Denn ich schäme mich des Evangeliums nicht, denn es ist Gottes Kraft zum Heil jedem Glaubenden, sowohl dem Juden zuerst als auch dem Griechen. Römer 1:16

Dieser Kanal existiert, um den Menschen das ewige Leben allein durch den Glauben an Jesus Christus anzubieten.


Der Weg

Warum dienen wir als Christen Gott? Warum sollten wir Gott dienen?


Viele haben wahrscheinlich niemals aufgehört, über ihre Motivation nachzudenken. Obwohl wir unsere Motive nicht verstehen müssen, um Gott zu dienen oder in der Frömmigkeit zu wachsen, so werden wir doch umso besser im Stande sein, Gott zu dienen wie es Ihm zukommt, je besser wir uns unserer Motive bewusst sind. Motive sind oft schwierig voneinander zu unterscheiden und manchmal überschneiden sie einander.

Aus der Bibel wird aber deutlich, dass Christen entweder aus angemessenen Motiven oder aus unwürdigen Motiven dienen können.


*Unangemessene, unbiblische Motive*
Einige Motive sind für Gott oder für Christen nicht angemessen. Obwohl ein Dienst auch von jenen geleistet werden kann, die unangemessen motiviert sind, so dienen diese Leute doch nicht wirklich Gott sondern sich selbst.

-Legalismus: Manche Leute könnten versuchen, Gott in der Hoffnung zu dienen, dass sie so entweder die ewige Errettung verdienen oder dass es ihnen hilft, sie zu behalten. Das widerspricht natürlich der Gnade Gottes in Errettung und Heiligung (Eph. 2:8-9; Gal. 3:1-9).

-Falsche Schuld: Fehlendes Vertrauen in Gottes Vergebung ihrer Sünden könnte manche Leute dazu verleiten, zu versuchen, Gott zu dienen, um ihre Schuld abzuarbeiten, durch Werke zu sühnen. Das ignoriert allerdings Gottes Versprechen der vollständigen Vergebung an alle, die ihre Sünden bekennen (Kol. 2:13; 1 Johannes 1:9).

-Eigennutz: Finanzieller Gewinn, Vorrang, Macht oder Selbstüberhöhung könnten manche motivieren, zu versuchen, Gott zu dienen. Offensichtlich dienen sie nur ihren eigenen egoistischen Begehrlichkeiten. In der Bibel gibt es Beispiele für derartig motivierte Menschen (Matt. 6:1-6; Mark 12:28-40; Phil. 1:15-18; 3 Johannes 9; 2 Pet. 2:14-15). Der Apostel Paulus predigte gegen solche Motive (2 Kor. 4:2-5; Gal. 1:10; 1 Thes. 2:3-6; 1 Tim. 6:1).

*Berechtigte, biblische Motive*

Die Bibel zeigt einige mächtige und klare Motive zum Dienen und frommen Leben auf. Gute Motive können sich überschneiden und einige scheinen höheren Prinzipien zu folgen als andere. Im Folgenden zeigen wir fünf leicht identifizierbare Motive aus dem Neuen Testament in einer Art Rangfolge.

-Liebe: Dies umfasst zunächst eine Liebe zu Gott und weiter eine damit einhergehende Liebe zu Anderen (Matt. 22:37-39). Ein durch Liebe motivierter Christ handelt zum Nutzen des Einen den er liebt. Liebe zu Gott wird oft durch Gehorsam ausgedrückt (Johannes 14:21; 1 Johannes 5:2). Liebe drückt sich auch in einem Verlangen aus, Gott zu verherrlichen (Johannes 12:27-28), Ihn zu erfreuen (Kol. 1:10; 3:20; 1 Thes. 4:1), und Ihn zu erkennen (Phil. 3:10-14; 1 Johannes 4:16). Liebe zu Gott bedeutet auch Liebe zu dem was Gott liebt; daher lieben wir andere Menschen (2 Kor. 5:14; 12:15; 1 Johannes 4:11; 5:2).

-Dankbarkeit: Wenn uns Gottes Handeln zugute kommt möchten wir vielleicht unsere Dankbarkeit zeigen. Unser Dienst und unser Leben wird ein „Danke“ an Ihn. Angesichts Gottes Segen sind wir motiviert Ihm unsere Leiber hinzugeben (Röm. 12:1-2) und für Ihn zu leben (Gal. 2:20). Paulus war motiviert, Gott mit Danksagung zu dienen (1 Tim. 1:12).
-Bedeutung in der Ewigkeit: Wir können motiviert sein, unser Verlangen nach Bedeutung über dieses vergängliche Leben hinaus nach Gottes ursprünglicher Bestimmung zu stillen. Gott schuf uns, um seine Herrschaft über die Erde zu teilen (Gen. 1:26-28). Dies wird sich in Seinem künftigen Reich in dem Maße erfüllen, in dem wir in diesem Leben Treue in unseren Pflichten (Matt. 19:27-30; Luk 19:11-27) oder unser treues Ausharren im Leiden zeigen (Röm. 8:17; 2 Tim. 2:12). Der Genuss dieses verdienten Erbes sollte zu frommem Verhalten anregen (1 Kor. 6:9-11; Gal. 5:21; Eph. 5:5). Der Brief an die Hebräer verspricht denen, die treu sind, einen Anteil an der zukünftigen Herrschaft Christi (Heb. 1:14; 3:14; 4:1, 9; 6:11-12). Bedeutung in der Ewigkeit kann beginnen, wenn wir Christus in diesem Leben dienen (Matt. 10:38-39; 16:24-27; Luk 9:23-26).

-Belohnungen: Wir können auch durch gottgegebene Belohnungen in diesem Leben (Mk 10:28-31) und in der Ewigkeit (Matt. 16:27; Offb. 22:12) motiviert werden. Zukünftige Belohnungen werden vor dem Richterstuhl Christi vergeben. Alle Christen werden dort erscheinen und Rechenschaft ablegen (Röm. 14:10-12; 2 Kor. 5:10; 1 Kor. 3:9-13). Ewige Belohnungen schließen Schätze (Matt. 6:20) und Kronen (1 Kor. 9:25; 1 Pet. 5:4; 2 Tim. 4:8) mit ein. Motivation kommt auch von der Möglichkeit, ewige Belohnungen zu verlieren (Matt. 22:1-14; 25:14- 25; Luk. 19:11-27; 1 Kor. 3:12-15). Belohnungen sind keine egoistische Motivation wenn unser Ziel ist, sie schließlich zur Verherrlichung Gottes zu nutzen.

-Pflicht: Einige Christen dienen Gott weil sie eine Verpflichtung dazu übernommen haben oder weil sie dem gerecht werden wollen wofür Gott sie berufen hat. Pflicht erwartet keine Belohnung sondern wird aus einer Verpflichtung heraus erbracht (Luk. 17:7-10). Das zeigt sich in Jesu eigener Hingabe, das zu tun wozu Gott Ihn berufen hatte (Mk. 1:38; Johannes 12:27; 17:4; Heb. 2:17; 5:5-10). Paulus war motiviert, seiner Berufung gerecht zu werden, ein Apostel für die Heiden zu sein (Apg. 20:24; 2 Tim. 1:1, 11; 2:7). Christen könnten es auch als ihre Pflicht ansehen, treue Verwalter ihrer Begabungen (Röm. 12:6-8; 1 Tim. 4:14; 1 Pet. 4:10-11) oder des Evangeliums (1 Kor. 9:17-18; Kol. 1:25; 1 Tim. 1:11, 18; 6:20; 2 Tim. 2:14; 2:2; Titus 1:3) zu sein.
-Angst: Diese Motivation ist der Liebe untergeordnet (1 Johannes 4:18), kann den Christen aber motivieren, sich von Sünde oder Untreue fernzuhalten und ihn zu frommem Verhalten anhalten. Man könnte ein negatives Urteil vor dem Richterstuhl Christi fürchten (Jakobus 2:13; 3:1), was Schande (2 Tim. 2:15; 1 Johannes 2:28) oder Verlust von Belohnungen (1 Kor. 3:13-15; 9:27) mit einschließen kann. Der Christ kann auch Gottes zeitliche Züchtigung fürchten (1 Kor. 5:5; 11:29-32; Kol. 3:23-25; 1 Tim. 4:14; Jakobus 5:15-16, 19). Der Brief an die Hebräer nennt fünf schreckliche Warnungen, um seine Leser davon abzuhalten, abtrünnig zu werden und sie zur Vollkommenheit zu motivieren (Heb. 2:1-4; 3:7 - 4:13; 6:1-12; 10:26-31; 12:25-29). Es gibt auch einen positiven Aspekt der Furcht in Form der Ehrfurcht, die auch ein Motiv für den Christen sein kann (Apg. 10:2; 2 Kor. 7:1; Eph. 5:21; Phil. 2:12; Heb. 12:28).


*Schlussfolgerung*
Genauso wie es unangemessene, unbiblische Motive gibt, Gott zu dienen, so gibt es dazu auch rechtmäßige, biblische Motive. Wir sollten lernen, in unserem eigenen Dienst die besten Motivationen zu verfolgen. Wir sollten auch lernen, andere zum Dienst und zur Frömmigkeit mit den besten Motiven anzuregen. Es ist uns zuträglich, unsere Motive, Gott zu dienen oder in der Frömmigkeit zu wachsen, zu bewerten, so dass wir Ihm besser dienen können.


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Der Weg

2 - Glaube und Werke in Jakobus 2:14
by Charlie Bing, 1998-12-01T12:00

Lehrt Jakobus 2:14, dass Werke eine notwendige Voraussetzung für die Errettung sind?

Viele würden sagen, dass Jakobus nicht behauptet, dass Werke ein notwendiges Erfordernis für die Errettung, aber dass sie ein notwendiges Resultat der Errettung sind.
Andere wenden ein, dass dies die Errettung immer noch abhängig von Werken macht.

Wie kann dieser Abschnitt mit der Errettung aus Gnade durch den Glauben allein, wie Paulus in Römer 3-5 und Epheser 2 lehrt, in Übereinstimmung gebracht werden? Hier sind einige Betrachtungen dazu:

Es spricht alles dafür, dass die Leser Christen waren. Sie wurden von oben, also vom Vater, gezeugt (1:18), besaßen Glauben an Christus (2:1), und wurden als Brüder angesprochen (1:2, 19; 2:1, 14; 3:1; 4:11; 5:7,10, 12, 19).

Der hypothetische „jemand“ in 2:14 wird in 2:16 als „jemand von euch“ identifiziert. Jakobus setzt voraus, dass es Einzelne unter seinen christlichen Lesern geben könnte, die Glauben ohne Werke haben können.

Der Kontext ist in das Thema Gericht eingebettet (2:13; 3:1). Das einzige Gericht für Christen ist der Richterstuhl Christi, vor welchem die Gläubigen anhand ihrer Werke oder des Fehlens von Werken gerichtet werden (1 Kor. 3:13; 2 Kor. 5:10). Dies passt genau zu Jakobus Anliegen.

Das Wort „erretten“ wird verwendet, wenn Christen von irgendeinem unerwünschten Schicksal verschont werden (1 Kor. 5:5). Jakobus verwendet dieses Wort in diesem Sinne in 1:21, 5:15, und 5:20. Es wird verwendet in 2:14-26 in Bezug auf einen Christen, der vor dem Richterstuhl Christi von einem unerwünschten Schicksal, wie beispielsweise der Verbrennung seiner Werke (1 Kor. 3:12-15) und dem Verlust seiner Belohnung (2 Johannes 7-8), verschont wird. Der Nutzen, von dem Jakobus spricht, besteht daher nicht in der Errettung sondern in den für dieses Leben und für das nächste angesammelten Vorteilen/Belohnungen.

Jakobus ist nicht besorgt über das Vorhandensein des Glaubens bei seinen Lesern, sondern über die Qualität (1:3, 6; 2:1; 5:15) und Nützlichkeit (1:12, 26; 2:14, 16, 20) ihres Glaubens. Jakobus behauptet nicht, dass der Glaube in Werken Ausdruck finden muss, aber dass der Glaube ohne Werke in diesem und im nächsten Leben nutzlos oder nicht ertragbringend ist. Jakobus Hauptanliegen ist, dass die Leser Täter des Wortes werden (1:22), was das gleiche ist wie ein Täter des Wortes zu sein, der in seinem Tun gesegnet ist (1:25). Beispielsweise verdient Glaube, der Prüfungen übersteht, eine Belohnung von Gott (1:3-12); und Glaube, der gnädig zu anderen ist, verdient Gottes Gnade vor dem Richterstuhl Christi (2:8-13). Aber Glaube, der keine Werke hat, ist „nutzlos“ für das Erlangen dieser Segnungen und „nutzlos“, um anderen zu helfen (1:26; 2:20). Das Wort „tot“ sollte daher im Sinne von nutzlos oder nicht ertragbringend anstatt von nicht existent verstanden werden.

In 2:19 zeigt der Glaube der Dämonen auch die Nutzlosigkeit des Glaubens ohne Werke. Ihr Glaube konnte sie ohnehin nicht erretten, da es nur ein Glaube an den Monotheismus ist, nicht an Jesus Christus. Sie werden deshalb erwähnt, weil, da sie nur zittern, sie keinerlei gute Werke tun, um ein furchtbares Urteil zu mildern. Ihr Glaube ist für sie nutzlos.

Viele erkennen, dass Jakobus, wenn er von Rechtfertigung durch Werke spricht (2:21, 24, 25), nicht die zugerechnete Rechtfertigung meint, die uns für die Ewigkeit errettet, so wie Paulus diesen Begriff verwendet (Röm. 3:24; 4:5). Dies wäre ein Widerspruch in der Bibel. Jakobus spricht von einer Rechtfertigung vor Anderen. Paulus erkennt diese Verwendung des Begriffs „rechtfertigen“ in Römer 4:2 sogar an. Es gibt zweierlei Arten der Rechtfertigung in der Bibel. Eine betrifft die praktische Rechtschaffenheit, die uns vor den Menschen rechtfertigt. Die andere betrifft die juristische Rechtfertigung, die uns vor Gott rechtfertigt. Jakobus verwendet offensichtlich die praktische Bedeutung, da Abraham juristisch in Genesis 15:6 (2:23) gerechtfertigt war, bevor er Isaak in Genesis 22 (2:21) opferte. Seine Rechtfertigung vor anderen kann daran erkannt werden, dass sie ihn den Freund Gottes nennen (2:23).

Daher wurde Abrahams Glaube durch diese Veranschaulichung seines Glaubens vollkommen gemacht oder vollendet (2:22).
In 2:26 sagt Jakobus nicht, dass Glaube Werke stärkt, sondern dass Werke den Glauben stärken. Werke machen den Glauben nützlich, genau wie der Geist den Körper nützlich macht. Die Frage ist hier nicht, ob Glaube in einem Menschen existiert, sondern wie Glaube ertragbringend oder Nützlich für einen Christen werden kann.

Schlussfolgerung
Dieser Abschnitt des Jakobusbriefs ist an Christen gerichtet, um sie zu ermutigen, gute Werke zu tun, die ihren Glauben vollkommen und für sie und andere gewinnbringend machen werden. Es gibt keinen Widerspruch zwischen Jakobus und Paulus. Wenn Paulus über Rechtfertigung allein durch den Glauben spricht dann meint er die juristische Rechtfertigung vor Gott. Wenn Jakobus über Rechtfertigung durch Glauben, der Werke hat, spricht, so meint er eine praktische Rechtschaffenheit, die vor anderen Menschen veranschaulicht wird. In Römer 3-5 diskutiert Paulus, wie man ein neues Leben in Christus erlangt. Im Jakobusbrief diskutiert Jakobus, wie man dieses neue Leben gewinnbringend macht.

Wenn dieser Abschnitt so verstanden würde, dass man „echte“ Errettung durch Werke beweisen muss, so würden Werke unvermeidlich notwendig für die Errettung, im Widerspruch zu Epheser 2:8-9. Außerdem werden keine Kriterien erwähnt, welche Art Werke oder wie viele Werke genau die Errettung beweisen. Dies öffnet die Tür für Subjektivismus und untergräbt die objektive Basis der Zusicherung, des Versprechens in Gottes Wort, dass alle, die an Christi Erlösungswerk glauben, errettet werden.

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Der Weg

1 - Die Bedingung für die Errettung im Johannesevangelium
by Charlie Bing, 1998-09-01T12:00

Das Johannesevangelium ist das einzige Buch der Bibel dass den Anspruch erhebt, ausdrücklich für den Zweck geschrieben zu sein, Menschen zu erretten, das heißt zum ewigen Seelenheil zu führen. Die Erklärung dieses Zwecks steht in Johannes 20:30-31.


Noch viele andere Zeichen tat Jesus nun vor seinen Jüngern, die in diesem Buch nicht geschrieben sind. Diese aber sind geschrieben, damit ihr glaubt, daß Jesus der Christus, der Sohn Gottes ist, und damit ihr durch den Glauben Leben habt in seinem Namen.


Um zu verstehen, wie man errettet wird, sollten wir daher mit dem Johannesevangelium beginnen und es eingehend prüfen, um die Vorbedingung für die Errettung herauszufinden.


Wie wird die Vorbedingung dargestellt?


Die oben zitierte Erklärung des Zweckes selbst besagt, dass wir ewiges Leben haben wenn wir glauben.

Das Verb glauben wird bei Johannes 98 mal als die Bedingung für die Errettung verwendet. Im Vergleich: Das Verb glauben wird in den anderen Evangelien nur 34 mal und im restlichen Neuen Testament 116 mal verwendet.

Durchgängig ist Errettung das Ergebnis des Glaubens. Wenn man glaubt, so kann man gewiss sein, dass man das ewige Leben schon in der Gegenwart besitzt (Johannes 5:24; 9:38).

Die im Johannesevangelium benutzte Bildsprache, mit der der Glaube dargestellt wird (empfangen, schauen, hören, eingehen, speisen, kommen) kennzeichnen Empfänglichkeit, Zustimmung oder Vertrauen. Dies sind alles im Wesentlichen einfache oder passive Handlungen. Keine davon vermittelt die Idee von Verdienst, Arbeit, Bemühen oder Errungenschaft.

Wie wird die Vorbedingung nicht dargestellt?


Das Verb glauben wird ohne Attribute wie wirklich glauben, wahrhaftig glauben oder aufrichtig glauben verwendet. Es gibt nur eine Art zu glauben.

Im Johannesevangelium werden keine weiteren Bedingungen erwähnt, beispielsweise Buße, Hingabe, Verpflichtung oder Gehorsam.

Schlussfolgerung
Wir werden errettet, wenn wir einfach glauben (vertrauen, für uns als wahr anerkennen) dass Jesus Gottes Sohn und der Retter von unseren Sünden ist. Die Errettung ist absolut kostenlos und frei von jedweder Bedingung irgendeiner Leistung, um sie zu verdienen.

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Der Weg

Strongs griechische Definitionen - Übersetzung von Deepl

Gekräftigt (1411) Dunamis = (speziell wundersame Kraft) Dunamis verweist fast immer auf neue und höhere Kräfte, die in unsere niedere Welt eingedrungen sind und dort wirken. Es ist
(2) „Kraft und Fähigkeit“, physisch oder moralisch, die in einer Person oder Sache wohnt.
(3) „Kraft in Aktion“, wie z. B. wenn sie bei der Vollbringung von Wundern zum Einsatz kommt.
(4) Es kommt 118 Mal im Neuen Testament vor.
(5) Es wird manchmal für das Wunder oder Zeichen selbst verwendet, wobei die Wirkung für die Ursache steht, z. B. in Mk 6,5, häufig in den Evangelien und der Apostelgeschichte.
(6) In 1 Kor 14,11 wird es mit „Bedeutung“ wiedergegeben.


Aller Kraft (g1412) dunmoo = befähigen, stärken. Das Wort bedeutet stark machen, bestätigen, stärken. Kol 1,11


Macht (2904) kratos= Kraft, Herrschaft, Macht, Stärke, Macht. Kratos, „Kraft, Stärke, Macht“, insbesondere „offenbarte Macht“, leitet sich von einer Wurzel ab, die „vervollkommnen, vollenden“ bedeutet; „Schöpfer“ ist wahrscheinlich damit verbunden. Es bedeutet
(1) „Herrschaft“ und wird so häufig in den Doxologien wiedergegeben ( 1 Petr 4,11; 5,11; Jud 25 ; Offb 1,6)
(2) „mächtig“ in Apg 19,20; und
(3) „Macht“ in Eph 1,19 (letzter Teil); 6,10; Kol 1,11; 1 Tim 6,16; Hebr 2,14; Offb 5,13) und
(4) „Stärke“ in Lk 1,51.


Ein Synonym ist Bia (970), was Kraft, Wirksamkeit, oft unterdrückende Macht bedeutet, die sich in einzelnen Gewalttaten äußert. Dunamis (1411) drückt Kraft, natürliche Fähigkeit, allgemein und angeboren, aus. Energia (1753) bezeichnet wirksame Kraft, operative Kraft. Exousia (1849) ist in erster Linie Handlungsfreiheit, dann Autorität – entweder als übertragene Macht oder als uneingeschränkte, willkürliche Macht. Ischus (2479) drückt Stärke, Kraft, insbesondere körperliche Kraft als Begabung aus. Kratos (2904) bedeutet Macht, relative und manifestierte Macht – vor allem die Gottes.


Ausharren (g5281) fröhliche oder hoffnungsvolle Ausdauer, Beständigkeit: Geduld, Ausdauer, geduldiges Durchhalten, geduldiges Warten.


Hupomone bedeutet wörtlich „ein Ausharren unter“ hypo = unter, meno = ausharren, und wird fast immer mit „Geduld“ übersetzt. „Geduld“, die
(1) nur in der Prüfung wächst, Jakobus 1:3, kann passiv sein, d. h. „Ausdauer“ bedeuten; wie
(1a) in Prüfungen im Allgemeinen, Lk 21:19 (was durch Matthäus 24:13 zu verstehen ist)
(1b) in Prüfungen, die mit dem Dienst am Evangelium verbunden sind, 2 Kor 6:4; 12:12 ; 2 Tim 3,10;
(1c) unter Züchtigung, die als Prüfung angesehen wird, die von der Hand Gottes, unseres Vaters, kommt, Hebr 12,7;
(1d) unter unverdientem Leid, 1 Petr 2,20; oder aktiv, d. h. = Ausdauer, Beharrlichkeit, wie
(1e) im Guten tun, Röm 2,7, „geduldiges Ausharren“;
(1f) im Fruchtbringen, Lk 8,15;
(1g) im Laufen des bestimmten Rennens, Hebr 12,1.

(2) Geduld vervollkommnet den christlichen Charakter,
(2a) Jakobus 1,4, und
(2b) die Gemeinschaft in der Geduld Christi ist daher die Bedingung, unter der Gläubige zugelassen werden, mit ihm zu regieren, 2. Timotheus 2,12; Offenbarung 1,9. (2c) Für diese Geduld werden die Gläubigen „mit aller Kraft gestärkt“, Kol. 1,11, „durch seinen Geist im inneren Menschen“, Eph. 3,16.
(3) In 2 Thess 3,5 steht der Ausdruck „die Geduld, die auf Christus wartet“. (4) In Offb 3,10 ist „das Wort meiner Geduld“ das Wort, das von der Geduld Christi und ihrer Wirkung erzählt, die „Geduld“ bei denen hervorbringt, die zu ihm gehören (1 Thess 3,5).



Syn. Hupomone (5281) ist die Gemütsverfassung, die unter Leiden nicht leicht nachgibt, makrothumia (3115) ist die Selbstbeherrschung, die nicht vorschnell auf ein Unrecht reagiert. Hupomone steht im Gegensatz zu Feigheit oder Verzagtheit, makrothumia zu Zorn und Rache.


Langmut (3115) makrothumia = Langmut, d. h. (objektiv) Nachsicht oder (subjektiv) Standhaftigkeit: Langmut, Geduld.

„Nachsicht, Geduld, Langmut“ (makros, „lang“, thumos „Gemüt“ wird normalerweise mit
(1.) „Langmut“ wiedergegeben Röm 2,4; 9,22; 2 Kor 6,6; Gal 5,22; Eph 4,2; Kol 1,11; 3,12; 1 Tim 1,16; 2 Tim 3,10; 4,2; 1 Petr 3,20; 2 Petr 3,15;
(2) „Geduld“ in Hebr 6,12 und Jak 5,10,
(3) Wer makrothumia besitzt, hat die Macht, sich zu rächen, verzichtet jedoch darauf.


Freuen (5479) chara, Fröhlichkeit, d. h. = ruhige Freude: – Freude, Fröhlichkeit, fröhlich, freudig, Fröhlichkeit, freudig, sehr.

Chara, „Freude, Wonne“, ist verwandt mit chairo, „sich freuen“ (1.) Das Wort wird manchmal metonymisch für den Anlass oder Grund der „Freude“ verwendet
(1a) Lk. 2:10 (wörtlich: „Ich verkünde euch eine große Freude“);
(1b) Phil. 4:1, wo die Leser als „Freude“ der Apostel bezeichnet werden; ebenso 1 Th. 2:19, 20.
(1c.) Hebr. 12,2, über das Objekt der „Freude“ Christi;
(1d) Jak. 1,2, wo es mit dem Fallen in Prüfungen in Verbindung steht;
(1e.) vielleicht auch in Mt. 25,21, 23, wo einige es als konkrete Bezeichnung für die Umstände betrachten, die mit der Zusammenarbeit in der Autorität des Herrn einhergehen.

(2) In Hebr. 12,11 steht „freudig“ für den Ausdruck meta, „mit“, gefolgt von chara, wörtlich „mit Freude“, ebenso in Hebr. 10,34, „freudig“;
(3) In 2 Kor 7,4 wird das Substantiv mit der mittleren Stimme von huperperisseuo verwendet, „überreichlich haben“, und mit „ich bin überreichlich froh“ übersetzt.

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Der Weg

Sprüche 3:5-8

5 Vertraue auf den HERRN mit deinem ganzen Herzen und stütze dich nicht auf deinen Verstand! 

6 Auf all deinen Wegen erkenne nur ihn, dann ebnet er selbst deine Pfade! 

7 Sei nicht weise in deinen Augen, fürchte den HERRN und weiche vom Bösen! 

8 Das ist Heilung für deinen Leib, Labsal für deine Gebeine.

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Der Weg

5 months ago | [YT] | 0

Der Weg

Kindern das Evangelium zu vermitteln, kann so einfach sein wie 1, 2, 3 Fragen und eine Antwort! Es kann täglich im Rahmen des Familienbibelstudiums geübt werden, und mit der Zeit können Kinder Selbstvertrauen aufbauen, um das Evangelium der Erlösung mit anderen zu teilen.

1. Korinther 2:1-5

[1] So bin auch ich, meine Brüder, als ich zu euch kam, nicht gekommen, um euch in hervorragender Rede oder Weisheit das Zeugnis Gottes zu verkündigen.

[2] Denn ich hatte mir vorgenommen, unter euch nichts anderes zu wissen als nur Jesus Christus, und zwar als Gekreuzigten.

[3] Und ich war in Schwachheit und mit viel Furcht und Zittern bei euch.

[4] Und meine Rede und meine Verkündigung bestand nicht in überredenden Worten menschlicher Weisheit, sondern in Erweisung des Geistes und der Kraft,

[5] damit euer Glaube nicht auf Menschenweisheit beruhe, sondern auf Gottes Kraft.

#bibel #kinder #jesuschristus #glaube #glauben #evangelium

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