SIUS Consulting ist Ihr zuverlässiger Partner für umfassende Sicherheitsberatung und Krisenmanagement. Mit unseren Kernkompetenzen in Unternehmenssicherheit und Wirtschaftsschutz bieten wir maßgeschneiderte Lösungen für Unternehmen, Behörden und Organisationen – unabhängig von Größe oder Branche. Als erfahrene Berater stehen wir Ihnen bei allen sicherheits- und krisenrelevanten Fragestellungen und Projekten zur Seite.

Unser Leistungsspektrum umfasst neben ganzheitlichen Sicherheitsanalysen und -konzeptionen auch die Implementierung nachhaltiger Notfall- und Krisenmanagementsysteme. Zudem entwickeln wir innovative Security Awareness Kampagnen, um Ihre Mitarbeiter für sicherheitsrelevante Themen zu sensibilisieren und das Sicherheitsbewusstsein in Ihrem Unternehmen zu stärken.


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🚨 Notfall- und Krisenmanagement heißt vorbereitet sein statt überrascht werden.

Wir freuen uns sehr, zur aktuellen Berichterstattung der „Unternehmeredition“ beitragen zu dürfen. Im Artikel „Business Continuity: Handlungsfähig trotz Ausfall – wie klare Rollen und Ersatzprozesse den Betrieb am Laufen halten“ wird deutlich, warum Business Continuity Management sowie Notfall- und Krisenmanagement heute unverzichtbare Bestandteile einer verantwortungsvollen Unternehmensführung sind.

Der Beitrag zeigt, dass nicht der Ausfall selbst das größte Risiko darstellt, sondern fehlende Strukturen im Ernstfall. Klare Zuständigkeiten, verlässliche Prozesse und eine realistische Vorbereitung entscheiden darüber, ob Unternehmen auch in Ausnahmesituationen handlungsfähig bleiben.

👉 Zum Artikel:
www.unternehmeredition.de/business-continuity/

1 week ago | [YT] | 1

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Wer es immer noch nicht verstanden hat:
Das Problem war nicht das Tennisspiel.
Das Problem ist, dass sich zu viele Führungskräfte in Krisenlagen wie ein Elefant im Porzellanladen verhalten, während sich zahlreiche Einsatzkräfte vor Ort den Hintern aufreißen, sich in Gefahr bringen und am Ende die Konsequenzen fehlender Führung mittragen müssen.

Als Führungskraft ist es deine verdammte Pflicht, im Notfall und in der Krise voranzugehen.
Nicht abzuwarten.
Nicht zu delegieren, was nicht delegierbar ist.
Und schon gar nicht, sich wegzuducken.

Krisenführung bedeutet Präsenz. Dein Team orientiert sich nicht an Handbüchern, sondern an dir.
An deiner Haltung.
An deiner Klarheit.
An deiner Fähigkeit, auch unter Druck handlungsfähig zu bleiben.

Konkret heißt das:
-Du bist sichtbar erreichbar. Nicht nur formell, sondern tatsächlich.
-Du übernimmst Verantwortung, auch wenn Informationen unvollständig sind.
-Du triffst Entscheidungen und stehst zu ihnen.
-Du schützt dein Team vor unnötigem Druck, politischem Aktionismus und Aktionismus ohne Ziel.
-Du gibst die Richtung vor, wenn andere nur noch reagieren.

Im Notfall- und Krisenmanagement ist Führung kein Titel, sondern eine Handlung.
Wer in der Krise schweigt, zaudert oder sich hinter Prozessen versteckt, führt nicht, sondern verwaltet das Scheitern.

Dein Team muss spüren:
„Er oder sie ist da. Er oder sie übernimmt. Wir sind nicht allein.“

Denn eines ist klar:
Pläne, Checklisten und Krisenhandbücher sind wichtig, aber ohne Führung sind sie völlig wertlos.

2 weeks ago | [YT] | 0

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⚡ Stromausfall in Berlin. Und plötzlich steht das Geschäft.

Der mehrtägige Stromausfall Anfang Januar hat vielen Unternehmen schlagartig gezeigt, wie dünn die eigene Sicherheitsdecke wirklich ist. Kein Strom, keine IT, keine Kommunikation und oft kein klarer Plan.

Genau darüber spreche ich im aktuellen Interview mit der „Berliner Wirtschaft“.

Meine klare Haltung: Krisenmanagement ist kein Technikthema und kein Konzernluxus. Es ist Führungsaufgabe, besonders im Mittelstand. Wer erst im Ernstfall über Zuständigkeiten, Entscheidungen oder Kommunikation nachdenkt, ist bereits im Nachteil.

Im Interview geht es u. a. um:
- warum Krisen heute keine Ausnahme mehr sind
- weshalb Notstrom allein nicht hilft
- warum Kommunikation ohne Vorbereitung fast immer scheitert
- und weshalb Üben der entscheidende Unterschied ist

👉 Zum Interview: www.berliner-wirtschaft.de/themen/wirtschaftspolit…

3 weeks ago (edited) | [YT] | 0

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Ihr Krisenmanagement ist auf Anfänger-Niveau, wenn …

… Sie glauben, Krisenmanagement sei etwas für Konzerne.
… Sie sagen: „Bei uns ist noch nie etwas passiert.“
… Sie hoffen, dass im Ernstfall schon irgendwer weiß, was zu tun ist.

Willkommen in der Realität.

1. Kein Notfall- und Krisenplan?
Dann haben Sie kein Krisenmanagement, sondern Wunschdenken.
Ohne Plan gibt es im Ernstfall Diskussionen, Verzögerungen und Fehlentscheidungen.

2. Kein definierter Krisenstab?
Dann führt im Zweifel niemand.
Titel ersetzen keine Rollen.
Hierarchie ersetzt keine Vorbereitung.

3. Keine Schulungen. Keine Übungen.
„Wir haben das mal erklärt.“
„Die wissen schon, was zu tun ist.“
Nein. Wissen veraltet. Menschen vergessen. Stress verändert alles.
Wer nicht mindestens alle zwei Jahre übt, übt nicht.

4. Keine Optimierung nach realen Vorfällen oder Übungen?
Dann ist Ihr System tot.
Krisenmanagement, das nicht lernt, ist wirkungslos.
Punkt.

Die Wahrheit:
Krisenmanagement beginnt nicht mit PowerPoint.
Es beginnt mit der unbequemen Frage:
„Was passiert, wenn es morgen wirklich eskaliert?“

Und nein.
Der Ernstfall wartet nicht, bis Sie Zeit haben.

1 month ago | [YT] | 0

SIUS Consulting

Kostenfreier Notfallplan für alle deutschen Kommunen und Unternehmen ohne Krisen-Mindset-Skills:

1 month ago | [YT] | 1

SIUS Consulting

Licht aus. Ausreden an.

1 month ago | [YT] | 1

SIUS Consulting

Schön verpackt.
Trotzdem unangenehm.

Gilt im Alltag.
Und im Krisenmanagement.

Grüße aus New York 👋

1 month ago | [YT] | 0

SIUS Consulting

Schön verpackt.
Trotzdem unangenehm.

Gilt im Alltag.
Und im Krisenmanagement.

Grüße aus New York 👋

1 month ago | [YT] | 0

SIUS Consulting

Hoh, Shit!
Manchmal reichen zwei Wörter, um auszudrücken, wie sich das Jahresende wirklich anfühlt.

So schnell neigt sich das Jahr dem Ende zu, Projekte werden abgeschlossen, Prioritäten neu sortiert und die To-do-Listen werden nicht gerade kürzer. Während draußen die ersten Weihnachtslichter leuchten, liefern wir Ihnen mit der neuen Ausgabe von SICHERHEIT. Das Fachmagazin. noch einmal eine verlässliche Portion Orientierung für einen klaren und starken Jahresabschluss.

Auch diesmal erwarten Sie klare Analysen, praxisnahe Impulse und ein Hauch vorweihnachtlicher Ehrlichkeit – ganz ohne Lametta, aber mit viel Substanz.

Was Sie in dieser Ausgabe erwartet:
- Krisenkommunikation ist keine PR: Warum es im Ernstfall keine zweite Chance gibt und souveräne Kommunikation zur Führungsaufgabe wird.

- FORDEC-Methode einfach erklärt: Ein Entscheidungsrahmen, der selbst bei hoher Dynamik dabei hilft, ruhig und strukturiert zu entscheiden.

- Wenn die Freiwilligen fehlen: Ein Szenario, das niemand auf dem Wunschzettel hat – und dennoch reale Konsequenzen für den Bevölkerungsschutz mit sich bringt.

- Sicher rein, sicher raus: Moderne Personenvereinzelungsanlagen im Faktencheck.

- Insider-Report Unternehmenssicherheit: Warum manche Sicherheitsinitiativen scheitern, bevor sie richtig beginnen – und wie sich das vermeiden lässt.

Zum Jahresende möchten wir Ihnen damit Impulse mitgeben, die über die Feiertage hinaus wirken. Themen, die man nicht unter den Baum legt, die aber im neuen Jahr den Unterschied machen können.

📖 Hier klicken und die neue Ausgabe lesen!
www.sicherheit-das-fachmagazin.de/ausgabe-32

2 months ago | [YT] | 0

SIUS Consulting

Wer im Krisenstab schreit, hat nur eins bewiesen: Die Stimme funktioniert. Der Rest nicht.

Schreien ist kein Führungsinstrument. Es ist ein Symptom. Ein Symptom für Überforderung, fehlende Struktur und ein Krisenmanagement, das in Stresssituationen nicht trägt. Und genau dort beginnt das eigentliche Problem vieler Unternehmen.

Warum Menschen im Krisenstab laut werden?
Weil Stress das strategische Denken verdrängt. Das Gehirn schaltet in Reflexe: Kontrollverlust, Tunnelblick, emotionale Überladung. Wer schreit, versucht nicht zu führen. Er versucht, das eigene Chaos zu übertönen.

Die Erkenntnis ist hart: Lautstärke schafft keine Orientierung. Sie zerstört sie.

Wenn in der Krise geschrien wird, liegt der Fehler im System - nicht in der Persönlichkeit.
Die Ursachen sind fast immer strukturell:
- unklare Rollen und Verantwortlichkeiten
- zusammengewürfelte Teams ohne Training
- fehlende Prozesse, Checklisten und Führungsrhythmen
- unstrukturierte Kommunikation
- keine definierte Führungskultur für Ausnahmesituationen

Dann wird jede Lage zur Improvisation. Und Improvisation führt zu Lautstärke.

Ein professioneller Krisenstab arbeitet anders: leise, strukturiert, faktenorientiert, mit klaren Rollen und geübten Routinen. Dort führt nicht die lauteste Stimme. Dort führen Struktur, Methodik und Systematik.

Die Wahrheit ist unbequem:
Krisenstäbe scheitern selten an Menschen. Sie scheitern an mangelnder Vorbereitung.

Wer glaubt, ein Krisenstab sei ein hektisches Meeting unter Druck, bekommt genau das: Druck, Reibung, Konflikte.

Wer versteht, dass ein Krisenstab ein Hochleistungsorganismus ist, investiert in Rollen, Prozesse, Übungen und ein System, das trägt - gerade dann, wenn die Lage es nicht tut.

Am Ende braucht niemand mehr zu schreien.
Ein gutes Krisenmanagement führt selbst durch die lautesten Lagen. Leise.

2 months ago | [YT] | 0