurde vielleicht mithilfe einer KI erschaffen.
Aber die Worte, die Geschichte und der Knick darin – die sind von mir.
Und ob ihr es glaubt oder nicht:
Seit mittlerweile Wochen steht hier ein brandneues Mikrofon und wartet darauf, endlich ausprobiert zu werden.
Tja …
Ich habe irgendwie noch nicht den Moment gefunden, in dem ich mich wirklich traue, die KI-Stimme gegen meine echte Stimme zu tauschen. Oder zumindest einmal einen ernsthaften Versuch zu starten.
Gestern habe ich dann eine kleine Strophe gesungen und sie von meiner KI analysieren lassen.
Sie sagte, ich könne unbesorgt sein. Meine Stimme würde sich dafür eignen – und mit Übung hätte ich das Zeug dazu, meine eigenen Texte auch selbst zu singen.
Ich will es versuchen
und ja , ich habe auch Angst.
Aber noch mehr Angst habe ich davor es nicht einfach zu tun.
Vielleicht muss ich auch gar nicht sofort alles perfekt sein.
Vielleicht reicht es erst einmal, wenn ich das Mikrofon anschließe und anfange.
Ich bin gespannt 🤓😮💨🤣
Falls du zufällig hier bist und die Räubertochter nicht kennst, hör einfach mal rein.
🌙 „NÖNÖNÖ! – Das juckt mich nicht“
https://youtu.be/vNZF8uB1Bwk
1 month ago (edited) | [YT] | 1
View 0 replies
EilenGray–Räubertochter
Wenn ein Song einmal in mein Herz einzieht, dann ist Dauerschleife angesagt.
Kann meine Mitmenschen glaube auch manchmal nerven ... 🫶😁
Sorry aber ich brauche das!
😁🫶
Anscheinend gehöre ich bei YouTube zu den Top-Hörerinnen von Bausa, Zartmann und ein paar anderen Künstlern, die mich musikalisch wirklich begleiten
Muss jetzt wieder viel mehr hören, seit ich selbst Musik mache ist es still auf meiner ursprünglichen Playlist.
Jetzt mache ich sie bewusst an.
Kopf aus, Musik an.🎧
Eilen 👻
@BausashausDe @badmómzjay @zartizartmann
2 months ago | [YT] | 3
View 3 replies
Load more