SIUS Consulting ist Ihr zuverlässiger Partner für umfassende Sicherheitsberatung und Krisenmanagement. Mit unseren Kernkompetenzen in Unternehmenssicherheit und Wirtschaftsschutz bieten wir maßgeschneiderte Lösungen für Unternehmen, Behörden und Organisationen – unabhängig von Größe oder Branche. Als erfahrene Berater stehen wir Ihnen bei allen sicherheits- und krisenrelevanten Fragestellungen und Projekten zur Seite.
Unser Leistungsspektrum umfasst neben ganzheitlichen Sicherheitsanalysen und -konzeptionen auch die Implementierung nachhaltiger Notfall- und Krisenmanagementsysteme. Zudem entwickeln wir innovative Security Awareness Kampagnen, um Ihre Mitarbeiter für sicherheitsrelevante Themen zu sensibilisieren und das Sicherheitsbewusstsein in Ihrem Unternehmen zu stärken.
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⚡ Stromausfall in Berlin. Und plötzlich steht das Geschäft.
Der mehrtägige Stromausfall Anfang Januar hat vielen Unternehmen schlagartig gezeigt, wie dünn die eigene Sicherheitsdecke wirklich ist. Kein Strom, keine IT, keine Kommunikation und oft kein klarer Plan.
Genau darüber spreche ich im aktuellen Interview mit der „Berliner Wirtschaft“.
Meine klare Haltung: Krisenmanagement ist kein Technikthema und kein Konzernluxus. Es ist Führungsaufgabe, besonders im Mittelstand. Wer erst im Ernstfall über Zuständigkeiten, Entscheidungen oder Kommunikation nachdenkt, ist bereits im Nachteil.
Im Interview geht es u. a. um:
- warum Krisen heute keine Ausnahme mehr sind
- weshalb Notstrom allein nicht hilft
- warum Kommunikation ohne Vorbereitung fast immer scheitert
- und weshalb Üben der entscheidende Unterschied ist
👉 Zum Interview: www.berliner-wirtschaft.de/themen/wirtschaftspolit…
4 days ago (edited) | [YT] | 0
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SIUS Consulting
Ihr Krisenmanagement ist auf Anfänger-Niveau, wenn …
… Sie glauben, Krisenmanagement sei etwas für Konzerne.
… Sie sagen: „Bei uns ist noch nie etwas passiert.“
… Sie hoffen, dass im Ernstfall schon irgendwer weiß, was zu tun ist.
Willkommen in der Realität.
1. Kein Notfall- und Krisenplan?
Dann haben Sie kein Krisenmanagement, sondern Wunschdenken.
Ohne Plan gibt es im Ernstfall Diskussionen, Verzögerungen und Fehlentscheidungen.
2. Kein definierter Krisenstab?
Dann führt im Zweifel niemand.
Titel ersetzen keine Rollen.
Hierarchie ersetzt keine Vorbereitung.
3. Keine Schulungen. Keine Übungen.
„Wir haben das mal erklärt.“
„Die wissen schon, was zu tun ist.“
Nein. Wissen veraltet. Menschen vergessen. Stress verändert alles.
Wer nicht mindestens alle zwei Jahre übt, übt nicht.
4. Keine Optimierung nach realen Vorfällen oder Übungen?
Dann ist Ihr System tot.
Krisenmanagement, das nicht lernt, ist wirkungslos.
Punkt.
Die Wahrheit:
Krisenmanagement beginnt nicht mit PowerPoint.
Es beginnt mit der unbequemen Frage:
„Was passiert, wenn es morgen wirklich eskaliert?“
Und nein.
Der Ernstfall wartet nicht, bis Sie Zeit haben.
1 week ago | [YT] | 0
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Kostenfreier Notfallplan für alle deutschen Kommunen und Unternehmen ohne Krisen-Mindset-Skills:
1 week ago | [YT] | 1
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Licht aus. Ausreden an.
1 week ago | [YT] | 1
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SIUS Consulting
Schön verpackt.
Trotzdem unangenehm.
Gilt im Alltag.
Und im Krisenmanagement.
Grüße aus New York 👋
2 weeks ago | [YT] | 0
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Schön verpackt.
Trotzdem unangenehm.
Gilt im Alltag.
Und im Krisenmanagement.
Grüße aus New York 👋
2 weeks ago | [YT] | 0
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Hoh, Shit!
Manchmal reichen zwei Wörter, um auszudrücken, wie sich das Jahresende wirklich anfühlt.
So schnell neigt sich das Jahr dem Ende zu, Projekte werden abgeschlossen, Prioritäten neu sortiert und die To-do-Listen werden nicht gerade kürzer. Während draußen die ersten Weihnachtslichter leuchten, liefern wir Ihnen mit der neuen Ausgabe von SICHERHEIT. Das Fachmagazin. noch einmal eine verlässliche Portion Orientierung für einen klaren und starken Jahresabschluss.
Auch diesmal erwarten Sie klare Analysen, praxisnahe Impulse und ein Hauch vorweihnachtlicher Ehrlichkeit – ganz ohne Lametta, aber mit viel Substanz.
Was Sie in dieser Ausgabe erwartet:
- Krisenkommunikation ist keine PR: Warum es im Ernstfall keine zweite Chance gibt und souveräne Kommunikation zur Führungsaufgabe wird.
- FORDEC-Methode einfach erklärt: Ein Entscheidungsrahmen, der selbst bei hoher Dynamik dabei hilft, ruhig und strukturiert zu entscheiden.
- Wenn die Freiwilligen fehlen: Ein Szenario, das niemand auf dem Wunschzettel hat – und dennoch reale Konsequenzen für den Bevölkerungsschutz mit sich bringt.
- Sicher rein, sicher raus: Moderne Personenvereinzelungsanlagen im Faktencheck.
- Insider-Report Unternehmenssicherheit: Warum manche Sicherheitsinitiativen scheitern, bevor sie richtig beginnen – und wie sich das vermeiden lässt.
Zum Jahresende möchten wir Ihnen damit Impulse mitgeben, die über die Feiertage hinaus wirken. Themen, die man nicht unter den Baum legt, die aber im neuen Jahr den Unterschied machen können.
📖 Hier klicken und die neue Ausgabe lesen!
www.sicherheit-das-fachmagazin.de/ausgabe-32
1 month ago | [YT] | 0
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SIUS Consulting
Wer im Krisenstab schreit, hat nur eins bewiesen: Die Stimme funktioniert. Der Rest nicht.
Schreien ist kein Führungsinstrument. Es ist ein Symptom. Ein Symptom für Überforderung, fehlende Struktur und ein Krisenmanagement, das in Stresssituationen nicht trägt. Und genau dort beginnt das eigentliche Problem vieler Unternehmen.
Warum Menschen im Krisenstab laut werden?
Weil Stress das strategische Denken verdrängt. Das Gehirn schaltet in Reflexe: Kontrollverlust, Tunnelblick, emotionale Überladung. Wer schreit, versucht nicht zu führen. Er versucht, das eigene Chaos zu übertönen.
Die Erkenntnis ist hart: Lautstärke schafft keine Orientierung. Sie zerstört sie.
Wenn in der Krise geschrien wird, liegt der Fehler im System - nicht in der Persönlichkeit.
Die Ursachen sind fast immer strukturell:
- unklare Rollen und Verantwortlichkeiten
- zusammengewürfelte Teams ohne Training
- fehlende Prozesse, Checklisten und Führungsrhythmen
- unstrukturierte Kommunikation
- keine definierte Führungskultur für Ausnahmesituationen
Dann wird jede Lage zur Improvisation. Und Improvisation führt zu Lautstärke.
Ein professioneller Krisenstab arbeitet anders: leise, strukturiert, faktenorientiert, mit klaren Rollen und geübten Routinen. Dort führt nicht die lauteste Stimme. Dort führen Struktur, Methodik und Systematik.
Die Wahrheit ist unbequem:
Krisenstäbe scheitern selten an Menschen. Sie scheitern an mangelnder Vorbereitung.
Wer glaubt, ein Krisenstab sei ein hektisches Meeting unter Druck, bekommt genau das: Druck, Reibung, Konflikte.
Wer versteht, dass ein Krisenstab ein Hochleistungsorganismus ist, investiert in Rollen, Prozesse, Übungen und ein System, das trägt - gerade dann, wenn die Lage es nicht tut.
Am Ende braucht niemand mehr zu schreien.
Ein gutes Krisenmanagement führt selbst durch die lautesten Lagen. Leise.
1 month ago | [YT] | 0
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Schon krass, wie gut die Chinesen den deutschen Markt verstehen.
2 months ago | [YT] | 0
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Viele buddeln noch im Sandkasten … und wundern sich dann, dass im Ernstfall nichts funktioniert.
Planübungen sind wie das Spielen im Sandkasten:
Man baut schöne Strukturen, alles läuft geordnet, niemand stört und am Ende ist das größte Risiko, dass der Eimer umfällt.
Diese Übungen sind wichtig. Sie schaffen Verständnis, Rollenbewusstsein und ein gemeinsames Vokabular im Krisenstab.
Aber sie sind eben nur der Anfang.
Wer dauerhaft im Sandkasten bleibt, trainiert keine Krisenbewältigung, sondern Ordnungsliebe.
Krisenmanagement funktioniert wie Sport: Zuerst lernt man die Grundlagen, Haltung, Technik und Disziplin.
Aber irgendwann muss man in den Ring.
Das Boxtraining steht für realitätsnahe Szenarien, in denen spürbar wird, was Druck und Dynamik wirklich bedeuten.
Da zählt keine Theorie mehr, sondern Reaktionsgeschwindigkeit, Teamkoordination und mentale Stärke.
Und dann gibt es noch die Pausenhofprügelei - das ist die Vollübung.
Unberechenbar, laut, chaotisch, manchmal schmerzhaft. Jeder Schlag kommt überraschend, nichts läuft nach Plan.
Aber am Ende kommt (wie auf dem Schulhof) immer jemand dazwischen.
Der Lehrer, der die Situation auflöst, sortiert und erklärt, was gut und was schiefgelaufen ist.
Genau darin liegt der Wert: Lernen durch Erfahrung, durch Reibung, durch Reflexion.
Wer glaubt, mit einem Planspiel schon fit für die Krise zu sein, hat das Prinzip „Übung“ nicht verstanden.
Nur wer regelmäßig den Schritt vom sicheren Spielplatz in den echten Ring wagt, entwickelt Resilienz.
Meine Meinung: Es ist Zeit, die Handschuhe anzuziehen und endlich zu trainieren, wofür Krisenmanagement eigentlich da ist: für die Krise.
2 months ago | [YT] | 1
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