Anaha-Zentrum für geistige Evolution

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Auf diesem Kanal findest du sämtliche Themenbereiche für eine gesunde und geerdete Spiritualität, die sich weder in Co-Abhängigkeiten, psychopathischen Sektenkulten, Gurugetue oder hermetischen Verdrehungen der transhumanistischen Agenda ködern lässt.


Ich danke Euch für Eure Unterstützung meiner Arbeit in Form von Spenden, Likes, Kommentaren und guten Gedanken und Gebeten und Euren Ausgleich für meine Arbeit von Mensch zu Mensch mit Herz!

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In Liebe zur Wahrheit der Urquelle,
Beatrice




Anaha-Zentrum für geistige Evolution

Der Frühling hat es ja meist irgendwie in sich und bringt viel Neues in unser Feld. Denn zu und mit Ostara bereiten wir uns auf neue Aufgaben vor. Wir bestellen unsere Felder neu, aber nicht allein, denn das Leben/Gott mischt mit. So sind es oft Aufgaben, die wir weder geplant noch erwartet haben...

So ging es auch bei mir in der letzten Woche rasant in Veränderungen und neue Aufgaben, die ich so schnell nicht erwartet hatte: Eine neue Fellnase zog am ersten März bei mir ein und brachte viele neue Aufträge an mich mit.
"Stella", eine zarte Seele an Straßenhund aus Rumänien, zog mich durch die berühmten Zufälle, die es nicht gibt, in ihren Bann, obwohl sie so alles war, was ich eigentlich nicht wollte. Mein Plan nach Akis Tod war ein anderer, nicht der eines neuen Hundes.
Doch das Leben hat eben oft einen eigenen Plan für uns, dem wir manchmal nur folgen müssen und unsere eigenen dafür über Bord werfen. Wohl dem, der das kann, denn meist stehen unsere Pläne denen, die Gott für uns hat, eher im Weg.

Nach Akis Tod wollte ich eigentlich erst einmal gar keinen Hund mehr. Zu lange war der gemeinsame Weg, unersetzbar seine ganz eigene Art, die mir nach 14 Jahren, die uns zusammenschweißten, so unendlich vertraut und nah war. Und wenn doch irgendwann in ferner Zukunft wieder ein Hund, dann wieder einen Rüden, gern wieder einen kleinen, am liebsten wieder einen Dackel oder Terrier und am besten einen Welpen, am besten ganz ohne Trauma, den ich als Therapiehund ausbilden könnte, und beruflich wieder gut einsetzen.
Und dann? Ja, dann kam Stella :) Irgendwie bin ich über sie gestolpert und ihr Blick ließ mich nicht mehr los. Irgendwoher kannte ich ihn. Ihre Augen waren seltsam vertraut. Sie war keine Schönheit, sah aus wie ein kleiner Schakal mit Narben im Gesicht, die von einer langen Geschichte und scheren Verletzungen kündeten. Doch ihre Augen, die waren so wach, so klar, so voller Würde, Witz und auch Sanftmut... sie machten mich neugierig. Also las ich den Text vom Tierschutzverein und dachte: "Lieber sein lassen. Sie ist alles, was Du nicht willst!" Sie ist mit 44 cm viel größer als Aki, dazu noch eine Hündin und verbrachte bereits die meiste Zeit ihres kurzen dreijährigen Lebens in einem rumänischen Shelter, eingesperrt auf engem Raum mit vielen Hunden und davor Wochen in einer der wohl berüchtigtsten Tötungsstationen Rumäniens: Cornetu. In ihrem ersten Lebensjahr lebte sie wohl als Straßenhund, doch genau weiß man das nicht. Sie sei zwar sozial und "unkompliziert", schrieb der Verein. Doch als Hundetrainerin weiß ich, dass diese Tiere oft schwerst traumatisiert sind und lediglich funktionale Züge zeigen, um Gefahr für sich zu verhindern. Sie haben gelernt, Menschen besser nicht zu provozieren, sich überall anzupassen. Diese Tiere zeigen oft erst Wochen oder Monate nach der Adoption ihr wahres Gesicht. Also kurz gesagt nichts, was ich mir als neuen Diensthund ausgesucht hätte.

Doch da war dieser Blick und irgendwie konnte ich sie nicht vergessen. Nacht für Nacht träumte ich viel von meinem ersten treuen Hundefreund, der mich in meiner Zeit auf der Straße begleitet hatte. Doch tagelang war ich stur: Es ist zu früh, es passt nicht, Du brauchst einen Diensthund und kein Reha-Projekt... Überhaupt, was sollen diese Träume, ich will eine Botschaft von Aki, den vermisse ich doch gerade!
So ging es einige Tage und Nächte. Dann endlich kam die Demut und die erlösenden Worte über meine Lippen: "Öffne mir die rechten und schließe mir die falschen Türen, Gott – wenn es so sein soll, wenn Du willst, dass Stella an meine Seite kommt, dann füge es, wie es soll! Lass mich Deinen Willen wollen und erfüllen! Lass mich Dein Werkzeug sein!"

Und so fügte sich eines aufs andere in einer unglaublich guten kosmischen Symphonie der Ereignisse und Verkettungen, und so zog Stella am ersten März bei mir ein. Stinkend wie ein Iltis, schmierig, verängstigt, aber ein so zartes Herz und ein so feines Gespür für Menschen, was ich selten bei einem Hund so erlebt habe. Und nun wird sie ihre Chance bekommen, ein verwundeter Heiler auf 4 Pfoten. Selbst verletzt wird sie lernen, Menschen zu helfen, und zeigt dafür bereits jetzt so viel Talent, wie ich es seltenst bei einem Hund, selbst nicht nach langer guter Ausbildung, gesehen habe. Denn was lernt man auf der Straße und in Situationen, in denen man überleben muss? Menschenkenntnis statt generalisierter Angst, denn die bringt Dich um! Selbstregulation statt Impulshaftigkeit, denn nur die lässt Dich überleben!

Tja, und als ich das sah, packte mich natürlich sofort der Hundetrainer-Erhgeiz und ich wollte gleich am besten alle Lernschritte dokumentieren und einen Vlog dazu machen, um auch anderen Menschen zu helfen, die einen Tierschutzhund bei sich aufnehmen und mit herkömmlicher Hundeerziehung in vielen Fällen nicht weiterkommen. Doch wieder hatte Gott die bessere Spürnase und schickte mir das erste Mal seit vielen Jahren eine Grippe mit Fieber und allem drum und dran :)
"Bleib bei Dir und ihr, Beatrice, lass die Kamera aus! Sei jetzt präsent und echt und nur bei Euch!" schien er zu sagen, und ich hätte es anders wohl auch nicht kapiert.

Und so begannen wir einander zögerlich zu begegnen, sie noch im Trauma, ich mit Fieber und Schniefnase, kraftlos und erschöpft, und schliefen uns einfach aus. Miteinander auf dem Boden, Nase an Nase, Pfote an Hand, Herz an Herz... gemeinsam atmend, erkennend, dass es gerade nichts Wichtigeres zu tun gibt, als zu heilen – miteinander, aneinander. Zu spüren: Hier ist Nähe sicher, es gibt nichts weiter zu tun, als zu lernen loszulassen, anzukommen. Und das taten wir und tun wir noch :) Erkunden langsam das Dorf und die Umgebung miteinander, machen viele Pausen und lernen uns kennen.

Stella berührt mich täglich in ihrem Mut, sich ihren Ängsten zu stellen. In ihrer Fähigkeit, sich trotz all ihrer Narben von allen möglichen Beißereien in den Zwingern nun nach nur wenigen Tagen in Sicherheit wieder von Herzen über ihre neue Hundefreundin (die Hündin einer Freundin, mit der wir sie abgeholt haben) zu freuen und auch über Menschen, die sie bereits nach so kurzer Zeit als sicher belegt. Wie schnell sie ankommen konnte in kleinen sicheren Räumen, die ich ihr bot, und wie sie von Tag zu Tag mehr auftaut, ist wirklich erstaunlich. Wie sie viele kleine Schritte ins Vertrauen macht, jeden Tag! So formte sich die Vlog-Idee in dieser Woche neu und es wird wohl kein Hundetrainingsblog werden, sondern eine Geschichte von verwundeten Heilern auf 2 Füßen und vier Pfoten. Ein Straßenkind, ein Straßenhund – und ein neues gemeinsames Leben – ein gemeinsamer Weg der Traumaintegration. Vielleicht aber auch nicht, wir werden sehen, was sich in den nächsten Wochen noch so formt.
Gern hätte ich diese ersten gemeinsamen Tage zwar festgehalten. Doch so ist es wohl mit den heiligsten Momenten: Sie sind fragil, nicht reproduzierbar, nicht festzuhalten und eben auch intim und privat und brauchen unseren ganzen Fokus.

Gestern dann, als ich ihren Pass zur Hand nahm für alle möglichen Anmeldungen, sah ich, dass sie kurz nach Akis Tod vom Tierschutz aus dem Shelter in Rumänien nach Deutschland geholt wurde, während ich tagelang "Enzo", "Bailey" und "Dog" schaute. Vielleicht hat meine Seele nach ihr gerufen, vielleicht ihre nach mir. Vielleicht gab es gute Hundefreunde im Himmel, die alles arrangiert haben. Ich weiß es nicht, aber es war das Datum, an dem ich meinen ersten Traum von meinem Hund auf der Straße hatte und mich jeden Tag geärgert habe, weil ich lieber ein Zeichen von Aki wollte. Vielleicht wollte er mich erinnern an meine Zeit mit den Hunden auf der Straße und daran, dass sie mir den Arsch gerettet haben und es nun Zeit wäre, etwas zurückzugeben!

Ach, liebes spirituelles Ego, wie gut, dass Du mir immer noch einmal über den Weg läufst und ich heute so herzhaft über dich lachen kann!

Gott hat eben die beste Spürnase für unsere Aufgaben, an denen wir wachsen und mit denen wir heilen, auch wenn sie uns herausfordern und nicht immer das sind, was wir gern haben wollen, aber oft das sind, was wir brauchen.

Sobald ich mich von meiner Schniefnase erholt habe, werde ich Euch Stella auf jeden Fall vorstellen und das, was wir in den letzten Tagen miteinander lernen und heilen durften. Doch das wird wohl noch ein paar Tage dauern.

Auch der Jahrestagkurs wird dieses Jahr durch diese ungeplanten Veränderungen erst nach Ostern stattfinden. Doch auch das wird passend und richtig sein. Ich habe gelernt loszulassen, wenn Gott die Karten neu mischt.

In diesem Sinne: Genießt den Frühling und Eure Fügungen zu neuen Aufgaben und Veränderungen! Denn was bringt Gott zum Lachen? Wenn die Menschen Pläne machen :) Einer meiner Lieblingssprüche und immer wieder so wahr. Mittlerweile kann ich oft mit ihm über meine eigenen Pläne lachen. Das hat das Leben wesentlich leichter und lustiger gemacht!

In Liebe und Verbundenheit,
Beatrice

5 days ago | [YT] | 94

Anaha-Zentrum für geistige Evolution

Happy Valentinstag, oder- Eine Ode an den männlichen Herzensadel:

Danke an alle Männer, die ihre Frauen und Kinder ehren und schützen, statt sich auf dem Rücken ihrer Frauen und Kinder selbst darzustellen und sich ein leichtes und bequeme Leben einfordern, während andere unter ihnen leiden. Danke an alle Männer, die ihre Verantwortung als Mann tragen, als Vater, als Partner, als Bruder, als Freund! Danke an alle Männer, denen klar ist, dass Frauen Menschen sind und keine Objekte! Danke an alle Männer, die sich nicht in Porno- und Anerkennungssucht verlieren, Liebe nicht mit Anerkennung verwechseln und sich einen Groupie nach dem anderen suchen, um ihr Ego zu bestätigen. Danke an alle Männer, die sich noch heute in Zeiten, in denen es mehr als out ist ein echter Ritter zu sein, EINER FRAU in den ritterlichen Dienst stellen!

Es adelt uns wahrlich was wir freiwillig tun. Das, was wir aus uns heraus tun, auch wenn es kein Trend ist, kein Muss, kein Soll, aber ein tiefer Ruf unserer Seele. Das beweist unseren Charakter und mit dem werden wir - so glaube ich ganz tief- irgendwann allein vor Gott stehen und Rechenschaft ablegen müssen für diesen, den wir durch Gewohnheiten und Ansichten hier formten.

Danke an alle Männer, die den Wert der Treue und Loyalität noch im Herzen tragen! Danke an alle Männer, die noch berechtige Kritik ertragen können, und sie zur Weiterentwicklung ihrer Seele nutzen, statt vor ihr wegzulaufen.

Danke an alle Männer, die noch echtes Rückgrat und Integrität haben und sehen können, das Frauen nicht freiwillig "vermännlichen", da Frauen heute den Mann stehen müssen, den Männer oft nicht mehr stehen und standen. Danke für alle Männer die von ihren Frauen nicht mehr verlangen, die Verantwortung zu tragen, die sie tragen sollten, sondern selbst wieder ihren Mann für die Familie stehen. Danke an alle, die das Problem im Kern erkennen, statt missbrauchte Frauen zu bashen und sich damit noch als "Alphamännchen" aufzuspielen.
Danke an alle Männer, die verstanden haben, dass Erpressung, Missbrauch, Objektivierung von und Gewalt an Frauen ist keine Männlichkeit ist, sondern Perversität!

Danke an alle Männer, die noch echte menschliche Werte haben in dieser Zeit des Werteverlustes, die ihre Familien und Beziehungen und damit sich selbst und ihre Seele gesund erhalten können!
Danke an alle Männer, die ihre Kinder weder während einer Beziehung, als auch nach einer Trennung nicht als Waffe gegen ihre (Ex-)Frauen einsetzen und wissen wie sehr ein Kind seine Mutter braucht! Danke an alle Männer, die Mutter-Kind-Beziehungen unterstützen, statt sie zu zerstören, um so die nächsten Generationen gesunden zu lassen, statt die nächsten schwer bindungsgestörten Generationen hervorzubringen!

Danke an alle Männer, die gelernt haben, ihre Triebe und Ängste, ihre Minderwertigkeitsgefühle und Aggressionen zu meistern, statt sie an Frauen, Kindern, Tieren und der Natur auszulassen! Danke an alle Männer, die Meister ihrer Selbst geworden sind und sich weiter darin üben. Danke auch an die, die es werden wollen und den Mut haben, sich mit ihrer Innenwelt, ihren Ängsten und Wunden zu befassen!

Danke an alle Männer, die verstanden haben, dass Gott ihnen einen stärkeren Körper nicht gegeben hat, um zu zerstören, zu vergewaltigen und zu missbrauchen, sondern um zu schützen, zu unterstützen, zu ernähren, zu lieben!

Danke an alle Männer, die ihren Frauen nicht nur am Valentinstag ein paar Blumen schenken, sondern ihr das gesamte Jahr über, täglich ihren Dienst erweisen und ihnen das schönste Geschenk machen, was es auf der Erde gibt: auf Selbstsucht zu verzichten und sich selbst damit zu adeln und zu vervollkommnen und sich so dem anderen zu schenken!

Danke an alle Männer, die Frauen als Menschen mit allen Menschenrechten, die sie auch für sich wünschen, sehen und fühlen können!

Ein besonderes Danke allen Männern, die noch verstanden haben, dass dissoziale Exemplare an "Mann" und maligner Frauenhass von völlig gestörten Typen, in erster Linie die Ehre und den Ruf aller Männer beschmutzen und nicht den der Frauen! Danke allen, die den Unterschied von "Alphamann" und Soziopath wahrnehmen können. Danke an alle, die gesunde männliche Werte ins männliche Kollektiv einfließen lassen, statt sich mit völlig gestörten Alphageplänkel selbst zu beweihräuchern.

Danke allen Männern, die verstanden haben, dass Gewalt und Hass von Männern gegen Frauen und Kinder nicht das Problem von Frauen und Kindern sein sollten, sondern das der Männer und unter Männern geklärt werden sollte! Denn gestörte Männer schädigen Frauen ihrem Urvertrauen und ihrer Bindungsfähigkeit derart stark, dass sie sich auch auf die "Guten" Männer irgendwann nicht mehr einlassen können. Ego-Man(n)en, zerstören damit die Arterhaltung der Menschheit an sich und richten gesunde Frauen und damit auch ihre Kinder zu Grunde.

Ich danke allen Männern, die verstanden haben, dass "toxische" Frauen meist schwerst traumatisiert und geschädigt worden sind durch toxische Männer (auch durch Väter, die ihre Mütter missbrauchten, schlugen oder missachteten und sie somit lehrten, was Männer sich gegenüber Frauen erlauben dürften, aber auch Brüder, oder Großväter, die ihre Macht in den Familien missbrauchten). Wir sind nicht per "Werkeinstellung" kaputt, es ist der Geist des verantwortungsvermeidenden Mannes, der zerstörten und pervertierten Männlichkeit, der die zarte Weiblichkeit und kindliche Unschuld zerstört!
Ja und es ist zerstörte Weiblichkeit, die ihrerseits wieder gesunde Männlichkeit zerstört. Wir sollten dringend lernen aus diesem Teufelskreis auszutreten!

Ich danke somit allen Männern, die sich an ihre gesunde Männlichkeit erinnern und einschreiten, wenn sie Gewalt ihrer Artgenossen gegen Frauen, Kinder, Tiere oder die Natur miterleben und den Täter nicht allein dem Opfer überlassen, ob analog oder digital! Ich danke allen Männern mit Zivilcourage in dieser Zeit der Egoisten, Feiglinge, Hater und Psychopathen. Ihr seid noch echte Helden und Ritter!

Ich danke allen Männern, die nicht vergessen haben, was es heißt wirklich Mann zu sein, die in ihren Zellen noch alte Ehrencodicies erinnern können und sich täglich darum bemühen, Werte von heiliger Männlichkeit zu leben. In einer Zeit in der die meisten Männer sich ihre "Männlichkeit" darüber beweisen müssen, dass sie Frauen fertig machen, nichts ahnend, dass sie sich damit präzise selbst kastrieren und ihres urmännlichen Geistes selbst berauben.

Ich danke allen Männern, die Werte von Treue, Ehrlichkeit, Liebe, Schutz, Wohlwollen, Geborgenheit und Dienst für ihre Liebste hochhalten in Zeiten, in denen Selbstsucht, Größenwahn wie Mimosentum, Untreue, Lüge, Hass, Gewalt, Missgunst und Intrige zum neuen Markenzeichen der Männer geworden ist.

Ich danke allen Männern, die noch Türen aufhalten, auch wenn sie von Emanzen umgeben sind und dafür als "Macho" oder "Chauvinist" oder Antifeminist beschimpft werden (auch viele Frauen haben sich in diesen Zeiten selbst vergessen). Ich danke allen Gentlemen, die noch ihre Jacken bei Kälte zärtlich über unsere Schultern legen und Tische im Restaurant noch selbst reservieren können. Ich danke allen Kavalieren und Rittern dieser Zeit! Leicht habt ihr es nicht in all der Verwirrung der Geschlechter, in der gesunde Vorbilder fehlen!

Ich danke allen, die noch Rosen für die Liebste, statt auf Brüder schießen, um sich als Mann zu fühlen!

Danke an alle letzten Ritter in dieser Zeit! Gott segne und schütze Euch! Möget ihr Knappen heranziehen, die Eueren Geist in sich tragen und ihn ihrerseits weiter geben, bis wieder Frieden einkehren kann auf Erden!

Uns Frauen wünsche ich an diesem Tag, dass wir uns nicht mehr mit Vollpfosten einlassen und statt dessen nur noch Männer wählen, die uns wert sind und uns nicht vom falsch verstandenen Feminismus instrumentalisieren lassen uns selbst, wie echte Männlichkeit zu zerstören!

Ich wünsche uns, dass wir dem Geist der Zerstörung in den Männern keine Chance mehr geben, auch nicht durch Helfersyndrome und falsch verstandene Liebe, sondern sie klar vor ihre Konsequenzen stellen, wenn sie den Dienst an uns verletzen, lügen, betrügen, oder schlichtweg unsere Energie und Zeit stehlen wollen, weil sie keine Frau, sondern eine Mutter, Putzfrau und Prostituierte suchen.
Mögen wir es schaffen, sie vor notwendige Konsequenzen zu stellen, wenn sie statt uns ihr Ego schützen wollen. Statt sich selbst, ihre Gefühle und Triebe zu kontrollieren uns klein halten und kontrollieren wollen.

Ich wünsche uns, dass wir schaffen, was ihre Väter verpassten, da schon ihre Väter keine Ritter mehr waren und ihre Mütter daher nicht schaffen konnten: Unsere Männer wieder zu Rittern machen, die Selbstermächtigung und Rückgrat leben, statt Opferhaltung und Projektion!
Es liegt auch - aber nicht nur - in unserer Hand Mädels!

In tiefer Liebe und Sehnsucht nach dem Herzensadel, den Gott dem Menschen einst gab. Mögen wir ihn doch bitte bald wieder finden!

Beatrice

Hier noch ein schöner Mythos, um im Herzen an die Heilung von Beziehungen erinnert zu werden:
Eine urschamanische Legende als Heilungskompass von Beziehungen "Sedna - die Knochenfrau"
https://www.youtube.com/watch?v=DDo0C...

Da nicht für alle Frauen der Valentinstag ein Tag der Liebe ist, sondern oft eher ein Tag besonders grausamer Gewalt von Typen, die den Valentinstag als Anlass nehmen ihren Frauenhass besonders pervertiert an ihnen auszuleben, hier findet ihr Hilfe:
www.frauenhauskoordinierung.de/aktuelles/detail/ak…

3 weeks ago (edited) | [YT] | 98

Anaha-Zentrum für geistige Evolution

Am 28.02.2026 startet mein Online-Kurs: Verkörperten Schrecken lösen – Starre und Angst nach Trauma überwinden und Bewegungslust sowie Expansion wiederfinden.

Trauma hinterlässt körperliche Spuren und ist kein rein psychologisches Phänomen. Gerade wenn wir uns gegen traumatische Ereignisse nicht wehren konnten oder vor ihnen fliehen, erstarrt unser Körper oft in der Schreckreaktion. Das hat weitreichende Folgen für Körper und Psyche. Betroffene befinden sich häufig in einem Teufelskreis verkörperten Schreckens, der emotionale und psychische Muster befeuert, die wiederum die Beugemuskulatur – die am Erstarren maßgeblich beteiligt ist – weiter aktivieren.

So entsteht eine ganze Reihe von Symptomen, die das sogenannte „Stoppmuster“ oder der „Red-Light-Reflex“ mit sich bringen. Gut zu erkennen ist dieses Muster an einer chronisch vorgebeugten Haltung, erstarrter Mimik und Störungen des Körperempfindens. Der Körper ist einfach kein sicherer Ort mehr.

Symptome wie chronische Schmerzen, Antriebslosigkeit und Erschöpfung bei gleichzeitiger Schlaflosigkeit und Albträumen, Angstzustände und chronische Übelkeit sowie der Globus hystericus (Gefühl eines Fremdkörpers im Hals) sind nur einige der möglichen Begleiterscheinungen dieses Musters.

Leider verstehen zu wenige Psycho-, Physio- oder Sporttherapeuten, was neurobiologisch wie auch psychologisch bei einer chronisch aktivierten Beugemuskulatur im Menschen vor sich geht. An erster Stelle müsste dem Auflösen der Starre die vollendete Traumabewegung von Kampf oder Flucht stehen – jene Bewegung, die im Moment des Erlebens nicht vollbracht werden konnte – sowie das Wiederfinden innerer Sicherheit. Einfache Sport- und Dehnübungen hingegen können Unsicherheit verstärken und damit kontraproduktiv wirken, und einfache Verhaltenspsychologie setzt nicht an der Ursache des Problems an. Nicht allein der Geist regiert den Körper, wie es vor allem in der New-Age-Spiritualität gern heißt, auch unser Körper hat Rückwirkungen auf unseren Geist und vor allem unser emotionales Erleben und das sogar massiv. Wenn die Beugemuskulatur chronisch aktiv ist, fühlen wir uns auch chronisch unsicher und unwohl in unserem Körper und unserem Leben, was wiederum die Aktivierung der Beugemuskulatur verhärtet.

Daher habe ich einen Kurs zu diesem wichtigen und leider noch sehr unbeachteten Thema entwickelt – für Betroffene, aber auch für Menschen, die im spirituellen-, traumatherapeutischen, oder auch sporttherapeutischem Bereich tätig sind und dieses Muster in seinen Ursachen und Symptomen tiefer verstehen, sowie behutsam auflösen lernen möchten. Der Kurs enthält theoretische Hintergründe, als auch eigene Erfahrungsberichte als selbst Betroffene, wie auch traumasensibel angeleitete körperpsychotherapeutische und somatische Übungen zum Lösen der Starre.

Der Kurs ist, zur besseren Strukturierung für Dich, in 12 Wochenlektionen aufgeteilt, die Du aber auch völlig in Deiner Zeit bearbeiten kannst. Er bietet außerdem die Möglichkeit, Deine persönlichen Fragen zu stellen.

Wenn du Interesse am Kurs hast, schreib mich gern an. Dann erhältst du weitere detaillierte Informationen und kannst in Ruhe reinspüren, ob es das Richtige für dich ist.

Kursstart: 28.02.2026
Kursformat: Online-Kurs mit Theorie- und Praxislektionen
Kosten: 240 Euro, ermäßigt 180 Euro (inkl. 19% UST)
!!! Ermäßigte Plätze sind leider seit dem 17.02. nun schon ausgebucht -Danke für Euer Verständnis, dass ich diese nur begrenzt anbieten kann.

Anmeldung bitte per Mail an beatrice@neuewegezumglueck.de
oder per SMS bzw. WhatsApp (bitte mit Angabe der Mailadresse zur Zusendung der Kursinfos) an 0176 / 81176140.

In Liebe und Verbundenheit,
Beatrice

3 weeks ago (edited) | [YT] | 47

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Was mich mein Hund über die Überwindung von Bindungs- und Entwicklungstrauma lehrte:

Aki bellte und biss sich im wahrsten Sinne des Wortes vor nun fast 14 Jahren in meinem Leben und meinem Herzen fest. Er war bereits mein dritter eigener Hund und so konnte ich damals bereits auf viel Hundeerfahrung und erste Ausbildungen als Hundetrainerin zurückblicken, als mir dieses bellende und beißende Bündel Hund, das nur 8 Lebenswochen auf dem Buckel hatte und bereits so viele traumatische Erlebnisse in sich trug, vom Leben vor die Füße geweht wurde.

Als ich ihn das erste Mal sah, sollte er schon ins Tierheim, da er bereits Menschen und andere Hunde ernsthaft biss, absolut keine Grenzen kannte, nicht zur Ruhe kam und so ziemlich alles kaputt kaute, was ihm in die Fänge kam. Ein Trauerspiel! Was sollte aus diesem kleinen Welpen nur werden? Er ging weder zu Hunden noch zu Menschen in irgendeine Form von Beziehung. Alles war irgendwie eine Bedrohung für ihn, die er dringend unterwerfen musste, so klein wie er war. Er war so aggressiv und in sich doch so hilflos. Und nein, Liebe allein würde das hier nicht mehr heilen – so viel war klar.

Wie kann so etwas geschehen, fragt ihr euch hoffentlich! Die Antwort war so erschreckend wie einfach: Die Menschen, die ihn abgaben, hatten ihn in Polen für „nur 80 Euro“ als reinrassigen Dackel gekauft und waren ganz stolz darauf. Das war bereits zwei Wochen bevor sie ihn nun wieder loswerden wollten. Es war natürlich zu sehen, dass er kein reinrassiger Dackel war, aber den Kampfgeist eines Dackels, ja, den hatte er. Leider wird mit (vermeintlichen) „Rassehunden“ gern Geschäft gemacht. So wurde er mit nur 6 Wochen verkauft, ohne Muttertier in der Nähe. Wahrscheinlich waren die Welpen noch zeitiger von ihrer Mutter getrennt worden. Die Menschen, die ihn kauften, sperrten den kleinen Welpen dann zusätzlich die ganze Nacht und auch tagsüber in eine kleine Katzenbox, damit er dort schlafen sollte (in seinem eigenen Kot und Urin).

Als ich kam und ihm meine Hand zum Schnuppern langsam entgegenhielt, biss er natürlich sofort rein. Der Zweithund der Familie, der wesentlich älter war, wurde von ihm in einer Tour gejagt und kam nicht gegen ihn an. Aki kannte keine Grenzen, kein Vertrauen, keine Bindung, keine Ruhe, kein Sozialverhalten. Kein Wunder, denn er hatte vieles, was er hätte von seiner Mutter und mit seinen Geschwistern lernen sollen, nicht gelernt. Kurz: Die Prägephase war mehr als verkackt. Ein tiefes Trauma nach dem anderen, über lange Zeit in einer Phase, in der sich sein Gehirn rasend entwickelt hat. Sehr ähnlich läuft es bei „Problemkindern“ auch in menschlicher Gestalt.

Ich nahm ihn mit, weil mir klar war, dass er einen Menschen brauchte, der das zu händeln wusste. Als wir zu Hause ankamen, war seine erste Amtshandlung, meine Kinder beißen zu wollen, und ich schnappte ihn mir. Tat endlich das, was seine Mutter hätte tun müssen: Ich zeigte ihm deutliche Grenzen! Ich knurrte ihn an, drückte ihn sanft, aber bestimmt an seiner Schulter auf den Boden, um ihm zu zeigen, dass er in unserem Rudel nicht mit 8 Wochen die Leitung würde übernehmen müssen. Doch für ihn war das die Bedrohung schlechthin. „Unterwerfung ist gleich sterben!“, schien er zu denken. Er strampelte mir mit seinen spitzen Krallen den Unterarm blutig und versuchte nun, mich zu beißen. Doch ich ließ nicht los, wie es auch die Hundemutter nicht getan hätte. Sie hätte ihm gesagt: „Ich bin die Große und du DARFST und MUSST der Kleine sein.“ Welch heilsamer Satz für ein Kind, das viel zu früh und ohne jegliche dafür notwendige Fähigkeiten erwachsen hat sein müssen. Es dauerte, bis er verstand, sich hinlegte, aufhörte zu beißen und zu kratzen und den Blick abwendete, doch sobald ich den Griff auch nur etwas lockerte, wollte er sofort wieder losstrampeln und beißen. Also nichts verstanden. Es dauerte, bis er langsam begriff, sein Instinkt wiederkam, was in solchen Situationen zu tun ist: Blick abwenden, Muskeln entspannen, Schnauze lecken und sagen: „Ich hab es verstanden: Du führst, weil ich zu schwach und zu jung bin, um zu führen, und eigentlich auch völlig überfordert bin damit.“ Als er das tat, ließ ich langsam ab, wie es die Hundemutter getan hätte, und hielt meine Körperspannung noch ein, zwei Atemzüge. Als er nicht gleich wieder aufdrehte, atmete ich deutlich aus, schüttelte mich und ging weg. Nun stand er auch auf und schüttelte sich. Ja, es war für uns beide stressig!

Ab dem Moment änderte sich Akis Verhalten schlagartig: Er nahm mich wahr, orientierte sich neugierig an mir und folgte mir fortan auf Schritt und Tritt. „Danke, dass Du die Große bist und ich der Kleine sein darf! Ich wusste gar nicht mehr, wie das geht! Danke, dass Du es mir gezeigt hast!“, schien er zu sagen.

Am Abend kam er nicht zur Ruhe in seinem Körbchen neben dem Bett, denn bisher war er es gewohnt, in der Katzentransportbox schlafen zu müssen, die sogar noch mit einem Tuch abgedeckt wurde, damit der kleine Welpe in der völligen Isolation „besser zur Ruhe kommt“. Er verstand auch nicht, dass er seinen Platz für sein Geschäft nun verlassen kann. So tief saß das Trauma der Kiste, dass er, obwohl er nun frei war, sich zu bewegen, das alte in der Kiste gelernte Verhalten zeigte: wie wild auf irgendwas herumkauen und unter sich machen.

Also hielt ich meine Hand in sein Körbchen, wochenlang, Nacht für Nacht, und bot sie ihm als Nuckel an, den er nun auch, ohne wirklich zu beißen, sanft bearbeitete und darüber wirklich runterkam. So konnte ich auch merken, wann er wieder nervös wurde und raus musste. Dann schubste ich ihn sanft wie die Hundemama aus dem Körbchen und ging mit ihm raus. „Wir machen nicht in unser Bett!“, sagte ich ihm dadurch, und er erinnerte sich. „Stimmt, wir machen nicht auf unser Bett, das musste ich nur machen, weil ich eingesperrt war!“

Er hat lernen, oder besser erinnern dürfen, dass Unterwerfung nicht sterben bedeutet, sondern die Freiheit, ein Hundekind zu sein, dass Kontakt und Beziehung nicht durch Beißen und ständigen Kampf um Freiheit entsteht, sondern durch klare Grenzen und echtes Hinsehen und sich echte Freiheit daraus ergibt. Dass Regulation nicht durch wildes Herumkauen und Rumspringen geschieht, sondern durch Körperkontakt und Nachholen der wohl viel zu früh ausgesetzten Säugebewegung. Und er lernte, was es heißt, seine Umgebung rein zu halten.

Aki wurde trotz so schwieriger Prägung der wohl beste Co-Trainer für so viele Welpen und Junghunde, die die gleichen Probleme von Grenzenlosigkeit hatten wie er, den ich je hatte! So viele Gruppen und „Problemhunde“ hat er begleitet und ich konnte mich auf seinen Instinkt immer verlassen, den er in den ersten Wochen durch mich wieder erinnern konnte. Er wurde ein Meister der Selbst- und Co-Regulation und beruhigte in so vielen Seminaren und Einzelsitzungen Menschen, die ähnliche Probleme hatten wie er.

Und er hat mich eines gelehrt: Instinkt ist stärker als Prägung! Manchmal braucht es nur jemanden, der ihn weckt, weil er ihn selbst noch oder bereits wieder hat!

In Gedenken an meinen größten hündischen Lehrer und Begleiter Aki 2012–2026

In Liebe, Dankbarkeit und Verbundenheit,

Beatrice

4 weeks ago | [YT] | 135

Anaha-Zentrum für geistige Evolution

Imbolc oder Lichtmess wird in unserer Kultur meist in der Nacht vom 01. auf den 02. Februar oder am 02.02. gefeiert, ist aber eigentlich ein Mondfest und damit ein Schwellenfest, also eine Energie die sich über einen längeren Zeitraum entfaltet. Ein heiliger Raum der Einweihung, der uns bereit machen möchte für den nächsten Jahrestag und uns davon künden mag, auf welchen Platz uns das Leben in diesem Jahr stellt.
Ich habe schon einige Videos zu Imbolc und seinen Bräuchen und seiner Hermetik gemacht, Du findest sie in der Playlist zum Jahreskreis.

In diesem Jahr strahlte uns in der Nacht zum Lichtmess sogar der Vollmond in die Fenster und vielleicht strahlten unsere Kerzen aus unseren Fenstern zurück, sagend: "Ich bin hier, bereit meinen Platz einzunehmen, auf den Du mich stellen magst liebes Leben/Gott/Göttin/Seele/Universum (oder welchen Ausdruck auch immer Du verwenden magst)!"
Doch wie erspüren wir denn diesen Platz und was hat es damit auf sich?

Vieles davon ist sicher schon in den Rauhnächten als Ankündigung gezeigt worden und falls Du ein Rauhnachtstagebuch hast, ist es ratsam dieser Tage einmal darein zu schauen. Der Januar stellt dann alles mögliche bereit, was meist sortiert werden muss und von Lichtmess bis Ostara darf es dann klarer werden, welche Aufgaben wir in diesem Jahr zu erfüllen haben und was uns die Quelle dafür bereit gestellt hat.

Leider ist es nicht immer nur Lichtes und Leichtes, was wir bereit gestellt bekommen, um unseren Auftrag zu erfüllen, unseren Platz einzunehmen und an der Heilung der Welt mitzuwirken, oft ist es eher das Gegenteil.
So werden wir eingeweiht in schweren Wegen, um unsere Menschlichkeit, unsere Demut, aber auch unseren Willen darin wieder zu finden.
So fragt uns dieser Schwellenraum, was wir anfangen wollen mit unserem Leben und unserem Leiden, ob wir darin versinken, oder darin Medizin für uns und andere bergen.
Wozu sind wir hier? Womit können wir diese kalte, verdrehte und verlogene Welt ein kleines Stückchen wärmer, klarer und ehrlicher machen? Schöner glaub ich brauchen wir sie nicht mehr machen, das machen die Insta-Filter und Influencer schon genug :) Aber wärmer, ehrlicher und menschlicher, das wäre mal ein Social-Media-Trend, der uns stehen würde. Echte Herzenswärme statt Selbstoptimierungs-Manifestier-Dich-Reich-und-sexy-Wahnsinn.

Doch gerade das ist es, für das wir in unserer Welt wirklich Mut brauchen: Uns unter Menschen, menschlich zu zeigen. Ist das nicht verrückt? Das wir in einer Welt von Menschen leben, die andere nicht mehr Mensch sein lassen und uns dazu anhalten will, das ebenfalls zu tun und für "normal" zu halten? Ich finde ja, es ist geisteskrank und alles andere als normal! Ich glaube, dass die meisten Menschen gar nicht mehr wissen, was Menschlichkeit eigentlich bedeutet und schon gar nicht in der angeblich so spirituellen Szene, wo es immer mehr um die Werte des Ausbeutungskapitalismus geht: Geld, Macht, Sex und Likes und gegenseitges Dissen für menschliche Züge, Befürfnisse und Verhaltensweisen, alles nicht 5D genug, alles keine "hohe Schwingung" für die Gurus und Pseudo-Erleuchteten Psychopathen und selbstverliebten Narzissten von sich selbst und ihren "spirituellen" Lügen und Irrwegen verblendet.

Vielleicht magst Du in diesem alten Schwellenraum von Imbolc/Lichtmess darüber nachdenken, was Dich zum Menschen macht und wie Du dazu beitragen kannst diese Welt etwas menschenfreundlicher zu gestalten, würdiger für einander und miteinander? Vielleicht magst Du aktiver Teil sein in einer Heilungswelle hin zur Menschlichkeit, in dem Du Dir einfach 15-20 Minuten nimmst bei Kerzenschein statt LEDs mal über diese Frage nachzudenken und sie weiter reichen an andere Mitmenschen?

Ich glaube man kann das Teil von mehr Menschlichkeit sein und diese in die gewohnten kalten Räume der gegenseitigen Objektivierung hineintragen:
Ob beim Einkaufen, bei der Arbeit, egal was man arbeitet, selbst beim Fernsehschauen: Objektivieren wir einander oder sehen wir uns gegenseitig als Menschen mit Geschichten, Bedürfnissen, Ängsten, Sehnsüchten, großen Lieben und großen Verlusten, Freude und Leid zugleich in Herz und Seele? Sehe ich nur "jemanden" auf Social-Media oder im Fernsehen oder wirklich einen Menschen? Wenn wir gewohnt sind nur "jemanden" dort zu sehen, ist oft selbst der Mensch an der Supermarktkasse kein Mensch mehr für uns, sondern Teil des Fließbandes. Doch schaue ich einen Moment liebevoll wie dieser Mensch die Waren scannt, frage mich, wie wohl seine Nacht war, ob sie erfüllt von wohligem Schlaf oder Sorgen war, dann öffnet sich mein Herz ein kleines Stück für diesen Menschen für seine Geschichte, sein (Er)Leben. Sicher gelingt das nicht immer, auch nicht mir, aber ich probiere es zunehmend, die Menschen um mich herum wirklich wahr zu nehmen, statt mich von ihnen abzutrennen. Nicht mich von ihnen übermannen zu lassen, sondern schön bei "Ich bin ich und Du bist Du" zu bleiben, aber einen verbindenden Raum in der Mitte zu finden und trotzdem bei mir zu bleiben, aber eben kein kalter Egoist. Falls Dir das schwer gelingt, findest Du dazu eine Selbstregulationsübung in meiner Selbstregulationsplaylist.

In diesem Sinne möchte ich mich auch noch einmal von ganzem Herzen für Euer Mitgefühl und Eure Anteilnahme an meinem wirklich schweren Verlust bedanken, da ich kürzlich meinen Seelenhund nach Hause verabschieden musste und er mir wirklich unendlich fehlt!
Ganz besonders Danke ich allen, die gecheckt haben, was für eine finanzielle Herausforderung seine Krankheit und ein würdiger Abschied von ihm für mich war und ist und meine öffentliche Arbeit der letzten Jahre auch honorieren, statt nur zu konsumieren! Danke, dass ihr mich als Mensch und nicht nur als kostenlosen Dienstleister seht! Danke, dass ihr bereit seit, auch etwas zurück zu geben, im Moment ist das wirklich sehr wichtig für mich!

In diesem Sinne wünsche ich Euch gut geführte Antworten auf die Fragen nach Eurem Platz in dieser Welt und genug Mut und Herz dafür ihn auch einzunehmen!

In Liebe und Verbundenheit,

Beatrice

4 weeks ago | [YT] | 91

Anaha-Zentrum für geistige Evolution

Wenn eine geliebte Seele ihren Körper verlässt...dann bekommt unser Körper Angst und Stress. Bindung endet nicht mit dem Tod und die Liebe schon gar nicht! Doch, endet ein geliebter Körper, geht die Alarmanlage unseres Bindungssystems an, da sie den anderen Körper nicht mehr fühlt. Bindung ist nicht allein psychologisch, aber auch nicht allein physiologisch. Sie muss in dem Prozess des Abschieds auf eine andere Ebene wechseln, auf eine körperlose, spirituelle Ebene und das bedeutet für unseren Körper oft Panik und emotionale Überwältigung.

Gerade wenn wir in früher Bindung nicht genug Sicherheit erfahren haben, keine gute Basis ausbilden konnten für das, was in der Psychologie "Objektkonstanz" genannt wird (also die Fähigkeit zu begreifen, dass die Bindung fortbesteht, auch wenn mein Bindungsobjekt gerade nicht in der Nähe fühl- hör oder sichtbar ist), erwischt uns das Versterben einer geliebten Seele besonders tief. Egal ob Mensch oder Tier, die Trauer geht tiefer und wird als schmerzlicher erlebt, als wenn wir diese Basis hätten. Sie reißt uns im wahrsten Sinne des Wortes oft die Beine weg.

Eine mir sehr geliebte Seele, mein treuster und wohl ehrlichster Freund und tierischer Begleiter nun seit fast 14 Jahren, durfte am Mittwoch Abend seinen Körper verlassen. Ihr kennt ihn hier als co-regulierenden Hintergrundschnarcher aus meinen Videos und einige von Euch kennen ihn aus Seminaren oder Einzelsitzungen als tierischen Heiler und ganz besonderen Helfer und Spiegel: Mein Aki starb nach einem langen und erfüllten Leben, noch als starker Hund nach einem letzten schönen Spaziergang, recht überraschend. Alt und weise und weiß geworden (und etwas laut schnarchend), aber nicht schlapp und gebrechlich.
Obwohl der Abschied aufgrund einer Krebsdiagnose im November bereits im Raum stand, hat es mich ganz schön erwischt, da es ihm bis Mittwoch Nachmittag wirklich noch sehr gut ging. Er fehlt nun ganz plötzlich, mein Körper sucht nach ihm. Erinnert ihn in 1000 gewohnten Gedankengängen, Bewegungen und Routinen, die sich über die Jahre etabliert haben. Doch es sind nicht nur die Gewohnheiten, die mit Bindungen verknüpft sind, sondern auch ein tiefer Response in unsern Körpern. "Ich höre Dich, ich fühle Dich, ich sehe Dich - ich bin sicher!" gerade dann, wenn wir frühe unsichere Bindungen erlebt haben.

Wenn wir sichere Bindungspersonen hatten gibt es eine tiefe Gewissheit in uns, tief im Körper und in der Psyche, die sagt: Ich sehe Dich zwar gerade nicht, aber ich weiß wir sind verbunden, Du bist für mich da und ich für Dich.
Bei mir war das, wie bei vielen von Euch, nicht der Fall. Und so ist auch nach Jahrzehnten von Therapie und Ausbildungen im Reflex die Angst verankert: Wenn ich Dich nicht mehr hören, sehen fühlen kann, dann bist Du weg und ich bin allein und verloren. Zumindest hier im Todesfall ging dieser Response wieder an, auch wenn ich das sonst nicht mehr so fühle.

Ich denke wir sollten das in Trauerbegleitung und -Verarbeitung realisieren, dass unterschiedliche Bindungstypen- und Traumata auch unterschiedlich trauern. Leider findet man dazu aber weder Literatur noch andere Ratgeber. Noch eine echte Marktlücke wie ich finde!
Natürlich begreift mein Kopf, dass ich ohne den Hund überleben kann, aber mein Körper ging auf viele Jahre in eine der wohl engsten Bindungen in meinem Leben.
Da nützt auch kein esoterisches "Seine Seele ist nun endlich frei, freu Dich für ihn!" oder "Er ist ja nicht weg, alles wandelt nur die Form!" -Gesülze etwas, sondern nur eine echte empathische Leistung, die leider nur wirklich gute Freunde oder gute Therapeuten leisten können.
Daher möchte ich an dieser Stelle ganz besonders meiner Freundin und ausgebildeten Trauerbegleiterin Vanessa danken für die riesengroße Stütze in den letzten Tagen und auch an so vielen anderen!
"Ich lass mein Telefon an - Ich bin da!" was für ein heilsamer Satz, wenn man den Freund verliert, der einem auf Schritt und Tritt begleitet hat! Zu wissen, dass man trotzdem nicht allein ist, ist das eine, das wirklich fühlen und wieder realisieren zu können nach einem solchen Schock des Verlustes, das andere.
Unser Körper fällt, wenn er jemanden verliert, mit dem wir täglich zusammen Leben oft in frühkindliche Ängste zurück, wenn es in dieser Zeit keine sichere Bindung gab, die er eben nicht kognitiv (top down) sondern nur durch echtes Erleben (bottom up) abbauen kann.

Hier braucht es daher jemanden der uns hilft, uns nicht ins Leere laufen lässt, erkennt, dass etwas in uns gerade panisch ist, nicht allein Bindung herstellen, oder suchen oder wahrnehmen kann. Denn unser Körper kämpft in diesem Moment mit einem uralten Dämon: dem Verlust der Bindung zur Mutter als Säugling, denn mit ihr waren wir so verbunden, wie mit ganz nahen Menschen oder eben mit unseren Tieren. Selten lassen wir andere Menschen so nah und ohne Kontrollmechanismen an uns heran wie unsere Tiere, wenn wir traumatische Kindheiten hinter uns haben. Es ist also eben nicht nur der Tod eines "Haustieres", sondern eben etwas sehr viel tiefer und existenzieller erlebtes. Eine Bindung, die oft tiefer geht als die zu Menschen, mehr Sicherheit gibt und eine wichtige Basis für uns ist, selbst wenn wir uns um unsere Tiere kümmern und sie sich nicht um uns in dem Sinne einer Mutter und wir kognitiv natürlich wissen, dass sie nicht unsere Mama sind. Unserem Körper ist das recht egal. Der denkt: "Ich höre Dich atmen, ich spüre Deine Wärme, da Du mit mir nicht umgehst, wie meine gestörten Eltern, muss ich keine Angst vor Dir haben. Super, Du bist meine neue bessere Mama und ich kann mich bei Dir sicher fühlen! Und wenn ich Dich nicht mehr atmen höre, Deinen Körper nicht mehr spüren kann, dann bekomme ich die gleiche Angst wie als Säugling, als Mutter mich allein ließ und melde existenzielle Überlebensgefahr!" So die Logik unseres Körpers.

Unser Körper muss nach einem Verlust einer nahestehenden Seele, mit der wir kontinuierlich Kontakt hatten, begreifen, dass wir nicht sterben, auch wenn unser Körper den anderen nicht mehr fühlt und das ist eine wichtige Ebene, die man nicht rein kognitiv lösen kann. Hohle esoterische Phrasen oder gar toxischer Trost, durch den man die Trauer im anderen eher unterbinden will, weil man selbst vor ihr Angst hat, hilft da dem Trauernden nicht weiter, sondern eher dem Helfernarzissmus des angeblich Helfenden.

Was hilft ist, den Körper behutsam wieder zurück ins hier und jetzt zu holen, oder besser ihn Stück für Stück wieder da landen und seine Wellen durchleben zu lassen. Hilfreich ist es, Körper nicht mit der Psyche zu verwechseln, denn auch wenn die beiden sich gern gegenseitig beeinflussen, scheinen sie doch manchmal auch recht unabhängig voneinander zu agieren und ihre ganz eigenen Zusammenhänge bestimmter Situationen zu begreifen. Die körperliche Panik zu beruhigen ist nicht einfach, Co-Regulation (also die Regulation über ein anderes Nervensystem) ist dafür essenziell, wenn es unser Nervensystem nicht mehr allein schafft, aus der Panik zu finden:

"Ich bin da für Dich - auch wenn Du gerade Angst hast, weinst, oder Dich nur wiederholst, weil Du im Schock bist! Ich erwarte in diesem Moment nicht, dass Du mich siehst, aber ich sehe Dich, nehme mich selbst ein Stück zurück. Du musst gerade nicht liefern, ich bin trotzdem da! Ich bin ruhig, wenn Du unruhig bist! Ich höre zu, statt Dir zu sagen, dass der Schmerz bald vergehen wird, halte ich Deine Hand im Schmerz und fühle mit ohne mitzuleiden. Ich bin reguliert, wo Du es gerade nicht bist, kann tief atmen, wo Du es gerade nicht kannst, denn mein Körper hat gerade niemanden verloren, aber ich kenne das Gefühl und kann authentisch empathisch sein! Ich lasse Dich spüren, dass ich hier und bei Dir bin und Bindung noch besteht, Du weder im Brutkasten noch auf der Säuglingsstation landest und dort vor Einsamkeit verrückt wirst, ich bin hier!"
Und dafür braucht es oft nicht diese Sätze, sondern Gesten, innere Einstellungen, die durch Atmen, Blicke und kleine Worte transportiert werden. Und ja, das geht auch ganz prima via Videocall, denn Vanessa wohnt gut 500 km weit weg. Echter Kontakt und braucht nicht zwangsläufig körperliche Präsenz. Wie oft fühlen wir uns einsam und verlassen unter Menschen? Allein an der Präsenz von anderen gut regulierten Nervensystemen liegt es mit Sicherheit nicht, dass wir uns verbunden fühlen! Wie gut und verbunden fühlen wir uns dafür manchmal nach echt guten Telefonaten?

Wenn wir spüren, dass jemand wirklich zu uns in Kontakt ist, während wir gerade sehr mit dem Kontakt zu uns selbst und den sehr intensiven Gefühlen die Verlust mit sich bringt, überfordert sind, kann wirklich tiefe Heilung geschehen:
Dann kann unser Körper nach und nach Begreifen, dass da noch Kontakt ist, auch wenn jemand anderes, für uns essenziell wichtiges, gegangen ist und dafür braucht er Zeit! Es geschieht nicht von heute auf morgen. Trauer und Abschied sind lange Wege!

Danke für Eure wirklich überwältigende Anteilnahme, die in den letzten Tagen schon via Whats-App kam. Es war mehr als berührend zu sehen, wie viele Menschen Aki ganz tief in der Seele berührt hat mit seinem sehr einzigartigen Wesen! In vielen Herzen und Erinnerungen wird er weiter leben und nun seine ganz eigene neue Reise antreten. Er wird ohne mich weiter gehen und ich ohne ihn und trotzdem werden wir für immer verbunden bleiben. So brachte mir sein Tod noch mal ein ganz neues Upgrade von "Objektkonstanz" - was für ein beschissenes Wort für tiefe seelische Verbundenheit, ich glaube unsere Psychologie braucht mal ein Upgrade in Menschlichkeit!

Danke Aki für Dein unverwechselbares Wesen und Deine jahrelangen treuen Dienst hier auf Erden, möge Deine Seele nun neue Aufgaben finden! Du wirst hier unvergessen von so vielen sein!

In Liebe, Dankbarkeit, Verbundenheit und tiefer Trauer,

Beatrice

4 weeks ago | [YT] | 145

Anaha-Zentrum für geistige Evolution

Silvester: Mit Knall und Getöse und schillerndem Feuerwerk feiert der Großteil unserer Kultur die Geburt des neuen Kalenderjahres. Ob man damit wirklich „das Böse austreibt“, oder nicht eher das empfindliche Neugeborene ungemein verstört und verschreckt und das Gute aus dem Neuen austreibt, mag ich hier einmal kulturschwurbelnd in Frage stellen und vielleicht eine Idee zur Neuverhandlung der Silvestertradition geben, die uns ja so sehr am Herzen hängt.

Treibt man wirklich das Böse aus, indem man sich selbst, seine Manieren und seine gute Gesinnung bereits in der Nacht der Geburtswehen des Neujahres selbst vergisst, seine Neujahrsvorsätze – also die Segenswünsche für das Neugeborene – besoffen vor sich herlallt und ihnen damit ihren Zauber und ihre Wirkkraft selbst nimmt, um das Kleine dann an Neujahr verkatert zu begrüßen und ihm mit Fahne entgegenzuhauchen: „Prosit Neujahr“?

Irgendwie fühlt sich das für mich eher nach dem Gegenteil an, also nach dem Einweben sehr destruktiver Muster in einen empfindlichen Schwellenraum, der heilig sein sollte, um das Neujahrskind schon in der Geburt zu traumatisieren. Nun ja – verdrehte Welt …

Viele Traditionen, die wir heute noch begehen, sind bereits aus Angst und Aberglaube geboren, haben nichts mehr mit ursprünglicher, echter Spiritualität und Verbindung mit dem Schöpfer, als auch der Großen Mutter, dem Buch der Mutter-Natur, durch das auch der Große Vater für uns lesbar ist, zu tun. Oft sind Bräuche bereits ein Zerrbild und eine ins Gegenteil verkehrte Anbindung, eher eine Abnabelung von Gott – und trotzdem boomt gerade in der angeblich spirituellen Szene die Vermarktung solcher Traditionen. Wunschraketen hier, Linsen essen, damit Geld reinkommt, rote Unterwäsche, damit auch im nächsten Jahr genug gevögelt werden kann … Ego, Geld und Sex – na prima! Ist das wirklich im Sinne echter Verbindung mit dem Göttlichen und unserem göttlichen Funken?

Meine Meinung: Wir sollten hier dringend neu verhandeln! Was ja jeder für sich selbst kann und wenn dies viele tun, ändert sich eben auch irgendwann eine Tradition. Angebot und Nachfrage eben, auch im spirituellen Milliardenmarkt!

Tradition: vom lateinischen "tradere", was so viel heißt wie: „weitergeben, weiterreichen, handeln, verhandeln“, aber auch „Handel treiben“. Derzeit wird mit alten Bräuchen und Traditionen Handel getrieben, statt sie zu verstehen und darüber nachzusinnen, was wir unseren Kindern und Kindeskindern mit diesen „Traditionen“ weiterreichen. Wohl alles andere als hilfreiche menschliche Werte und Lebensweisheiten.

Ich kenne kein Tier, das Angst hat vor „der Wilden Jagd“ in den Rauhnächten und sich deswegen im Discounter Massen an Böllern besorgen muss, oder anderweitig Lärm macht, um „böse Geister auszutreiben“. Warum tun wir dies also? Ist es nicht einfach unsere Ausrede, uns mal so richtig daneben zu benehmen und die Natur empfindlich zu stören, weil wir uns offenbar nicht mehr als Teil von ihr empfinden? Warum nehmen wir uns nicht einfach einmal ein Beispiel – zumindest dann, wenn wir angeblich so spirituell sind – an dem, was Wildtiere tun, die noch im Einklang mit Mutter Natur leben? Es würde uns gut tun und gut stehen als Gattung Mensch!

Die Silvesternacht will das Neue gebären, und wir tun gut daran, wenn wir dies in Stille und Andacht tun. Ja, wir sollten an diesem Tag das Alte aus uns austreiben, doch das geht besser mit Reflexion und Rückschau und auf das vergangene Jahr, innerer und äußerer Reinigung mit Tanz, Sauna und reichlich Wasser, als mit Suff und Böllerei. Wir können schauen, was uns das alte Jahr gelehrt hat, was wir nicht wiederholen wollen oder müssen, weil es uns Lektionen gab, aus denen wir lernen konnten, und wo wir, über Fehler und Fehlentscheidungen, fehlende Informationen und Lebensweisheit einsammeln konnten.

Was wollen wir also zurücklassen im alten Jahr an Schwierigkeiten, Konflikten und alten Mustern die sie begünstigt haben, und welche Weisheit, die wir aus ihnen geborgen haben, wollen wir mit ins neue Jahr tragen?

Ja, wir sollen das Alte austreiben, die alte Jacke ausziehen, die alte Version von uns hinter uns lassen – doch auch das geht schlecht, voll mit Drogen unter irgendeinem Typen oder mit irgendeiner Schnalle auf dem Klo des Clubs den eigenen Partner betrügend, weil ja Silvester ist und wer „wirklich spirituell ist“, ja weiß, dass „erlaubt ist, was gefällt“, egal ob es auch dem Gegenüber gefällt. „Hauptsache Selbstliebe“, nennt es mittlerweile eine Szene, die dem Egoismus verfallen scheint. Ich finde diesen Trend der Verantwortungslosigkeit einfach nur furchtbar und keineswegs spirituell. "Folge nur der Freude" heißt es, ein Gewissen und Schuldgefühle brauchen wir ja angeblich nicht mehr. Das gleiche sagt jeder Psychopath und grandioser Narzisst. Vielleicht nicht das beste Credo für eine gesunde Gesellschaft und ein gesundes Ich.

Vielleicht tanzen wir heute, bis wir schwitzen, und lassen diesen Blödsinn los, statt irgendwelchen Gurus beim Glitzerfurzen in ihre Seidenkissen zuzusehen, und lernen wieder, Verantwortung zu übernehmen und das Neujahrskind würdig zu begrüßen – lernen, uns wieder wie erwachsene und würdige Menschen zu benehmen statt wie Kinder ohne jegliche Impulskontrolle und Wahnsinnige im Zeitalter der Dekadenz.

Vielleicht können wir die Zeit des alten Jahres bis 24:00 Uhr nutzen, um wirklich Altes und Überlebtes loszulassen – ob im Salz- und Hollerbad, in der Sauna mit Birkenruten, in Reflexion und kleinen Feuerzeremonien, im Tanz, beim Spaziergang oder Waldlauf, beim Reinigen, Aufräumen, Ordnen, Ausfegen, beim Räuchern oder … was auch immer dir einfällt, um das Neue dann gereinigt zu begrüßen, statt völlig neben uns und besudelt mit unserem eigenen Ego.

Unterstützen wir die Neugeburt – eine wichtige energetische Initiationszeit, die die Energien des Neuen herbeiruft und webt –, indem wir diese Geburtszeit sinnvoll nutzen, unsere Vorhaben und auch Segenswünsche für andere nicht schon während der Geburt herausposaunen und sie damit zerreden und ihnen ihre Wirkkraft nehmen. Wünschen wir einander einen Übergang mit Sinnlichkeit (Herz) und Verstand (Vernunft) und hören wir in dem Getöse der Böller und Raketen, wie unser neues Jahr geboren wird in der Stille hinter diesem Krach, und heißen wir es um Mitternacht flüsternd still für uns so liebevoll willkommen wie ein Neugeborenes, das von den Stammesältesten begrüßt wird:

„Ich heiße dich willkommen mit allem, was du bist und was der Große Geist dir mitgegeben hat, um es auch mir zu bringen. Ich heiße dich willkommen und will in dir meinen Schöpfer schauen. Ob du mir grimmig ins Gesicht schaust oder mir dein süßes Lächeln zeigst – so will ich Ihn in dir erkennen, in den Herausforderungen, die du mir bringst, wie in den süßen Wonnen. Mögest Du gesegnet sein!“

Öffnen wir die Arme und unser Herz für das Neujahrskind im Vertrauen, dass es uns von Gott gesendet wurde, dass ER auch über das Kalenderjahr zu uns spricht und wir die 13 Monde in unserem Herzen weitertragen an unsere Kinder und sie lehren werden, dass hinter dem Getöse um ein Kalenderblatt ein kleines Kindlein in der Stille geboren wird – zart und stark zugleich. Vom Großen Vater auf den Weg gesandt, von den Wehen der Großen Mutter Erde geboren, vom Geist der Zeit und den drei Nornen gewebt, wird es zu uns gesandt, auf dass wir es erkennen, sehen und pflegen und einen Weg Hand in Hand mit ihm gehen.

In diesem Sinne wünsche ich euch eine würdige Geburtsstunde eures Neujahres. Möget ihr in der Lage sein, Segen in diesen Prozess einzuweben und es in seiner Kraft zu erkennen, die es euch bringen möchte.

In Liebe und Verbundenheit

Beatrice

1 month ago | [YT] | 135

Anaha-Zentrum für geistige Evolution

In 2 Tagen ist Weihnachten und vielleicht kotzt, keucht, oder stöhnt alles in Dir nur noch....Dann hier ein wenig Hilfe in diesen Tagen und Gefühlen:

Vielleicht sind es die überzogenen Erwartungen anderer, vielleicht auch Deine eigenen, denen Du gerade im Hamsterrad hinterherläufst?

Vielleicht, ist alles zerbrochen und Weihnachten einfach nicht (mehr) das, was es sein sollte?

Vielleicht triggert der ganze Weihnachtsrummel einfach wahnsinnig viel in Dir und Du fühlst Dich vielleicht sogar ständig falsch damit, weil ja Trigger angeblich immer das Problem des Getriggerten sind und "sein Thema" laut Spiri-Missbrauchs-Geschwurbel?

Vielleicht plagst Du Dich auch mit der Entscheidung, das erste Mal Weihnachten nicht mehr mit Menschen verbringen zu wollen, die Dich nur runter machen und als emotionalen Mülleimer nutzen und hast vielleicht sogar Schuldgefühle deswegen?

Weihnachten ist nicht einfach, weil so vieles in dieser Welt schief läuft und in so vielen Familien extrem toxische Gedanken- und Verhaltensmuster an Weihnachten abgespult werden und leider auch tief in uns sitzen. Du bist nicht immer völlig falsch mit diesen Gefühlen!

Hier ein paar kleine Videohelfer für schwere Tage rund um die Weihnachtszeit:

Für alle, die sich sehr in der Außenwelt und ihren Ansprüchen, oder auch Schwingungen verlieren, da sie sehr hochsensibel sind, und schwer zwischen ihren eigenen Gefühlen und Bedürfnissen und denen der anderen unterscheiden können:

hier eine hilfreiche Übung aus meiner Selbstregulationsplaylist zur gesunden Abgrenzung:
Gelassenheit finden trotz Hochsensibilität: Selbstregulationsübung "Ich bin ich, Du bist Du"
https://www.youtube.com/watch?v=i3CrX...

Falls, Weihnachten bei Dir generell schwierige, mit Kindheitstrauma verbundene Gefühle triggert, Du an Weihnachten sehr einsam bist, oder Dich vielleicht das erste mal dazu entschieden hast, nicht mehr zu Deiner missbräuchlichen Familie zu fahren, können die Tage rund um Weihnachten enorm triggern, weil gefühlt alle ein super Weihnachten in Familie haben, nur Du nicht. Kleiner Reminder, das stimmt nicht :)


Hier einige Videos, die vielleicht helfen können, die Tage gut zu überstehen, Trigger besser zu verstehen und auch den spirituellen Mist von wegen, immer der, der getriggert sei, sei einfach "nicht weit genug" aus Deinem Kopf mal wieder auszusortieren und Trigger in ganz gesunde oder traumareaktive Trigger unterscheiden zu lernen:

Oh du Schreckliche....Wenn Weihnachten schmerzhafte Gefühle triggert - Weihnachten als Ressource für sich zurück erobern
https://www.youtube.com/watch?v=_XsTE...

Wenn ich geheilt bin, triggert nichts mehr!??? Trigger: die Alarmknöpfe unserer Seele und Psyche
https://www.youtube.com/watch?v=CkvRq...

Ich wünsche Euch von Herzen ein heilsames Fest und die inneren und äußeren Ressourcen, Euch selbst und im besten Fall auch Euren Lieben dieses zu bereiten, ohne Euch selbst in anderen zu verlieren!

In Liebe und Verbundenheit,

Beatrice

1 month ago | [YT] | 70

Anaha-Zentrum für geistige Evolution

In diesem Jahr fällt der vierte Advent auf die Wintersonnenwende. Beide sind der Abschluss einer reinigenden und transformierenden Zeit von alten und neuen Wegen: Der vierte Advent im christlichen "advenire" bildet die letzte Stufe vor der unio mystica, der Wiedervereinigung mit dem Licht Gottes. Die Wintersonnenwende ebenso, nur das sie ihren Fokus auf die Wiederkehr des Lichtes in Mutter Erde legt.

Brauchen wir nicht beides? Den kosmischen Vater und die große Mutter?

Was wäre, wenn wir damit endlich Frieden machen würden, statt einander zu bekämpfen? Endlich zu sehen, das jeder in seiner Form Gottesdienst hält, ob im Gebet für Frieden in der Welt, oder im alten Ritual für Mutter Erde?

Vielleicht gibt es auch kosmisch gesehen Mama- und Papa-Kinder? Was wäre, wenn das einfach ok wäre?
Was wäre, wenn wir endlich verstehen und vielleicht auch fühlen könnten, dass nicht nur viele Wege nach Rom, sondern auch zu Gott und zur Heilung unserer geschunden Seelen und Herzen führen?
Was wäre wenn wir uns nicht mehr um Namen von Propheten, Auslegungsmöglichkeiten der Schriften, Kerzenfarben, Himmelsrichtungen, die "richtigen" Gebete und Zaubersprüche und die alleingültige Wahrheit die Köpfe einschlagen würden? Wäre dann überhaupt noch wichtig, wem irgendein heiliges Lang gehört, wenn wir alle Brüder und Schwestern wären, die einander achten und gut behandeln, einander akzeptieren und nicht mehr bekämpfen?

Was wäre, wenn wir endlich verstehen würden, dass aus spirituellem und religiösem Krieg nie weltlicher Frieden erwachsen kann, in dem unsere Kinder und auch wir in Sicherheit leben können?

Was wäre, wenn wir Wegbereiter von interreligiösem Frieden wären?

Was wäre, wenn Gläubige und Anhänger der verschiedensten Weisheitslehren und Religionen, beginnen würden zu ahnen, dass Gott viele Sprachen spricht und jeden Menschen in der berührt, in der er ihn hören kann?
Was wäre, wenn wir beginnen würden uns nicht mehr gegeneinander aufhetzen zu lassen von denen, die heilige Schriften in einer Form auslegen, die Gott entbehrt und Hass und Dogmen, oder Täterschutz predigt, statt Liebe, Gerechtigkeit, Verständnis Miteinander?
Was wäre, wenn wir begreifen, wie sehr Macht- und Gier die religiösen und spirituellen Oberhäupter dieser Welt lenken und unseren Blick endlich von ihnen abwenden. Was wäre, wenn wir dann einander endlich wieder sehen könnten? Einander endlich in die Arme fallen und das Klugscheißen über den einzig richtigen Weg zu Gott, zur Erleuchtung, oder gar zur Heilung aufgeben und statt dessen Mitgefühl mit unseren Brüdern und Schwestern lernen und ihren Wegen?

Was wäre, wenn heute echte Friedensfeuer tiefer Liebe und Sehnsucht nach Frieden brennen, ob im Wintersonnenwendfeuer des alten Pfades, ob im vollen Lichterglanz des Adventskranzes, oder auf Altären anderer spiritueller Wege?

Was wäre dann? Viellicht Frieden?

Vielleicht ein Frieden, der die Herzen weltweit so sehr erfüllt, dass wir Kriege gar nicht mehr verstehen würden, sie uns so fremd, undenkbar, abstrus, weit weg und völlig verrücktvorkämen, wie uns heute der interreligiöse Friede und der Weltfrieden.

Mögen die Friedenfeuer heut in vielen Herzen und Seelen entfacht werden und mein kleiner Text etwas dazu beitragen! Hier noch ein wundervolles Lied, was die Sehnsucht nach Frieden fühlen lässt und eine beispiellose Aktion von Mut und Liebe ist, die es braucht um verfeindete religiöse Lager in dieser Sehnsucht zu vereinen:

קולולם | חיפה | יום אחד - מתיסיהו One Day - Matisyahu
https://www.youtube.com/watch?v=XqvKD...

In Liebe und Verbundenheit,

Beatrice

1 month ago | [YT] | 97

Anaha-Zentrum für geistige Evolution

Rauhnachtsreise 2: Archetypenreise für Fortgeschrittene Rauhnachtsgänger

Magisch-mittelalterliche Archetypen-Rauhnachtsreise mit Iwein dem Löwenritter

So meine lieben fortgeschrittenen Rauhnachtsgänger, nun hat der Iwein das Turnier für dieses Jahr gewonnen und wir werden mit ihm in diesem Jahr die aventîure der Rauhnächte bestreiten.

Passend zum Jahr der 10, 2026, das nicht nur die Signatur des Feuerpferdes, sondern auch des Rad des Schicksals trägt, wollen wir mit Iwein durch unseren inneren Seelenhain reiten und dort so manches Abenteur erleben. Wir wollen unseren Schicksalsgaben, aber auch unseren Widersachern und Hütern der Schwelle begegnen, uns von avalonischen Heilerinnen salben und zu unseren Medizinkräften führen lassen und vor allem, genau wie Iwein, unsere Gott gegebene Identität hinter all den Masken der Gesellschaft wieder finden.

Der Iwein Hartmanns von Aue ist im ausgehenden 12. Jh. entstanden und gehörte zum Bildungskanon des Adels. Heute ist er oft noch bekannt als Der Löwenritter, oder auch Ivanhoe. Er war damals eine der wichtigen Lektüren, der die Initiationskräfte des Schicksals, in bildhafter Sprache vermittelte. Aus solchen Romanen holte der Adel nicht nur sein Selbstverständnis und Moral, sie waren gleichsam Möglichkeit altes heidnisches Wissen zu bewahren und es in ritterlich-christlichem Design zu erhalten. Tiefes hermetisches Wissen fließt auch durch den Templerorden und die ritterlichen Kleriker und Mystiker in die Ritterromane dieser Zeit.
Heute fehlen uns diese Mythen und Legenden und vor allem deren rechte Lesart. Daher freue ich mich, mit Rückgriff auf mein Studium der Mediävistik, diesen wunderbaren Schatz älterer deutscher Literatur zu bergen und Iweins Prüfungen in unserem modernen Alltag wieder zu finden, um mit ihm von seinen Fehlern zu lernen und zu reifen.

Was erwartet Dich im Kurs?
Kursformat: Online-Kurs mit freier Zeiteinteilung (die Videos stehen Dir ein Jahr, bis zum 21.12.2026 zur Verfügung)
Kursdauer: ab 20.12.2025-06.01.2026
Möglichkeit der Interaktion: Du kannst jederzeit Deine Fragen stellen. Sie werden innerhalb der Kursdauer anonymisiert in Q&A-Videos beantwortet

Kursinhalte:
20.12. 2025 (Vorbereitung der Aventîure)
- Einführende Videos zu den Rauhnächten und der Wintersonnenwende mit traumainformiertem und urschamanischem und kritischem Blick auf Eso-Rituale, also ohne 13-Wünsche Zauber und anderen New-Age-Ritualen, die Traumaresponses aus Bindungstrauma stärken.
- Vorschläge zu traumasensiblen verbindenden, und Urvertrauen stärkenden Ritualen in der Wintersonnenwende und an Heiligabend.
- Ein Video zu den Jahresenergien (Signaturen) 2026 und dem Rad des Schicksals.

21.12.2025
körperorientierte und urschamanische Reise zum inneren Friedensfeuer zur Wintersonnenwende ohne Musik (wer oder was in Dir will Frieden finden)

Eine amüsante und gut einprägsame Nacherzählung von Hartmanns Iwein mit etwas hermeneutischem Werkezeug, so dass der Text gut verständlich wird.
Du musst den Iwein also nicht unbedingt lesen, kannst Du aber sehr gern.

22.12./23.12.2025 Kurze körperorientierte Übung zu Erdung und Entspannung im Vorweihnachtsstress „Was will ich wirklich“, die Lösung von Überansprüchen an Dich selbst durch dich oder andere sanft lösen möchte. Du kannst sie immer machen, wenn Du sie in diesen Tagen brauchst.

24.12.2025 -05.01.2026 Die aventîure beginnt:
Nun reisen und reiten wir gemeinsam mit Iwein in täglichen kleinen Teilschritten durch seine Abenteuer und stellen uns mit jeder Rauhnacht einer Transformationsstufe der Rauhnächte und einer archetypischen Kraft aus dem Iwein. (täglich ca.30 min)

5 weitere Körperorientierte, traumasensibel und urschamanisch gestaltete Reisen (ohne Musik)

1. Reise zu den persönlichen Gaben: Was haben wir bisher vom Schicksal mitbekommen für unseren Aventîureweg?
Hier sollen Gaben vergegenwärtigt und Schattenkräfte transformiert werden. Wir möchten wie Iwein zur Zauberquelle im Seelenhain reiten. Wer rüstet uns für den Kampf mit unseren Widersachern (Hütern der Schwelle) und wie gehen wir fair mit ihnen um?

2. Reise zu unserer Löwenkraft und unserem Spiritteam, dass uns im nächsten Jahr leiten möchte. (Iwein wird in seiner Identitätskrise, nachdem er alles verloren hat, ein Löwe zulaufen, der ihn fortan begleitet und ihm in sein wahres Herzensadels-Ritter-Ich statt narzisstischer Anerkennungssuche durch Turnier und Pomp verhilft)

3. Reise mit den Heilerinnen (avalonische Kräfte), die schon Iwein in seiner Krise halfen, seine Identität und seinen gesunden Instinkt wieder zu finden, nachdem er alles verloren hat, was ihm wichtig war. Mit ihnen wollen wir in unserem Seelenhain unsere Seelenmedizin aus den 5 heiligen Reichen finden und unseren Medizinbeutel für das nächste Jahr packen.

4. Reise zu Laudine - Iweins Frau (hier als Archetyp unserer inneren Frau, die ihren Iwein im Roman erstmal wieder auf die Weide schicken muss, da er noch grün hinter den Ohren ist und in seiner Abwesenheit ihre eigenen Kämpfe fechten muss). Anschließend wollen wir das innere Paar vereinen, da unserer innerer Iwein ja nun hoffentlich gereift ist und seiner Liebsten würdig geworden ist - Ein innerer Ritter, der seine innere Frau schützen kann, damit sie weich und weiblich bleiben kann.

5. Reise zum Geist des neuen Jahres (hier verlassen wir Iwein und schauen auf unser neues Jahr)

06.01.2026 Ein Video, dass zurück in den Alltag führen möchte und Dir helfen, die Rauhnächte heilsam zu verabschieden und emotionale Nachwehen verstehen und reiten lernen

Kosten des Kurses inkl. 19% UST:
Normaltarif:163,00 Euro
Ermäßigt: 118,00 Euro

Falls Du mit dabei sein magst und oder weitere Infos zum Kurs wünscht, schreib mir gern per Mail unter beatrice@neuewegezumglueck.de, oder via SMS oder WhatsApp unter 017681176140

Ich freue mich wie jedes Jahr sehr auf die gemeinsame Reise durch diese magische Zeit und auf alle, die mit dabei sein mögen!

In Liebe und Verbundenheit,

Beatrice

1 month ago (edited) | [YT] | 23