Anaha-Zentrum für geistige Evolution

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Auf diesem Kanal findest du sämtliche Themenbereiche für eine gesunde und geerdete Spiritualität, die sich weder in Co-Abhängigkeiten, psychopathischen Sektenkulten, Gurugetue oder hermetischen Verdrehungen der transhumanistischen Agenda ködern lässt.


Ich danke Euch für Eure Unterstützung meiner Arbeit in Form von Spenden, Likes, Kommentaren und guten Gedanken und Gebeten und Euren Ausgleich für meine Arbeit von Mensch zu Mensch mit Herz!

Für alle, die mich finanziell unterstützen wollen und einen Ausgleich senden möchten:
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Beatrice Gabriel
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In Liebe zur Wahrheit der Urquelle,
Beatrice




Anaha-Zentrum für geistige Evolution

Ab Freitag den 08.05. startet mein diesjähriger Kurs zur traumaintegrativen und urschamanischen Meditation. Für mehr Sicherheit und Gelassenheit im eigenen Körper und Er-Leben:

Bald startet wieder mein 12 Wochen-Onlinekurs für nervensystemregulierende, körperorientierte und urschamanische Meditation (traumainformiert) für Menschen mit Bindungs- und Entwicklungstrauma!

Ab dem 08.05.2026 kannst Du gern mit dabei sein, wenn Du mehr Sicherheit, Geborgenheit und echte Entspannung in Deinem Körper und Deinem täglichen Erleben errichten möchtest und tiefer in Deine Innenwelt eintauchen magst, ohne Deinen Körper dafür verlassen zu müssen.


Mein Kurs ist speziell entwickelt für Menschen mit schwierigen Kindheiten, die zwar früh lernen mussten zu funktionieren und zu überleben, aber nie lernen konnten sich wirklich zu entspannen.




Wenn wir in unserer Kindheit nicht erfahren durften, wie sich Sicherheit und Geborgenheit anfühlt, konnten wir oft nicht lernen, was es wirklich heißt uns zu entspannen, sondern nur uns und unsere Bedürfnisse stumm zu schalten. Wir lernen vielleicht ruhig zu sein, aber nicht lebendig entspannt. Unser Körper wird zum Ort der Unsicherheit, den wir gerne vermeiden und tausende von oft sehr toxischen Angeboten auf dem spirituellen Markt nutzen genau das aus: Wir lernen Methoden mit denen wir angeblich "mit unserem Geist unseren Körper verlassen können", dabei haben viele von uns das bereits in ihrer Kindheit als Überlebensmechanismus anwenden gelernt: Dissoziation in eine reich bebilderte Parallelwelt, um der Realität zu entfliehen.




Mein Kurs möchte Dich abholen in eine echte, geerdete und gesunde Spiritualität, die Deinen Körper mit einbezieht und Dir helfen möchte, ihn wieder wirklich zu bewohnen und Dein Nervensystem und die Traumaspuren darin zu verstehen und Stück für Stück aufzulösen. Der Kurs ist nur dann das Richtige für Dich, wenn Du wirklich in Deinem Körper und Deinem Leben ankommen willst und genug hast vom toxischen „Folge nur der Freude-Manifestations-Glitzer-Wahnsinn“ und statt dessen echte Spiritualität mit Gewissen, Empathie und vor allem Menschlichkeit, Erdung und Verkörperung entwickeln willst!



Kursinhalte und Aufbau:

In den ersten 4 Wochen lernen wir viel über das Nervensystem und wie wir uns von dysregulierten Zuständen selbst wieder regulieren können. Wir spüren unseren wahren Bedürfnissen nach und lernen sie von Traumakompensationen zu unterscheiden, die uns auf Dauer nicht gut tun. Übungen aus Körperpsychotherapie, Atemübungen, Selbstregulations- und somatische Mikro-Übungen wollen uns in dieser Zeit helfen unseren Körper zu erden und Entspannung Stück für Stück wieder zu finden.

Dann folgen 2 Wochen in denen wir uns für die hellen Sinne und unsere Intuition öffnen wollen. Hier kannst Du üben, Deinen Wahrnehmungen und Empfindungen wieder vertrauen zulernen (vor allem nach narzisstischem und spirituellem Missbrauch wichtig) und gleichzeitig auch Deine ganz körperlichen Sinne schärfen und Dich mit den Naturkräften des Jahrestages (Zeit von Ostara bis Mabon) verbinden lernen. Auch üben wir hier erste kleine Schritte ins Visualisieren und Nach-Innen-Reisens.

In den folgenden Wochen wollen wir dann in unserem Inneren einen sicheren und geborgenen Ort errichten, den wir in unserer Kindheit vielleicht nie hatten. Oft suchen wir ihn heute noch vergeblich im Außen, ohne jemals fündig zu werden.
Mit dem schamanischen Instrument der Seelengarten-Reise wollen wir Schritt urschamanisch reisen lernen und diesen Ort für und nach und nach aufbauen. In innerer Anteilarbeit wollen wir unser Unterbewusstsein von Traumafolgen wie Selbstabwertung, Selbstsabotage und anderen Blockaden und Täterintrojekten befreien und unsere innere Landschaft zu einem blühenden Garten werden lassen. Voller Lebendigkeit, Geborgenheit, Sicherheit , sicherer Versorgung und vor allem: der Freiheit wir selbst zu sein!




Kursformat – Dauer und Daten

Online-Kurs mit 12 Wochenlektionen unterteilt in kürzere Videos zur besseren Übersicht mit theoretischen und praktischen Inhalten.

Der Kurs entsteht in der Zeit ab dem 08.05. Wir gehen also miteinander durch den Kurs und den Jahrestag. Du bekommst dann wöchentlich die Aufzeichnungen zur Verfügung gestellt und kannst ein Jahr damit ganz in Deinem Tempo arbeiten.

Ein späterer Kurseinstieg ist auch möglich. Es gibt keine Fristen, Lives oder andere stressige Termine. Du kannst Dich also ganz auf Dich und Deinen Heilungs- und Seelenweg konzentrieren.



In der Zeit der 12 Wochen ab dem offiziellen Kursstart am 08.05. kannst Du jederzeit Deine Fragen per Mail stellen. Es gibt zwar keine Lives aber regelmäßige Frage- und Antwort-Videos in denen Fragen der Kursteilnehmer beantwortet werden. Auch diese Videos bekommst Du als Aufzeichnung für ein Jahr zur Verfügung gestellt.




Für wen ist der Kurs geeignet?

Für Menschen, die Schwierigkeiten haben, sich in sich sicher und geborgen zu fühlen, oder zu entspannen. Sowie für Menschen mit schwierigen Kindheiten und Bindungs- und Entwicklungstrauma. Für Menschen, die spirituell interessiert sind und nicht in toxische Spiritualität abrutschen möchten, oder sich aus dieser befreien wollen.
Auch Kollegen aus dem spirituellen Bereich, die sich traumapsychologisch, neurobiologisch und körperpsychotherapeutisch weiter bilden wollen und diese Ebenen mit in ihre spirituelle Arbeit einbeziehen wollen sind willkommen.
Ebenso sind Kollegen der Psychotherapie die Methoden wie Egostate oder Somatic Experience in ihrer Urform, dem Urschamanismus einmal kennen lernen wollen herzlich willkommen!



Der Kurs bietet keinen Ersatz für eine ärztliche oder therapeutische Begleitung. Kann aber eine sinnvolle Unterstützung in therapeutischen Prozessen sein. Frage dazu bitte Deinen behandelnden Therapeuten, ob der Kurs Dir in deinem gegenwärtigen Prozess für Dich hilfreich sein kann.



Kosten des Kurses:

Normaltarif: 330 Euro

Ermäßigter Tarif: 240 Euro
Preise inklusive 19% Umsatzsteuer



Anmeldung und weitere Infos unter:

Per Mail unter beatrice@neuewegezumglueck.de
Oder per SMS oder WhatsApp unter 017681176140




Falls Dich der Kurs ruft, freue ich mich, Dich ein Stück Deines Lebens- Lern- und Heilungsweges begleiten zu dürfen!



Beatrice

1 day ago | [YT] | 25

Anaha-Zentrum für geistige Evolution

Wieder einmal steht Beltane vor der Tür. Das Fest der chymischen Hochzeit, dass uns einladen möchte eine neue Saat zu setzen, männlich und weiblich, Vater Himmel und Mutter Erde, Animus und Anima, Moral und Trieb, Hell und Dunkel und die Gegensätze an sich, in uns zu vereinen, um so etwas neues zu erschaffen und in die Welt zu bringen.
Dazu braucht es Innenschau und heilige Momente der Stille. Ein dem Leben zuhören und aufmerksam nach innen spüren, was in uns wieder vereint werden will. Oft geht es um Aspekte der gesunden Grenzen und Abgrenzung (männliches Prinzip) und Aspekte der Öffnung und Verbindung (weibliches Prinzip), die für uns oft schwer vereinbar sind.

Auch wenn die Feste zu Beltane nun bereits rufen und uns einladen zu Tanz in den Mai und vielem mehr, lohnt es sich in den Tagen um Beltane herum, diese Innenschau einmal zu betreiben und aufmerksam zu prüfen, welche Saat man in diesen Tagen ausbringt. Denn zu Lugnasadh, spätestens zu Mabon werden wir die Ernte dieser Tage einfahren und die Themen dieser Tage ziehen sich oft durch den ganzen Sommer. So ist es hilfreich hier zu prüfen was wir säen!

So sollten wir weise säen in dieser Zeit und gut prüfen in was wir derzeit unsere Energie investieren und ob es sich tatsächlich lohnt dies weiter zu betreiben. Auch der Boden muss stimmen, nicht nur die Aussaat und auch der Zeitpunkt!
Gab es vielleicht Zeichen in der letzten Zeit, dass irgendetwas nicht mehr stimmt, obwohl wir schon viel Energie in eine Sache, eine Beziehung oder eine Idee investiert haben? Beltane fordert gern eine Kurskorrektur!

Oft sitzt der Pan in dieser Zeit im Gebüsch des Lebens und bereitet uns die ein oder andere Versuchung, die unser Bauchgefühl doch zu enttarnen weiß, wenn wir ihm Beachtung schenken. Doch meist sind wir gut darin dieses zu ignorieren, oder uns sehr sinnvolle Bedenken selbst auszureden.
Meist zeigt es sich in den Wochen und Tagen vor Beltane, wo wir neu prüfen sollten. So kann es sein, dass sich dieser Tage Dynamiken verändern und wir, obwohl wir viel Freundlichkeit in bestimmte Beziehungen gesät haben, Entwertung und Unfreundlichkeit zurück bekommen.
So ist es gern in Arbeits- aber auch in Privatbeziehungen so, dass uns dieser Tage Freundschaft vorgegaukelt wird, um Freundschaftsdienste von uns zu bekommen, aber eben einseitig. So müssen wir prüfen, ob ein Arbeitgeber, der davon spricht, dass "hier alle eine Familie sind" uns denn tatsächlich wie Familie behandelt, oder eher von uns eine Familienloyalität einfordern will. Kocht er uns tatsächlich eine Suppe, wenn wir mal krank sind, oder fordert er von uns nur Überstunden, wenn er krank ist?
Mir ging es sehr oft so in Arbeitsverhältnissen, dass ich durch solche Sprüche wundervoll in Überverantwortung hineingezogen wurde und weit über meine Grenzen gab und arbeitete. Oft begann das im Frühjahr und endete böse im Spätsommer oder Herbst.
Es können auch einseitig profitierende falsche Freunde sein, die gern so tun, als sein sie unsere Freunde, wenn sie uns brauchen, aber wenn wir sie brauchen nichts mehr von Freundschaft wissen wollen und bei "Geschäft ist Geschäft" bleiben wollen. Nicht aber, wenn sie unsere Profession zum Freundschaftspreis oder gar als Freundschaftsleistung in Anspruch nehmen wollen.

Die Einbahnstraßen zeigen sich dieser Tage vielleicht nicht extrem offenkundig, vielleicht nur subtil, aber wahrscheinlich nicht zufällig. Vielleicht ist es der Pan der uns fragt, ob wir weiter in solche Beziehungen investieren wollen und damit einen neuen Jahrestag in solchen Beziehungsdynamiken und unseren alten Mustern besiegeln wollen.

Es ist oft nicht leicht, sich einzugestehen, wo wir zwar die richtige Saat haben, aber einfach den falschen Boden wählen. Weil wir gelernt haben in Menschen zu investieren, die nichts in uns investieren, wenn wir bei Eltern aufgewachsen sind, für die wichtig war, wie es ihnen mit uns geht, aber nicht wie es uns mit ihnen geht.
Sich aus solchen Dynamiken freizuboxen ist oft nicht leicht, denn leider ist mit dem Spott und Ärger derer zu rechnen, die von Deiner Freundlichkeit und Deinen fehlenden Grenzen profitieren, wenn Du diese einstellst, weil Du die Einseitigkeit begriffen hast. Dann bist Du "plötzlich komisch, kompliziert oder bildest Dir etwas ein". So fordert Beltane uns auch auf für uns einzustehen und eben nicht nur aus dem weiblich gebenden Pol, sondern auch aus dem männlich grenzschützenden Pol zu leben.

Vielleicht magst Du Dir dieser Tage die Frage stellen, welche Samen du dieses Jahr aussähen magst? Ob Du Einseitigkeiten wirklich weiter füttern möchtest, oder lieber gehst und Dir Felder suchst, die Deine Saat vielleicht unterstützen und aufblühen statt verdorren und verhungern lassen.
Vielleicht magst Du Dich auch fragen, ob Du selbst für irgendeine fremde Saat die Einbahnstraße bist? Schätzt Du wirklich wert, was Du von anderen bekommst, oder saugst Du andere aus, die Dir in Freundlichkeit geben und gibst selbst lieber Menschen, die Dir nichts zurück geben. Auch das ist leider eine häufige Aussaat mit Bindungstrauma. Denn wir haben gelernt uns auf die Menschen zu fokussieren, die uns verunsichern, oder ambivalent begegnen und die, die stetig und sicher für uns da sind gar nicht wirklich wahrzunehmen. Auch hier, kann neu gesät werden und Du kannst immer noch ein Feld werden indem die Samen derer aufgehen, die in Freundlichkeit und stiller Beständigkeit ohne schillernde Aufdringlichkeit an Deiner Seite gehen. Vielleicht ist Beltane ein guter Tag, diese Menschen einmal gebührend wertzuschätzen und sie einzuladen auf einen Tanz in den Mai!

Ein gesegnetes Beltane wünsche ich Euch von Herzen!

Mehr Impulse zu Beltane findet ihr in meinen Videos in der Playlist zum Jahreskreis.

In Liebe und Verbundenheit,

Beatrice

6 days ago | [YT] | 86

Anaha-Zentrum für geistige Evolution

Bald startet wieder mein 12 Wochen-Onlinekurs für nervensystemregulierende, körperorientierte und urschamanische Meditation (traumainformiert) für Menschen mit Bindungs- und Entwicklungstrauma!

Ab dem 08.05.2026 kannst Du gern mit dabei sein, wenn Du mehr Sicherheit, Geborgenheit und echte Entspannung in Deinem Körper und Deinem täglichen Erleben errichten möchtest und tiefer in Deine Innenwelt eintauchen magst, ohne Deinen Körper dafür verlassen zu müssen.
Mein Kurs ist speziell entwickelt für Menschen mit schwierigen Kindheiten, die zwar früh lernen mussten zu funktionieren und zu überleben, aber nie lernen konnten sich wirklich zu entspannen.


Wenn wir in unserer Kindheit nicht erfahren durften, wie sich Sicherheit und Geborgenheit anfühlt, konnten wir oft nicht lernen, was es wirklich heißt uns zu entspannen, sondern nur uns und unsere Bedürfnisse stumm zu schalten. Wir lernen vielleicht ruhig zu sein, aber nicht lebendig entspannt. Unser Körper wird zum Ort der Unsicherheit, den wir gerne vermeiden und tausende von oft sehr toxischen Angeboten auf dem spirituellen Markt nutzen genau das aus: Wir lernen Methoden mit denen wir angeblich "mit unserem Geist unseren Körper verlassen können", dabei haben viele von uns das bereits in ihrer Kindheit als Überlebensmechanismus anwenden gelernt: Dissoziation in eine reich bebilderte Parallelwelt, um der Realität zu entfliehen.


Mein Kurs möchte Dich abholen in eine echte, geerdete und gesunde Spiritualität, die Deinen Körper mit einbezieht und Dir helfen möchte, ihn wieder wirklich zu bewohnen und Dein Nervensystem und die Traumaspuren darin zu verstehen und Stück für Stück aufzulösen. Der Kurs ist nur dann das Richtige für Dich, wenn Du wirklich in Deinem Körper und Deinem Leben ankommen willst und genug hast vom toxischen „Folge nur der Freude-Manifestations-Glitzer-Wahnsinn“ und statt dessen echte Spiritualität mit Gewissen, Empathie und vor allem Menschlichkeit, Erdung und Verkörperung entwickeln willst!

Kursinhalte und Aufbau:

In den ersten 4 Wochen lernen wir viel über das Nervensystem und wie wir uns von dysregulierten Zuständen selbst wieder regulieren können. Wir spüren unseren wahren Bedürfnissen nach und lernen sie von Traumakompensationen zu unterscheiden, die uns auf Dauer nicht gut tun. Übungen aus Körperpsychotherapie, Atemübungen, Selbstregulations- und somatische Mikro-Übungen wollen uns in dieser Zeit helfen unseren Körper zu erden und Entspannung Stück für Stück wieder zu finden.

Dann folgen 2 Wochen in denen wir uns für die hellen Sinne und unsere Intuition öffnen wollen. Hier kannst Du üben, Deinen Wahrnehmungen und Empfindungen wieder vertrauen zulernen (vor allem nach narzisstischem und spirituellem Missbrauch wichtig) und gleichzeitig auch Deine ganz körperlichen Sinne schärfen und Dich mit den Naturkräften des Jahrestages (Zeit von Ostara bis Mabon) verbinden lernen. Auch üben wir hier erste kleine Schritte ins Visualisieren und Nach-Innen-Reisens.

In den folgenden Wochen wollen wir dann in unserem Inneren einen sicheren und geborgenen Ort errichten, den wir in unserer Kindheit vielleicht nie hatten. Oft suchen wir ihn heute noch vergeblich im Außen, ohne jemals fündig zu werden.
Mit dem schamanischen Instrument der Seelengarten-Reise wollen wir Schritt urschamanisch reisen lernen und diesen Ort für und nach und nach aufbauen. In innerer Anteilarbeit wollen wir unser Unterbewusstsein von Traumafolgen wie Selbstabwertung, Selbstsabotage und anderen Blockaden und Täterintrojekten befreien und unsere innere Landschaft zu einem blühenden Garten werden lassen. Voller Lebendigkeit, Geborgenheit, Sicherheit , sicherer Versorgung und vor allem: der Freiheit wir selbst zu sein!


Kursformat – Dauer und Daten

Online-Kurs mit 12 Wochenlektionen unterteilt in kürzere Videos zur besseren Übersicht mit theoretischen und praktischen Inhalten.

Der Kurs entsteht in der Zeit ab dem 08.05. Wir gehen also miteinander durch den Kurs und den Jahrestag. Du bekommst dann wöchentlich die Aufzeichnungen zur Verfügung gestellt und kannst ein Jahr damit ganz in Deinem Tempo arbeiten.

Ein späterer Kurseinstieg ist auch möglich. Es gibt keine Fristen, Lives oder andere stressige Termine. Du kannst Dich also ganz auf Dich und Deinen Heilungs- und Seelenweg konzentrieren.

In der Zeit der 12 Wochen ab dem offiziellen Kursstart am 08.05. kannst Du jederzeit Deine Fragen per Mail stellen. Es gibt zwar keine Lives aber regelmäßige Frage- und Antwort-Videos in denen Fragen der Kursteilnehmer beantwortet werden. Auch diese Videos bekommst Du als Aufzeichnung für ein Jahr zur Verfügung gestellt.


Für wen ist der Kurs geeignet?

Für Menschen, die Schwierigkeiten haben, sich in sich sicher und geborgen zu fühlen, oder zu entspannen. Sowie für Menschen mit schwierigen Kindheiten und Bindungs- und Entwicklungstrauma. Für Menschen, die spirituell interessiert sind und nicht in toxische Spiritualität abrutschen möchten, oder sich aus dieser befreien wollen.
Auch Kollegen aus dem spirituellen Bereich, die sich traumapsychologisch, neurobiologisch und körperpsychotherapeutisch weiter bilden wollen und diese Ebenen mit in ihre spirituelle Arbeit einbeziehen wollen sind willkommen.
Ebenso sind Kollegen der Psychotherapie die Methoden wie Egostate oder Somatic Experience in ihrer Urform, dem Urschamanismus einmal kennen lernen wollen herzlich willkommen!

Der Kurs bietet keinen Ersatz für eine ärztliche oder therapeutische Begleitung. Kann aber eine sinnvolle Unterstützung in therapeutischen Prozessen sein. Frage dazu bitte Deinen behandelnden Therapeuten, ob der Kurs Dir in deinem gegenwärtigen Prozess für Dich hilfreich sein kann.

Kosten des Kurses:

Normaltarif: 330 Euro

Ermäßigter Tarif: 240 Euro

Anmeldung und weitere Infos unter:

Per Mail unter beatrice@neuewegezumglueck.de
Oder per SMS oder WhatsApp unter 017681176140


Falls Dich der Kurs ruft, freue ich mich, Dich ein Stück Deines Lebens- Lern- und Heilungsweges begleiten zu dürfen!

Beatrice

2 weeks ago | [YT] | 23

Anaha-Zentrum für geistige Evolution

Ostern & die Auferstehung unserer gekreuzigten Anteile, deren Opferung uns einst das Überleben des Körpers ermöglichte - und die Kreuzigung derer, die heute Überleben der Seele verhindern

Ostern ist auch für mich als Schamanin jedes Jahr ein besonderes Fest und definitiv Teil des Jahreskreises und meiner ganz persönlichen Liturgie, ohne kirchliches, aber auch ohne spirituelles Dogma! Auch wenn viele "Kollegen" dieses Fest lieber nutzen, um zu Kämpfen gegen das Christentum aufzurufen, ist es für mich ein Fest voller Mystik und Erinnerung an einen offenbar uralten Kampf von fühlenden Menschenherzen gegen eine verrückt gewordene unmenschliche Gesellschaft. Ostern kann uns helfen, unsere ganz eigenen gekreuzigten Anteile vom Kreuz von Familie und Gesellschaft zu berge, in die Grabhöhle zu bringen um dort die Wunden zu heilen und zu pflegen, deren Tod zu betrauern und sie schließlich, nach Tagen der Trauer und Würdigung, wieder auferstehen zu lassen.

Jedes Jahr sehe ich andere Anteile an diesem Kreuz, wenn ich meinen Geist auf die Reise gehen lasse mit der Frage, was mir Ostern in diesem Jahreskreis zeigen möchte:
Und auch Ostara gehört für mich in diese Liturgie meines Herzens, auch wenn "gute Christen", die Nächstenliebe predigen und Ausgrenzung leben, mich damit stets dämonisieren wollen, da ich damit ja "gotteslästerliche Heidin" bin. Doch geht Ostara Ostern stets voraus und ist für mich stets eine gute Vorbereitung für Ostern selbst und Ostern auch kein Äquivalent zu Ostara! Denn Ostara trägt die Frage „Was will in diesem Jahreskreis durch mich gesät, genährt und geerntet werden?“. Sie bestellt in mir das Feld für Ostern und seine Frage "Und was muss ich dafür opfern oder erlösen?" erst. Ostara gibt mir die Tiefe und Zeit zur ehrlichen Innenschau. Seine Frage reift behutsam in meinem Inneren und wenn ich dem Leben in der Zwischenzeit aufmerksam zuhöre, bekomme ich erste Hinweise, was Gott durch mich in diesem Jahr wachsen lassen möchte. Um Ostern herum kann ich hinschauen und erspüren, was ich, um das meinen diesjährigen Lebensauftrag erfüllen zu können, von mir selbst gekreuzigt werden muss, aber auch vom Kreuz befreit werden.

Was paradox klingen mag, ist einfache uralte Hermetik, die die scheinbaren Gegensätze vereint, wie auch alte Einweihungsschulen der Adepten, aber auch ein traumapsychologischer Blick in diese innere und äußere Dynamik gewährt uns Aufschluss:
Als Kinder opfern wir oft Anteile unserer selbst, um dazuzugehören, die Gunst unserer Eltern, Sippe, Lehrer, Freunde etc. nicht zu verlieren. Wir passten uns an, leider oft an kranke Systeme, und opferten unsere Selbstbestimmung dafür. Es war notwendig, dies zu tun, denn wir und vor allem unsere Körper mussten überleben, waren allein nicht überlebensfähig. So opferten wir einst einen Teil unserer Seele, damit unser Körper überlebt und nicht allein ist.
Wenn wir erwachsen werden, ist unser Körper jedoch zunehmend allein überlebensfähig, aber wir verleugnen den Anteil unserer Selbstbestimmung, Würde und Autonomie oft immer noch, denn nun sind es oft gesellschaftliche Dogmen, die uns sagen, was wir denken, fühlen, befürworten oder bekämpfen sollen. Die Angst allein zu sein sitzt immer noch in unseren Zellen. Doch die Opferung der Seele zugunsten kranker gesellschaftlicher Dogmen schmerzt immer mehr mit zunehmendem Alter. Die Seelenkraft will befreit werden.
Christus ist für mich ein mutiger Mann, der selbst einen Kampf gegen menschenfeindliche, patriarchal-dogmatische Systeme führte. Er war nicht bereit, seine Seele zu opfern, damit sein Körper überlebt. Lieber opferte er seinen Körper, nicht aber seinen klaren Geist! So kann mir seine Geschichte Sinnbild sein, Erinnerung und Kraftspender und mir Mut geben, es ihm gleich zu tun.

So sah ich einst vor vielen Jahren mein inneres Kind am Kreuz meiner Familie, das es galt, vom Kreuz zu nehmen. „Ich bin nicht länger euer Sündenbock oder euer Opferlamm!“ sagte ich zu mir selbst und nahm mein Kind vom Kreuz und betrauerte eine nie möglich gewesene Kindheit. Dann ließ ich es auferstehen und bot ihm neue Räume einer Kindheit: eine sichere Basis in mir, von der aus es expandieren, explorieren und vor allem nachlernen, nachreifen kann und vor allem Möglichkeiten in und mit mir zu existieren, ohne sich ständig an meine sehr kranke Familie überanzupassen und Räume der Heilung und Rekonvaleszenz.
Doch damit meine inneren Anteile der Selbstbestimmung und gesunder Seelenkräfte auferstehen können, musste und muss ich oft andere Anteile, die vor allem oft Traumakompensationsstrategien sind, opfern und selbst ans Kreuz schlagen: So musste mein traumabedingtes Bedürfnis, von allen gemocht zu werden, im gleichen Atemzug gehen, wie meine Würde wieder auferstehen wollte. Je mehr meine innere Wahrheit sich regte, umso mehr musste meine Überanpassung gehen. Je mehr meine Konfliktfähigkeit wuchs, umso mehr musste mein Harmoniebedürfnis weichen. Je mehr mein Urvertrauen wachsen, reifen und auferstehen wollte, umso mehr wurde mein Kontrollbedürfnis stets von Gott ans Kreuz gefordert!
Nach und nach kamen so immer mehr innere Anteile ins Lot und fanden zurück auf den rechten Platz. Aber auch immer mehr äußere Ordnung veränderte sich: Heute lebe ich nicht mehr zusammen mit Menschen, die ihre oder meine Seelenkraft ans Kreuz schlagen wollen, wie vor Jahren noch. Der Weg der inneren Heilung war auch der einer äußeren. Beides bedingte sich gegenseitig.

So ist für mich eine innere Reise zu meinem persönlichen Golgatha, dem inneren Grabhügel, zu Ostern Pflicht geworden und ich finde stets neue Antworten auf meinen Reifungs-, Befreiungs- und Heilungsweg, hier vor allem in der Verbindung von urschamanischer und urchristlicher Symbolik.

So heilt jedes Jahr zu Ostern viel in mir und ich verlasse immer mehr die christlichen wie die spirituellen Dogmen und finde immer mehr das wieder, was wohl auch Christus einst im Herzen trug: Gott und eine lebendige Verbindung mit dem Leben und den Naturgesetzen tief in mir, ganz ohne Guru, ganz ohne Pfaffen oder Pharisäer!

Vielleicht inspiriert Dich der Artikel zu Deiner ganz eigenen Reise zurück zu Dir und dazu, spirituelle wie auch christliche Dogmen zu überwinden und Dir selbst, dem Leben und anderen Lebewesen ohne diese „einzig wahren Wahrheiten“ zu begegnen.
Es würde mich freuen!

In Liebe und Verbundenheit,

Beatrice

1 month ago | [YT] | 106

Anaha-Zentrum für geistige Evolution

Bestimmt wartet ihr schon auf neue Videos und fragt Euch, was wohl bei mir los ist.
Ich bin wieder gesund nach meiner Erkältung und mit Stella läuft auch alles ganz prima. Sie gewöhnt sich sehr gut ein und hat schon viele neue Dinge kennengelernt und viele Ängste überwunden.
Doch durch die Krankheitspause hat sich viel Arbeit aus meinen laufenden Kursen angehäuft und viele Termine mit Klienten, die ich vertrösten und nachholen musste. Somit war in den letzten Tagen einfach keine Zeit für YouTube.

Nun fahren Stella und ich am Samstag auch schon auf unsere erste Seminarfahrt mit meiner Frauenjahresgruppe und sind erst zu Ostern wieder zurück. Zu Ostern selbst, wollen wir dann auch ein paar Tage frei nehmen und danach starte ich tatsächlich eine intravenöse 20-Tage-Antibiotika-Kur wegen meiner Neuroborreliose, die ich mit Aki nicht machen konnte, da er nicht mehr allein zu Hause bleiben konnte. Auch habe ich mich lange dagegen gewehrt, es war ein sehr langer Entscheidungsprozess, diese nun nach fast 5 Jahren Borreliose und allen möglichen alternativ-medizinischen Behandlungen doch zu machen. Ich bin sehr gespannt, ob die Therapie etwas bringt. Ich werde Euch sicher irgendwann in einem extra Video zu meinem Weg mit der Neuroborreliose mehr dazu berichten :)
Somit wird es wahrscheinlich erst ca. ein bis zwei Wochen nach Ostern wieder neue öffentliche Videos geben, je nachdem, wie gut mein Körper die Antibiose verkraftet. Der Kurs zur körperorientierten Meditation im Jahrestag wird daher in diesem Jahr auch erst zu Beltane beginnen.
Doch ich denke die Wartezeit ist gut mit vielen bereits hier öffentlich gestellten Videos zu vertreiben. Stöbert gern in den Playlists, wenn ihr mögt.

Ich wünsche Euch von Herzen ein gesegnetes Osterfest und freue mich auf bald hier auf YouTube!

In Liebe und Verbundenheit,

Beatrice

1 month ago | [YT] | 72

Anaha-Zentrum für geistige Evolution

Der Frühling bricht an, Ostara steht vor der Tür und wieder geht es heiß her auf der Weltenbühne! Es ist schon sehr auffällig, das in den letzten Jahren vor allem zwischen Lichtmess und Ostara große Dramen das mediale Geschehen beeinflussen, die uns extrem von dem Ablenken, worum es in dieser Zeit eigentlich für uns gehen sollte: Die Planung unserer ganz persönlichen Aussaat! Doch dafür bräuchten wir ja das Gefühl von Selbstwirksamkeit statt dem der Angst und Hilflosigkeit in uns.

Denn wer denkt gerade noch ans Sähen im persönlichen Bereich, wenn wir von morgens bis abends mit den Epstein-Files bespielt, erschüttert und sekundärtraumatisiert werden, oder von neuen Kriegen, Katastrophen und uns an den Tankstellen nun so tief ins Portemonnaie gegriffen wird, dass man eben wieder an anderen Enden sparen muss, um überhaupt noch zur Arbeit zu kommen, wenn man denn das Auto dafür braucht oder überhaupt noch arbeiten kann.
So werden wir wunderbar medial und auch ganz real im ständigen Alarmmodus gehalten. Besonders gut funktioniert das, wenn wir vielleicht schon in solchem aufgewachsen sind, in einer Familie in der nichts sicher war. Die schlimmsten Traumata werden mal wieder ganz großflächig angefasst und getriggert, damit sich bloß niemand traut Vertrauen ins Leben und seine Selbstwirksamkeit zu fassen!

Und dann sind da eben nicht nur die Nachrichten, sondern vor allem alle möglichen Influencer und Aufklärer, die bitte alle auch noch mal was dazu sagen wollen und schon ist jedes soziale Netzwerk voll mit Schreckensgeschichten, die uns triggern, überfordern und in Angst halten:
Ob nun Kriege, Krisen oder sexualisierte Gewalt an Kindern nun den Trigger bildet, die (je nach Statistik) jedes 4. Mädchen erlebt hat und jeder 13. Junge -damit schalten wir schon mal einen ganzen Teil der heute erwachsenen Bevölkerung aus und triggern sie massiv in ihren Ängsten und Traumata.
Wundervoll triggert das Ganze aber auch erlernte Hilflosigkeit, gerade dann, wenn man Eltern hatte, die wie Diktatoren waren, unfair, unberechenbar und uns bestraft haben, wenn andere (Erwachsene) uns Gewalt angetan haben. Wie viele Opfer von Gewalt im Kindesalter haben erlebt, dass Eltern Täter schützen und nicht sie als Opfer? Ich würde sagen eine ganze Menge. Der Lehrer, der uns vor der ganzen Klasse gemein runter gemacht und vorgeführt hat, wird schon recht haben, oder der Nachbar der so nett ist, oder die Tante, oder die Erzieherin... Ja und so können wir uns nun wieder aufregen über einen Täterschutz gegen den wir nicht ankommen im ganz großen Stil und uns lahmlegen lassen in unserer Wut, Fassungslosigkeit und vielem mehr.

Wie viele von uns haben als Kind bereits erlebt, dass plötzlich alles zerstört wurde, was sie für sicher hielten, ob durch Schicksalsschläge, Trennungen, Arbeitsverlust der Eltern oder, oder. Wie viele von uns sind in Elternhäusern aufgewachsen in denen das Geld knapp war, oder auch nur das ständige Gefühl des Mangels anwesend war, obwohl die Tische gefüllt waren? Und jedes Jahr im Frühling dürfen wir erleben, wie all unsere Kinder- und Urängste mit jeder Schlagzeile wunderbar bedient werden!

Wieder einmal sollten wir alle Preppen raten uns die Influencer, die es nun wirklich wissen, was so abgeht in der Welt. Die einsame Hütte im Wald mit Selbstversorger-Garten und Kamin muss nun dringend her, sonst können wir uns nicht sicher fühlen! Dabei reicht das Geld gerade für die Miete und das Auto und den täglichen Bedarf. So ein Ärger, also müssen wir dringend lernen, wie wir das manifestieren und noch einen Kurs in Wundern buchen! Das dauert aber auch viel zu lange, wenn die Welt nun morgen schon untergeht. Vielleicht sollten wir dann lieber eine von den super spirituellen Endzeit-Gemeinschaften aufsuchen? Lieber Sekte, aber dafür mit Yoga und Gemeinschaftsküche, als gar nicht versorgt in der Endzeit, oder?
Oder vielleicht sollten wir doch eher den Gurus glauben, die meinen, dass wenn wir unsere Schwingung erhöhen und die Augen vor allem Negativen verschließen, uns auch Kriege nichts anhaben können und wir von nichts betroffen sind, wenn wir nur die richtigen Mantras sprechen und auf 5 D angelangt sind? Blöd nur, dass es auch 5D die gleichen Tankpreise gibt wie auf 3D. Aber ich glaub die Gurus stört das nicht mehr, nicht wegen ihrer Erleuchtung, sondern eher wegen der gut ergaunerten Millionen auf ihrem Konto. Was schert sie da noch der Ölpreis, da kann man gut erleuchtet tun!
Preppen und alles super ernst nehmen, oder Erleuchtung und nichts mehr ernst nehmen als Lösungsansätze für den medialen Zirkus also, so könnte man die meisten Videos grob zusammen fassen. Welch Spannungsfeld der kognitiven Dissonanz sich da doch aufmacht! Was ein Hirnfasching!

Tja und so getriggert und verwirrt und gehetzt zwischen allen Katastrophenszenarien und sich meist völlig widersprechenden Lösungsansätzen und nach dem tausendsten Aufklärungsvideo...wo bleibt da noch Zeit für Hoffnung, persönliche Aussaat, Expansion, Lebensfreude und ein inneres Gefühl der Sicherheit? Wie können wir denn in solche einem inneren Zustand noch dem Leben und unseren Lieben dienen?
Aber auch dafür gibt es Abhilfe: Ein paar geführte Meditationen, die uns affirmieren, das wir sicher sind, alles gut ist, wir reich und überhaupt unser Geist alles kann...und dann? Tja, dann stehen wir am nächsten morgen trotzdem wieder vor unseren Sorgen und der Tanksäule und haben nicht die Macht sie zu beeinflussen. Aber stimmt ja, wir können ja nicht beeinflussen, was das Außen macht, sondern nur wie wir darauf reagieren, sagt die spirituelle Mainstramschläue. Ok also nun noch ein paar Selbstzweifel, warum wir uns von ganz realen Krisen noch triggern lassen und nicht auf der Opiumwolke der Gurus schweben und ihren Millionen. Also brauchen wir noch ein paar Selbstoptimierungskurse....

Welch ein Markt, der Katastrophenmarkt. Und wie klasse er zugeschnitten ist für ein traumatisiertes Publikum!

Ich bin, Gott sei Dank bereits Anfang Februar ausgestiegen dieses Jahr aus den Nachrichten und Social-Media-Katastrophentrends. Kein Epstein-Video geschaut, keines gemacht und echt stolz drauf da nicht mitzuwirken! Egal wie oft mir mein Handy alle möglichen "Weltenbrand" "Endzeit" und alles wird sowieso wieder ganz schlimm und "das musste wissen" "wichtig" "heftig" Titel vorschlägt, ich steig aus!
Ich lasse mich nicht mehr ein auf dieses Spiel von "Hey komm schau, wir triggern Deine Traumata mal alle so richtig und verkaufen Dir dann irgendeinen Scheiß!"
So geht nun das 6. Jahr ins Land in dem wir alle preppen müssen, weil die Endzeit da ist, oder eben einfach nur mehr meditieren, damit wir 5 D erreichen, wo uns nichts passieren kann....Ich bin es leid!

Es tut mir leid für all die Menschen mit tiefen Traumata, die über diese Maschen reingezogen werden, in eine hoffnungslose mediale Welt, in ihr eigenes Gehirn eingesperrt werden, deren Dopaminsystem außer Rand und Band getrieben wird, ihr Nervensystem immer dysregulierter.... Es tut mir leid für all die Menschen, die ihre Traumata dazu treiben sich immer mehr zu informieren, um vermeintliche Kontrolle über die Ereignisse zu behalten und dabei in einen Sumpf geraten aus dem sie kaum noch herauskommen, um die Natur zu sehen, die sie umgibt: Die Knospen an den Bäumen, die Frühblüher, die längeren Tage, Mutter Erde die kündet von Hoffnung und neuem Leben und neuen Aufgaben und Abenteuern! Ein neuer Sommer der vor uns steht und uns heute schon winkt! Es tut mir leid um jeden Menschen, der diese heilende und Hoffnung spendende Kraft des Frühlings nicht mehr wahrnehmen kann, weil ihm der Geist und die Körperempfindungen verwirrt wurde! Es tut mir leid um sie, war ich doch auch einmal einer von ihnen und weiß noch gut, wie sich das anfühlt!

Es tut mir leid, dass als das Wissen um den Jahreskreis so verloren gegangen ist, dass die Menschen heute nicht mehr merken, wie wichtig ihre Gedanken zu dieser Zeit sind! Unsere Gedanken in dieser Zeit sind Saaten, heilige Saaten und wir sollten sie in Richtungen lenken, die uns und dem Leben und dem Miteinander dienen und nicht den nächsten Weltenbrandszenarien oder spirituellem Eskapismus.

Vielleicht kann Dich dieser kleine Text daran erinnern, dass diese Zeit des Frühlings eine heilige Zeit ist in der Du weise wählen solltest, womit Du Dich beschäftigst!

Was mir sehr hilft in dieser Zeit sind die Tiere: Die kümmern sich einen Scheiß um die Weltpolitik, Chemtrails, Klimawandel, Geschlechterdiskussionen oder den Ölpreis. Der Hund freut sich und tollt über die Wiese, die Pferde genießen die ersten Sonnenbäder und pennen so richtig schön friedvoll vor sich hin am hellerlichten Tag, - die faulen Wänzter :) - und wenn sie ausgeschlafen haben, fressen und spielen sie und tun, was nötig ist, damit es ihnen gut geht! Sie brauchen nicht mal Hoffnung, sie haben Lebensfreude, weil sie weder Zeitungen noch Social-Media haben und die Fähigkeit, das Beste aus dem zu machen, was das Leben ihnen jetzt gerade gibt. Auch sie haben keine idealen Bedingungen, auch sie können nicht mehr leben, wie Gott es einst vielleicht für sie vorgesehen hat, aber sie machen irgendwie das Beste aus ihren Tagen und dem, was sie jetzt gerade vor finden! Es tut gut mit ihnen zu sein, mit ihnen ihre Welt zu erleben. Sie erden!
Der Kontakt mit ihnen und der Natur ist mir hilfreicher geworden als die Nachrichten, die mich zutiefst erschüttern und die Influencer die daraus ihren persönlichen Markt machen!

In diesem Sinne wünsche ich Dir einen Frühling der Hoffnung inmitten all der Katastrophen!

Vielleicht hilft Dir auch mein kleines Video, etwas aus dem medialen Strudel wieder zurück zu Dir selbst und Deinem Leben zu finden mit ein paar kleinen Übungsvorschlägen:

Selbstregulation bei Reizüberflutung - den eigenen Weg wieder finden
https://www.youtube.com/watch?v=Om0-O...

In Liebe und Verbundenheit,

Beatrice

1 month ago | [YT] | 92

Anaha-Zentrum für geistige Evolution

Der Frühling hat es ja meist irgendwie in sich und bringt viel Neues in unser Feld. Denn zu und mit Ostara bereiten wir uns auf neue Aufgaben vor. Wir bestellen unsere Felder neu, aber nicht allein, denn das Leben/Gott mischt mit. So sind es oft Aufgaben, die wir weder geplant noch erwartet haben...

So ging es auch bei mir in der letzten Woche rasant in Veränderungen und neue Aufgaben, die ich so schnell nicht erwartet hatte: Eine neue Fellnase zog am ersten März bei mir ein und brachte viele neue Aufträge an mich mit.
"Stella", eine zarte Seele an Straßenhund aus Rumänien, zog mich durch die berühmten Zufälle, die es nicht gibt, in ihren Bann, obwohl sie so alles war, was ich eigentlich nicht wollte. Mein Plan nach Akis Tod war ein anderer, nicht der eines neuen Hundes.
Doch das Leben hat eben oft einen eigenen Plan für uns, dem wir manchmal nur folgen müssen und unsere eigenen dafür über Bord werfen. Wohl dem, der das kann, denn meist stehen unsere Pläne denen, die Gott für uns hat, eher im Weg.

Nach Akis Tod wollte ich eigentlich erst einmal gar keinen Hund mehr. Zu lange war der gemeinsame Weg, unersetzbar seine ganz eigene Art, die mir nach 14 Jahren, die uns zusammenschweißten, so unendlich vertraut und nah war. Und wenn doch irgendwann in ferner Zukunft wieder ein Hund, dann wieder einen Rüden, gern wieder einen kleinen, am liebsten wieder einen Dackel oder Terrier und am besten einen Welpen, am besten ganz ohne Trauma, den ich als Therapiehund ausbilden könnte, und beruflich wieder gut einsetzen.
Und dann? Ja, dann kam Stella :) Irgendwie bin ich über sie gestolpert und ihr Blick ließ mich nicht mehr los. Irgendwoher kannte ich ihn. Ihre Augen waren seltsam vertraut. Sie war keine Schönheit, sah aus wie ein kleiner Schakal mit Narben im Gesicht, die von einer langen Geschichte und scheren Verletzungen kündeten. Doch ihre Augen, die waren so wach, so klar, so voller Würde, Witz und auch Sanftmut... sie machten mich neugierig. Also las ich den Text vom Tierschutzverein und dachte: "Lieber sein lassen. Sie ist alles, was Du nicht willst!" Sie ist mit 44 cm viel größer als Aki, dazu noch eine Hündin und verbrachte bereits die meiste Zeit ihres kurzen dreijährigen Lebens in einem rumänischen Shelter, eingesperrt auf engem Raum mit vielen Hunden und davor Wochen in einer der wohl berüchtigtsten Tötungsstationen Rumäniens: Cornetu. In ihrem ersten Lebensjahr lebte sie wohl als Straßenhund, doch genau weiß man das nicht. Sie sei zwar sozial und "unkompliziert", schrieb der Verein. Doch als Hundetrainerin weiß ich, dass diese Tiere oft schwerst traumatisiert sind und lediglich funktionale Züge zeigen, um Gefahr für sich zu verhindern. Sie haben gelernt, Menschen besser nicht zu provozieren, sich überall anzupassen. Diese Tiere zeigen oft erst Wochen oder Monate nach der Adoption ihr wahres Gesicht. Also kurz gesagt nichts, was ich mir als neuen Diensthund ausgesucht hätte.

Doch da war dieser Blick und irgendwie konnte ich sie nicht vergessen. Nacht für Nacht träumte ich viel von meinem ersten treuen Hundefreund, der mich in meiner Zeit auf der Straße begleitet hatte. Doch tagelang war ich stur: Es ist zu früh, es passt nicht, Du brauchst einen Diensthund und kein Reha-Projekt... Überhaupt, was sollen diese Träume, ich will eine Botschaft von Aki, den vermisse ich doch gerade!
So ging es einige Tage und Nächte. Dann endlich kam die Demut und die erlösenden Worte über meine Lippen: "Öffne mir die rechten und schließe mir die falschen Türen, Gott – wenn es so sein soll, wenn Du willst, dass Stella an meine Seite kommt, dann füge es, wie es soll! Lass mich Deinen Willen wollen und erfüllen! Lass mich Dein Werkzeug sein!"

Und so fügte sich eines aufs andere in einer unglaublich guten kosmischen Symphonie der Ereignisse und Verkettungen, und so zog Stella am ersten März bei mir ein. Stinkend wie ein Iltis, schmierig, verängstigt, aber ein so zartes Herz und ein so feines Gespür für Menschen, was ich selten bei einem Hund so erlebt habe. Und nun wird sie ihre Chance bekommen, ein verwundeter Heiler auf 4 Pfoten. Selbst verletzt wird sie lernen, Menschen zu helfen, und zeigt dafür bereits jetzt so viel Talent, wie ich es seltenst bei einem Hund, selbst nicht nach langer guter Ausbildung, gesehen habe. Denn was lernt man auf der Straße und in Situationen, in denen man überleben muss? Menschenkenntnis statt generalisierter Angst, denn die bringt Dich um! Selbstregulation statt Impulshaftigkeit, denn nur die lässt Dich überleben!

Tja, und als ich das sah, packte mich natürlich sofort der Hundetrainer-Erhgeiz und ich wollte gleich am besten alle Lernschritte dokumentieren und einen Vlog dazu machen, um auch anderen Menschen zu helfen, die einen Tierschutzhund bei sich aufnehmen und mit herkömmlicher Hundeerziehung in vielen Fällen nicht weiterkommen. Doch wieder hatte Gott die bessere Spürnase und schickte mir das erste Mal seit vielen Jahren eine Grippe mit Fieber und allem drum und dran :)
"Bleib bei Dir und ihr, Beatrice, lass die Kamera aus! Sei jetzt präsent und echt und nur bei Euch!" schien er zu sagen, und ich hätte es anders wohl auch nicht kapiert.

Und so begannen wir einander zögerlich zu begegnen, sie noch im Trauma, ich mit Fieber und Schniefnase, kraftlos und erschöpft, und schliefen uns einfach aus. Miteinander auf dem Boden, Nase an Nase, Pfote an Hand, Herz an Herz... gemeinsam atmend, erkennend, dass es gerade nichts Wichtigeres zu tun gibt, als zu heilen – miteinander, aneinander. Zu spüren: Hier ist Nähe sicher, es gibt nichts weiter zu tun, als zu lernen loszulassen, anzukommen. Und das taten wir und tun wir noch :) Erkunden langsam das Dorf und die Umgebung miteinander, machen viele Pausen und lernen uns kennen.

Stella berührt mich täglich in ihrem Mut, sich ihren Ängsten zu stellen. In ihrer Fähigkeit, sich trotz all ihrer Narben von allen möglichen Beißereien in den Zwingern nun nach nur wenigen Tagen in Sicherheit wieder von Herzen über ihre neue Hundefreundin (die Hündin einer Freundin, mit der wir sie abgeholt haben) zu freuen und auch über Menschen, die sie bereits nach so kurzer Zeit als sicher belegt. Wie schnell sie ankommen konnte in kleinen sicheren Räumen, die ich ihr bot, und wie sie von Tag zu Tag mehr auftaut, ist wirklich erstaunlich. Wie sie viele kleine Schritte ins Vertrauen macht, jeden Tag! So formte sich die Vlog-Idee in dieser Woche neu und es wird wohl kein Hundetrainingsblog werden, sondern eine Geschichte von verwundeten Heilern auf 2 Füßen und vier Pfoten. Ein Straßenkind, ein Straßenhund – und ein neues gemeinsames Leben – ein gemeinsamer Weg der Traumaintegration. Vielleicht aber auch nicht, wir werden sehen, was sich in den nächsten Wochen noch so formt.
Gern hätte ich diese ersten gemeinsamen Tage zwar festgehalten. Doch so ist es wohl mit den heiligsten Momenten: Sie sind fragil, nicht reproduzierbar, nicht festzuhalten und eben auch intim und privat und brauchen unseren ganzen Fokus.

Gestern dann, als ich ihren Pass zur Hand nahm für alle möglichen Anmeldungen, sah ich, dass sie kurz nach Akis Tod vom Tierschutz aus dem Shelter in Rumänien nach Deutschland geholt wurde, während ich tagelang "Enzo", "Bailey" und "Dog" schaute. Vielleicht hat meine Seele nach ihr gerufen, vielleicht ihre nach mir. Vielleicht gab es gute Hundefreunde im Himmel, die alles arrangiert haben. Ich weiß es nicht, aber es war das Datum, an dem ich meinen ersten Traum von meinem Hund auf der Straße hatte und mich jeden Tag geärgert habe, weil ich lieber ein Zeichen von Aki wollte. Vielleicht wollte er mich erinnern an meine Zeit mit den Hunden auf der Straße und daran, dass sie mir den Arsch gerettet haben und es nun Zeit wäre, etwas zurückzugeben!

Ach, liebes spirituelles Ego, wie gut, dass Du mir immer noch einmal über den Weg läufst und ich heute so herzhaft über dich lachen kann!

Gott hat eben die beste Spürnase für unsere Aufgaben, an denen wir wachsen und mit denen wir heilen, auch wenn sie uns herausfordern und nicht immer das sind, was wir gern haben wollen, aber oft das sind, was wir brauchen.

Sobald ich mich von meiner Schniefnase erholt habe, werde ich Euch Stella auf jeden Fall vorstellen und das, was wir in den letzten Tagen miteinander lernen und heilen durften. Doch das wird wohl noch ein paar Tage dauern.

Auch der Jahrestagkurs wird dieses Jahr durch diese ungeplanten Veränderungen erst nach Ostern stattfinden. Doch auch das wird passend und richtig sein. Ich habe gelernt loszulassen, wenn Gott die Karten neu mischt.

In diesem Sinne: Genießt den Frühling und Eure Fügungen zu neuen Aufgaben und Veränderungen! Denn was bringt Gott zum Lachen? Wenn die Menschen Pläne machen :) Einer meiner Lieblingssprüche und immer wieder so wahr. Mittlerweile kann ich oft mit ihm über meine eigenen Pläne lachen. Das hat das Leben wesentlich leichter und lustiger gemacht!

In Liebe und Verbundenheit,
Beatrice

1 month ago | [YT] | 104

Anaha-Zentrum für geistige Evolution

Happy Valentinstag, oder- Eine Ode an den männlichen Herzensadel:

Danke an alle Männer, die ihre Frauen und Kinder ehren und schützen, statt sich auf dem Rücken ihrer Frauen und Kinder selbst darzustellen und sich ein leichtes und bequeme Leben einfordern, während andere unter ihnen leiden. Danke an alle Männer, die ihre Verantwortung als Mann tragen, als Vater, als Partner, als Bruder, als Freund! Danke an alle Männer, denen klar ist, dass Frauen Menschen sind und keine Objekte! Danke an alle Männer, die sich nicht in Porno- und Anerkennungssucht verlieren, Liebe nicht mit Anerkennung verwechseln und sich einen Groupie nach dem anderen suchen, um ihr Ego zu bestätigen. Danke an alle Männer, die sich noch heute in Zeiten, in denen es mehr als out ist ein echter Ritter zu sein, EINER FRAU in den ritterlichen Dienst stellen!

Es adelt uns wahrlich was wir freiwillig tun. Das, was wir aus uns heraus tun, auch wenn es kein Trend ist, kein Muss, kein Soll, aber ein tiefer Ruf unserer Seele. Das beweist unseren Charakter und mit dem werden wir - so glaube ich ganz tief- irgendwann allein vor Gott stehen und Rechenschaft ablegen müssen für diesen, den wir durch Gewohnheiten und Ansichten hier formten.

Danke an alle Männer, die den Wert der Treue und Loyalität noch im Herzen tragen! Danke an alle Männer, die noch berechtige Kritik ertragen können, und sie zur Weiterentwicklung ihrer Seele nutzen, statt vor ihr wegzulaufen.

Danke an alle Männer, die noch echtes Rückgrat und Integrität haben und sehen können, das Frauen nicht freiwillig "vermännlichen", da Frauen heute den Mann stehen müssen, den Männer oft nicht mehr stehen und standen. Danke für alle Männer die von ihren Frauen nicht mehr verlangen, die Verantwortung zu tragen, die sie tragen sollten, sondern selbst wieder ihren Mann für die Familie stehen. Danke an alle, die das Problem im Kern erkennen, statt missbrauchte Frauen zu bashen und sich damit noch als "Alphamännchen" aufzuspielen.
Danke an alle Männer, die verstanden haben, dass Erpressung, Missbrauch, Objektivierung von und Gewalt an Frauen ist keine Männlichkeit ist, sondern Perversität!

Danke an alle Männer, die noch echte menschliche Werte haben in dieser Zeit des Werteverlustes, die ihre Familien und Beziehungen und damit sich selbst und ihre Seele gesund erhalten können!
Danke an alle Männer, die ihre Kinder weder während einer Beziehung, als auch nach einer Trennung nicht als Waffe gegen ihre (Ex-)Frauen einsetzen und wissen wie sehr ein Kind seine Mutter braucht! Danke an alle Männer, die Mutter-Kind-Beziehungen unterstützen, statt sie zu zerstören, um so die nächsten Generationen gesunden zu lassen, statt die nächsten schwer bindungsgestörten Generationen hervorzubringen!

Danke an alle Männer, die gelernt haben, ihre Triebe und Ängste, ihre Minderwertigkeitsgefühle und Aggressionen zu meistern, statt sie an Frauen, Kindern, Tieren und der Natur auszulassen! Danke an alle Männer, die Meister ihrer Selbst geworden sind und sich weiter darin üben. Danke auch an die, die es werden wollen und den Mut haben, sich mit ihrer Innenwelt, ihren Ängsten und Wunden zu befassen!

Danke an alle Männer, die verstanden haben, dass Gott ihnen einen stärkeren Körper nicht gegeben hat, um zu zerstören, zu vergewaltigen und zu missbrauchen, sondern um zu schützen, zu unterstützen, zu ernähren, zu lieben!

Danke an alle Männer, die ihren Frauen nicht nur am Valentinstag ein paar Blumen schenken, sondern ihr das gesamte Jahr über, täglich ihren Dienst erweisen und ihnen das schönste Geschenk machen, was es auf der Erde gibt: auf Selbstsucht zu verzichten und sich selbst damit zu adeln und zu vervollkommnen und sich so dem anderen zu schenken!

Danke an alle Männer, die Frauen als Menschen mit allen Menschenrechten, die sie auch für sich wünschen, sehen und fühlen können!

Ein besonderes Danke allen Männern, die noch verstanden haben, dass dissoziale Exemplare an "Mann" und maligner Frauenhass von völlig gestörten Typen, in erster Linie die Ehre und den Ruf aller Männer beschmutzen und nicht den der Frauen! Danke allen, die den Unterschied von "Alphamann" und Soziopath wahrnehmen können. Danke an alle, die gesunde männliche Werte ins männliche Kollektiv einfließen lassen, statt sich mit völlig gestörten Alphageplänkel selbst zu beweihräuchern.

Danke allen Männern, die verstanden haben, dass Gewalt und Hass von Männern gegen Frauen und Kinder nicht das Problem von Frauen und Kindern sein sollten, sondern das der Männer und unter Männern geklärt werden sollte! Denn gestörte Männer schädigen Frauen ihrem Urvertrauen und ihrer Bindungsfähigkeit derart stark, dass sie sich auch auf die "Guten" Männer irgendwann nicht mehr einlassen können. Ego-Man(n)en, zerstören damit die Arterhaltung der Menschheit an sich und richten gesunde Frauen und damit auch ihre Kinder zu Grunde.

Ich danke allen Männern, die verstanden haben, dass "toxische" Frauen meist schwerst traumatisiert und geschädigt worden sind durch toxische Männer (auch durch Väter, die ihre Mütter missbrauchten, schlugen oder missachteten und sie somit lehrten, was Männer sich gegenüber Frauen erlauben dürften, aber auch Brüder, oder Großväter, die ihre Macht in den Familien missbrauchten). Wir sind nicht per "Werkeinstellung" kaputt, es ist der Geist des verantwortungsvermeidenden Mannes, der zerstörten und pervertierten Männlichkeit, der die zarte Weiblichkeit und kindliche Unschuld zerstört!
Ja und es ist zerstörte Weiblichkeit, die ihrerseits wieder gesunde Männlichkeit zerstört. Wir sollten dringend lernen aus diesem Teufelskreis auszutreten!

Ich danke somit allen Männern, die sich an ihre gesunde Männlichkeit erinnern und einschreiten, wenn sie Gewalt ihrer Artgenossen gegen Frauen, Kinder, Tiere oder die Natur miterleben und den Täter nicht allein dem Opfer überlassen, ob analog oder digital! Ich danke allen Männern mit Zivilcourage in dieser Zeit der Egoisten, Feiglinge, Hater und Psychopathen. Ihr seid noch echte Helden und Ritter!

Ich danke allen Männern, die nicht vergessen haben, was es heißt wirklich Mann zu sein, die in ihren Zellen noch alte Ehrencodicies erinnern können und sich täglich darum bemühen, Werte von heiliger Männlichkeit zu leben. In einer Zeit in der die meisten Männer sich ihre "Männlichkeit" darüber beweisen müssen, dass sie Frauen fertig machen, nichts ahnend, dass sie sich damit präzise selbst kastrieren und ihres urmännlichen Geistes selbst berauben.

Ich danke allen Männern, die Werte von Treue, Ehrlichkeit, Liebe, Schutz, Wohlwollen, Geborgenheit und Dienst für ihre Liebste hochhalten in Zeiten, in denen Selbstsucht, Größenwahn wie Mimosentum, Untreue, Lüge, Hass, Gewalt, Missgunst und Intrige zum neuen Markenzeichen der Männer geworden ist.

Ich danke allen Männern, die noch Türen aufhalten, auch wenn sie von Emanzen umgeben sind und dafür als "Macho" oder "Chauvinist" oder Antifeminist beschimpft werden (auch viele Frauen haben sich in diesen Zeiten selbst vergessen). Ich danke allen Gentlemen, die noch ihre Jacken bei Kälte zärtlich über unsere Schultern legen und Tische im Restaurant noch selbst reservieren können. Ich danke allen Kavalieren und Rittern dieser Zeit! Leicht habt ihr es nicht in all der Verwirrung der Geschlechter, in der gesunde Vorbilder fehlen!

Ich danke allen, die noch Rosen für die Liebste, statt auf Brüder schießen, um sich als Mann zu fühlen!

Danke an alle letzten Ritter in dieser Zeit! Gott segne und schütze Euch! Möget ihr Knappen heranziehen, die Eueren Geist in sich tragen und ihn ihrerseits weiter geben, bis wieder Frieden einkehren kann auf Erden!

Uns Frauen wünsche ich an diesem Tag, dass wir uns nicht mehr mit Vollpfosten einlassen und statt dessen nur noch Männer wählen, die uns wert sind und uns nicht vom falsch verstandenen Feminismus instrumentalisieren lassen uns selbst, wie echte Männlichkeit zu zerstören!

Ich wünsche uns, dass wir dem Geist der Zerstörung in den Männern keine Chance mehr geben, auch nicht durch Helfersyndrome und falsch verstandene Liebe, sondern sie klar vor ihre Konsequenzen stellen, wenn sie den Dienst an uns verletzen, lügen, betrügen, oder schlichtweg unsere Energie und Zeit stehlen wollen, weil sie keine Frau, sondern eine Mutter, Putzfrau und Prostituierte suchen.
Mögen wir es schaffen, sie vor notwendige Konsequenzen zu stellen, wenn sie statt uns ihr Ego schützen wollen. Statt sich selbst, ihre Gefühle und Triebe zu kontrollieren uns klein halten und kontrollieren wollen.

Ich wünsche uns, dass wir schaffen, was ihre Väter verpassten, da schon ihre Väter keine Ritter mehr waren und ihre Mütter daher nicht schaffen konnten: Unsere Männer wieder zu Rittern machen, die Selbstermächtigung und Rückgrat leben, statt Opferhaltung und Projektion!
Es liegt auch - aber nicht nur - in unserer Hand Mädels!

In tiefer Liebe und Sehnsucht nach dem Herzensadel, den Gott dem Menschen einst gab. Mögen wir ihn doch bitte bald wieder finden!

Beatrice

Hier noch ein schöner Mythos, um im Herzen an die Heilung von Beziehungen erinnert zu werden:
Eine urschamanische Legende als Heilungskompass von Beziehungen "Sedna - die Knochenfrau"
https://www.youtube.com/watch?v=DDo0C...

Da nicht für alle Frauen der Valentinstag ein Tag der Liebe ist, sondern oft eher ein Tag besonders grausamer Gewalt von Typen, die den Valentinstag als Anlass nehmen ihren Frauenhass besonders pervertiert an ihnen auszuleben, hier findet ihr Hilfe:
www.frauenhauskoordinierung.de/aktuelles/detail/ak…

2 months ago (edited) | [YT] | 99

Anaha-Zentrum für geistige Evolution

Am 28.02.2026 startet mein Online-Kurs: Verkörperten Schrecken lösen – Starre und Angst nach Trauma überwinden und Bewegungslust sowie Expansion wiederfinden.

Trauma hinterlässt körperliche Spuren und ist kein rein psychologisches Phänomen. Gerade wenn wir uns gegen traumatische Ereignisse nicht wehren konnten oder vor ihnen fliehen, erstarrt unser Körper oft in der Schreckreaktion. Das hat weitreichende Folgen für Körper und Psyche. Betroffene befinden sich häufig in einem Teufelskreis verkörperten Schreckens, der emotionale und psychische Muster befeuert, die wiederum die Beugemuskulatur – die am Erstarren maßgeblich beteiligt ist – weiter aktivieren.

So entsteht eine ganze Reihe von Symptomen, die das sogenannte „Stoppmuster“ oder der „Red-Light-Reflex“ mit sich bringen. Gut zu erkennen ist dieses Muster an einer chronisch vorgebeugten Haltung, erstarrter Mimik und Störungen des Körperempfindens. Der Körper ist einfach kein sicherer Ort mehr.

Symptome wie chronische Schmerzen, Antriebslosigkeit und Erschöpfung bei gleichzeitiger Schlaflosigkeit und Albträumen, Angstzustände und chronische Übelkeit sowie der Globus hystericus (Gefühl eines Fremdkörpers im Hals) sind nur einige der möglichen Begleiterscheinungen dieses Musters.

Leider verstehen zu wenige Psycho-, Physio- oder Sporttherapeuten, was neurobiologisch wie auch psychologisch bei einer chronisch aktivierten Beugemuskulatur im Menschen vor sich geht. An erster Stelle müsste dem Auflösen der Starre die vollendete Traumabewegung von Kampf oder Flucht stehen – jene Bewegung, die im Moment des Erlebens nicht vollbracht werden konnte – sowie das Wiederfinden innerer Sicherheit. Einfache Sport- und Dehnübungen hingegen können Unsicherheit verstärken und damit kontraproduktiv wirken, und einfache Verhaltenspsychologie setzt nicht an der Ursache des Problems an. Nicht allein der Geist regiert den Körper, wie es vor allem in der New-Age-Spiritualität gern heißt, auch unser Körper hat Rückwirkungen auf unseren Geist und vor allem unser emotionales Erleben und das sogar massiv. Wenn die Beugemuskulatur chronisch aktiv ist, fühlen wir uns auch chronisch unsicher und unwohl in unserem Körper und unserem Leben, was wiederum die Aktivierung der Beugemuskulatur verhärtet.

Daher habe ich einen Kurs zu diesem wichtigen und leider noch sehr unbeachteten Thema entwickelt – für Betroffene, aber auch für Menschen, die im spirituellen-, traumatherapeutischen, oder auch sporttherapeutischem Bereich tätig sind und dieses Muster in seinen Ursachen und Symptomen tiefer verstehen, sowie behutsam auflösen lernen möchten. Der Kurs enthält theoretische Hintergründe, als auch eigene Erfahrungsberichte als selbst Betroffene, wie auch traumasensibel angeleitete körperpsychotherapeutische und somatische Übungen zum Lösen der Starre.

Der Kurs ist, zur besseren Strukturierung für Dich, in 12 Wochenlektionen aufgeteilt, die Du aber auch völlig in Deiner Zeit bearbeiten kannst. Er bietet außerdem die Möglichkeit, Deine persönlichen Fragen zu stellen.

Wenn du Interesse am Kurs hast, schreib mich gern an. Dann erhältst du weitere detaillierte Informationen und kannst in Ruhe reinspüren, ob es das Richtige für dich ist.

Kursstart: 28.02.2026
Kursformat: Online-Kurs mit Theorie- und Praxislektionen
Kosten: 240 Euro, ermäßigt 180 Euro (inkl. 19% UST)
!!! Ermäßigte Plätze sind leider seit dem 17.02. nun schon ausgebucht -Danke für Euer Verständnis, dass ich diese nur begrenzt anbieten kann.

Anmeldung bitte per Mail an beatrice@neuewegezumglueck.de
oder per SMS bzw. WhatsApp (bitte mit Angabe der Mailadresse zur Zusendung der Kursinfos) an 0176 / 81176140.

In Liebe und Verbundenheit,
Beatrice

2 months ago (edited) | [YT] | 48

Anaha-Zentrum für geistige Evolution

Was mich mein Hund über die Überwindung von Bindungs- und Entwicklungstrauma lehrte:

Aki bellte und biss sich im wahrsten Sinne des Wortes vor nun fast 14 Jahren in meinem Leben und meinem Herzen fest. Er war bereits mein dritter eigener Hund und so konnte ich damals bereits auf viel Hundeerfahrung und erste Ausbildungen als Hundetrainerin zurückblicken, als mir dieses bellende und beißende Bündel Hund, das nur 8 Lebenswochen auf dem Buckel hatte und bereits so viele traumatische Erlebnisse in sich trug, vom Leben vor die Füße geweht wurde.

Als ich ihn das erste Mal sah, sollte er schon ins Tierheim, da er bereits Menschen und andere Hunde ernsthaft biss, absolut keine Grenzen kannte, nicht zur Ruhe kam und so ziemlich alles kaputt kaute, was ihm in die Fänge kam. Ein Trauerspiel! Was sollte aus diesem kleinen Welpen nur werden? Er ging weder zu Hunden noch zu Menschen in irgendeine Form von Beziehung. Alles war irgendwie eine Bedrohung für ihn, die er dringend unterwerfen musste, so klein wie er war. Er war so aggressiv und in sich doch so hilflos. Und nein, Liebe allein würde das hier nicht mehr heilen – so viel war klar.

Wie kann so etwas geschehen, fragt ihr euch hoffentlich! Die Antwort war so erschreckend wie einfach: Die Menschen, die ihn abgaben, hatten ihn in Polen für „nur 80 Euro“ als reinrassigen Dackel gekauft und waren ganz stolz darauf. Das war bereits zwei Wochen bevor sie ihn nun wieder loswerden wollten. Es war natürlich zu sehen, dass er kein reinrassiger Dackel war, aber den Kampfgeist eines Dackels, ja, den hatte er. Leider wird mit (vermeintlichen) „Rassehunden“ gern Geschäft gemacht. So wurde er mit nur 6 Wochen verkauft, ohne Muttertier in der Nähe. Wahrscheinlich waren die Welpen noch zeitiger von ihrer Mutter getrennt worden. Die Menschen, die ihn kauften, sperrten den kleinen Welpen dann zusätzlich die ganze Nacht und auch tagsüber in eine kleine Katzenbox, damit er dort schlafen sollte (in seinem eigenen Kot und Urin).

Als ich kam und ihm meine Hand zum Schnuppern langsam entgegenhielt, biss er natürlich sofort rein. Der Zweithund der Familie, der wesentlich älter war, wurde von ihm in einer Tour gejagt und kam nicht gegen ihn an. Aki kannte keine Grenzen, kein Vertrauen, keine Bindung, keine Ruhe, kein Sozialverhalten. Kein Wunder, denn er hatte vieles, was er hätte von seiner Mutter und mit seinen Geschwistern lernen sollen, nicht gelernt. Kurz: Die Prägephase war mehr als verkackt. Ein tiefes Trauma nach dem anderen, über lange Zeit in einer Phase, in der sich sein Gehirn rasend entwickelt hat. Sehr ähnlich läuft es bei „Problemkindern“ auch in menschlicher Gestalt.

Ich nahm ihn mit, weil mir klar war, dass er einen Menschen brauchte, der das zu händeln wusste. Als wir zu Hause ankamen, war seine erste Amtshandlung, meine Kinder beißen zu wollen, und ich schnappte ihn mir. Tat endlich das, was seine Mutter hätte tun müssen: Ich zeigte ihm deutliche Grenzen! Ich knurrte ihn an, drückte ihn sanft, aber bestimmt an seiner Schulter auf den Boden, um ihm zu zeigen, dass er in unserem Rudel nicht mit 8 Wochen die Leitung würde übernehmen müssen. Doch für ihn war das die Bedrohung schlechthin. „Unterwerfung ist gleich sterben!“, schien er zu denken. Er strampelte mir mit seinen spitzen Krallen den Unterarm blutig und versuchte nun, mich zu beißen. Doch ich ließ nicht los, wie es auch die Hundemutter nicht getan hätte. Sie hätte ihm gesagt: „Ich bin die Große und du DARFST und MUSST der Kleine sein.“ Welch heilsamer Satz für ein Kind, das viel zu früh und ohne jegliche dafür notwendige Fähigkeiten erwachsen hat sein müssen. Es dauerte, bis er verstand, sich hinlegte, aufhörte zu beißen und zu kratzen und den Blick abwendete, doch sobald ich den Griff auch nur etwas lockerte, wollte er sofort wieder losstrampeln und beißen. Also nichts verstanden. Es dauerte, bis er langsam begriff, sein Instinkt wiederkam, was in solchen Situationen zu tun ist: Blick abwenden, Muskeln entspannen, Schnauze lecken und sagen: „Ich hab es verstanden: Du führst, weil ich zu schwach und zu jung bin, um zu führen, und eigentlich auch völlig überfordert bin damit.“ Als er das tat, ließ ich langsam ab, wie es die Hundemutter getan hätte, und hielt meine Körperspannung noch ein, zwei Atemzüge. Als er nicht gleich wieder aufdrehte, atmete ich deutlich aus, schüttelte mich und ging weg. Nun stand er auch auf und schüttelte sich. Ja, es war für uns beide stressig!

Ab dem Moment änderte sich Akis Verhalten schlagartig: Er nahm mich wahr, orientierte sich neugierig an mir und folgte mir fortan auf Schritt und Tritt. „Danke, dass Du die Große bist und ich der Kleine sein darf! Ich wusste gar nicht mehr, wie das geht! Danke, dass Du es mir gezeigt hast!“, schien er zu sagen.

Am Abend kam er nicht zur Ruhe in seinem Körbchen neben dem Bett, denn bisher war er es gewohnt, in der Katzentransportbox schlafen zu müssen, die sogar noch mit einem Tuch abgedeckt wurde, damit der kleine Welpe in der völligen Isolation „besser zur Ruhe kommt“. Er verstand auch nicht, dass er seinen Platz für sein Geschäft nun verlassen kann. So tief saß das Trauma der Kiste, dass er, obwohl er nun frei war, sich zu bewegen, das alte in der Kiste gelernte Verhalten zeigte: wie wild auf irgendwas herumkauen und unter sich machen.

Also hielt ich meine Hand in sein Körbchen, wochenlang, Nacht für Nacht, und bot sie ihm als Nuckel an, den er nun auch, ohne wirklich zu beißen, sanft bearbeitete und darüber wirklich runterkam. So konnte ich auch merken, wann er wieder nervös wurde und raus musste. Dann schubste ich ihn sanft wie die Hundemama aus dem Körbchen und ging mit ihm raus. „Wir machen nicht in unser Bett!“, sagte ich ihm dadurch, und er erinnerte sich. „Stimmt, wir machen nicht auf unser Bett, das musste ich nur machen, weil ich eingesperrt war!“

Er hat lernen, oder besser erinnern dürfen, dass Unterwerfung nicht sterben bedeutet, sondern die Freiheit, ein Hundekind zu sein, dass Kontakt und Beziehung nicht durch Beißen und ständigen Kampf um Freiheit entsteht, sondern durch klare Grenzen und echtes Hinsehen und sich echte Freiheit daraus ergibt. Dass Regulation nicht durch wildes Herumkauen und Rumspringen geschieht, sondern durch Körperkontakt und Nachholen der wohl viel zu früh ausgesetzten Säugebewegung. Und er lernte, was es heißt, seine Umgebung rein zu halten.

Aki wurde trotz so schwieriger Prägung der wohl beste Co-Trainer für so viele Welpen und Junghunde, die die gleichen Probleme von Grenzenlosigkeit hatten wie er, den ich je hatte! So viele Gruppen und „Problemhunde“ hat er begleitet und ich konnte mich auf seinen Instinkt immer verlassen, den er in den ersten Wochen durch mich wieder erinnern konnte. Er wurde ein Meister der Selbst- und Co-Regulation und beruhigte in so vielen Seminaren und Einzelsitzungen Menschen, die ähnliche Probleme hatten wie er.

Und er hat mich eines gelehrt: Instinkt ist stärker als Prägung! Manchmal braucht es nur jemanden, der ihn weckt, weil er ihn selbst noch oder bereits wieder hat!

In Gedenken an meinen größten hündischen Lehrer und Begleiter Aki 2012–2026

In Liebe, Dankbarkeit und Verbundenheit,

Beatrice

2 months ago | [YT] | 136