Mein Name ist Sarah Maria Sander. Ich bin Journalistin und Filmemacherin, die aus und über Israel berichtet und sich für den jüdischen Staat einsetzt. Aufgewachsen in Deutschland, zu Hause in Berlin.
Zum neuen jüdischen Jahr 5787 wünschen wir allen ein Jahr voller Gesundheit, Frieden, Verbundenheit und gegenseitigem Verständnis.
Unser Wunsch für dieses Jahr ist auch ganz persönlich: Möge das Wegsehen bei Judenhass und der Hass auf Israel endlich aufhören und der Judenhass aus unserer Gesellschaft verschwinden.
Wir wünschen uns eine Gesellschaft, in der Juden sicher und selbstverständlich leben können, ohne Angst, ohne Ausgrenzung und ohne sich ständig fragen zu müssen, ob sie bleiben können.
Möge 5787 ein Jahr des Zusammenhalts, der Menschlichkeit und des Mutes sein – und ein Jahr, in dem wir nicht wegsehen, wenn Juden angefeindet werden.
Der großartige und im wahrsten Sinne des Wortes einzigartige Henryk M. Broder - denn einen Menschen wie ihn gibt es kein zweites Mal - ist 80 Jahre alt geworden.
Es ist eine große Ehre für mich, mit ihm befreundet zu sein. Ein gemeinsames Foto haben wir bisher tatsächlich immer wieder vergessen zu machen - noch! -, aber das dritte Bild in diesem Post zeigt dafür eines meiner absoluten Lieblingsfotos von Alon und mir, aufgenommen vom legendären Herr Broder höchstpersönlich.
Und im letzten Bild: Broder bei WELT TV, wo er über mich gesprochen hat - ein Moment, der mir sehr viel bedeutet.
Auf 120 Jahre und darauf, dass uns dieser unverwechselbare Geist, dieser Kopf, dieser Witz und diese Klarheit noch sehr, sehr lange erhalten bleiben. Unsere Gespräche und der Austausch mit ihm haben mich immer wieder inspiriert und mich ganz wesentlich darin bestärkt, selbst den Weg des Journalismus zu gehen. Mazal Tov, lieber Herr Broder!
1. Foto: Aufgenommen von Abisag Tüllmann, 1989
2. Foto: Aufgenommen von Marco Limberg Jüdische Allgemeine
Antonio Guterres verurteilt Israels gestrige Angriffe auf Beirut scharf in einem neuen Tweet auf der Plattform X, fordert „größtmögliche Zurückhaltung“ und warnt ausgerechnet jetzt vor Folgen für Weltwirtschaft und Diplomatie.
Was für eine Doppelmoral.
Wer Eskalation erst bei Israels Verteidigung erkennt, bringt keinen Frieden. Er belohnt Terror. Die Botschaft an Hamas, Hisbollah und die Ayatollahs lautet: Greift Israel an. Die Empörung beginnt erst, wenn Israel zurückschlägt.
Wo war diese moralische Dringlichkeit, als das islamische Regime seine eigenen Menschen ermordet, gefoltert, vergewaltigt und hingerichtet hat?
Wo war sie am 7. Oktober?
Wo war sie, als israelische Geiseln nach Gaza verschleppt wurden?
Wo ist sie, wenn Terror-Proxys seit Monaten Raketen auf israelische Zivilisten feuern?
Guterres hat die Opfer des 7. Oktober im Stich gelassen. Er hat die Geiseln im Stich gelassen. Er hat die Menschen im Iran im Stich gelassen, die von diesem Regime brutal unterdrückt, gefoltert, vergewaltigt und hingerichtet werden.
Und ausgerechnet er belehrt Israel jetzt über „Zurückhaltung"?
Die Organisation, der er vorsteht, wirkt längst weniger wie eine Friedensorganisation und immer mehr wie eine PR-Abteilung für Islamisten, Terroristen und ihre Propaganda.
Vor einigen Tagen hatten Alon David und ich die große Ehre, im Präsidentenhaus in Jerusalem den Präsidenten Israels, Isaac Herzog, und die First Lady, Michal Herzog, zu treffen.
Wir wurden aufgrund unserer Arbeit seit dem 7. Oktober eingeladen - unserer Aufklärungsarbeit über Israel, Antisemitismus und die Realität dieses Krieges für ein deutsches Publikum.
Für mich persönlich war dieses Treffen einer der bewegendsten Momente auf diesem Weg. Nicht nur wegen der Einladung selbst, sondern wegen der unglaublichen Wärme, Menschlichkeit und Wertschätzung, die uns entgegengebracht wurde. Es hat mich tief beeindruckt zu erleben, wie nah der Präsident und die First Lady ihrem Volk sind, wie sehr sie zuhören und wie sehr sie sich als Teil einer großen israelischen Familie verstehen.
Besonders dankbar bin ich, diesen Moment mit Alon teilen zu dürfen. Seit Beginn begleitet er mich auf diesem Weg, unterstützt mich, öffnet Türen und hilft mir, Israel und seine Menschen besser zu verstehen.
Ich habe Michal Herzog gesagt, dass wir unsere Arbeit fortsetzen werden: die Geschichten der Menschen sichtbar zu machen, die in Deutschland oft nicht gehört werden, gegen Hass, Desinformation und Propaganda aufzustehen und dort aufzuklären, wo andere wegsehen.
Diese Wertschätzung gilt nicht nur uns. Sie gilt auch all den Menschen in Deutschland und Europa, die sich trotz Gegenwind für Wahrheit, Solidarität und gegen Antisemitismus einsetzen.
Was für ein wunderschöner Abend dieses Konzert in Berlin im April war. Danke an alle, die damals gekommen sind. ❤️
Diese jiddischen Lieder zum Leben zu erwecken und den Geschichten und Menschen, die sie einst geschrieben haben, wieder eine Stimme zu geben, ist für mich ein großes Geschenk. Etwas, dem ich mit viel Demut, Dankbarkeit und Respekt begegne.
Mein größter Dank gilt natürlich @MarchofLife (Für alle, die sie noch nicht kennen: Marsch des Lebens ist eine internationale Bewegung gegen Antisemitismus und für die Erinnerung an die Schoah; durch Märsche, Veranstaltungen und Begegnungen setzen sich Menschen weltweit dafür ein, Verantwortung aus der Geschichte sichtbar zu machen und solidarisch an der Seite des jüdischen Volkes und Israels zu stehen) die ich mittlerweile meine engen Freunde nennen darf, sowie dem unglaublich talentierten Bar Zemach und der wundervollen Beersheva Band!
Aber vor allem gilt der Dank EUCH.
So viele Menschen sind zu unserem Gesprächskonzert „Erinnern verpflichtet!“ gekommen - obwohl alles sehr kurzfristig und spontan organisiert war und ursprünglich eher als eine Art Pilotprojekt gedacht war.
Jetzt, da wir gesehen haben, wie groß das Interesse und die Sehnsucht nach solchen Abenden sind, arbeiten wir mit Hochdruck daran, ein Programm zu entwickeln, damit wir diese besonderen Begegnungen künftig öfter - und nicht nur in Berlin - stattfinden lassen können.
Musik. Gesang. Gespräch. Diskussion. Austausch. Traurig, fröhlich, nachdenklich und gleichzeitig voller Leben und Lebensfreude.
Chag Pessach kascher we sameach an alle jüdischen Freunde! Einige Tage verbringe ich gerade in der Natur, um Kraft zu tanken und zur Ruhe zu kommen. ❤️
Ich werde es immer wieder sagen: Das iranische Volk und das jüdische Volk sind tief miteinander verbunden. Selbst Jahrzehnte von Terror und ein aufgezwungenes islamistisches Regime konnten das Band zwischen den Völkern nicht zerreißen. Im Gegenteil.
Heute stehen die Menschen in Israel und Juden in der Diaspora an der Seite der Iraner: derer, die im Iran und überall auf der Welt für ein freies Leben demonstrieren. Die dafür kämpfen, dass ihr Land von dieser Fremdherrschaft befreit wird, die die Bevölkerung seit über 47 Jahren wie Geiseln hält.
Pajandeh Iran. Am Israel Chai.
(Fotos: Alon David / aufgenommen am 14.03.2026 in Berlin)
Heute vor 23 Jahren ist mein Papa nach einer schweren Krebserkrankung gestorben. Ich denke an ihn und vermisse ihn jeden Tag.
Das letzte Foto, das bin ich. Das Foto hat er gemacht. Manchmal stelle ich mir vor, er blickt auf mich, so wie damals, als er die Kamera gehoben hat. Wie er mich durch die Linse ansieht, ruhig, aufmerksam. Und dabei leise lächelt.
Meine Mama hat mich nach seinem Tod alleine großgezogen, sie ist die wundervollste Mama auf der Welt, die ich über alles liebe.
Ich spüre aber auch immer die Kraft von Papa, die mich trägt, und seine Liebe, immer und überall. Und ich hoffe, dass ich durch mein Leben etwas weitertragen kann von dem, was er durch seinen viel zu frühen Tod nicht mehr leben durfte. Dass etwas von ihm in mir weitergeht. In meinen Entscheidungen. Auf meinem Lebensweg. In meinem Herzen. ❤️
Sarah Maria Sander
Zum neuen jüdischen Jahr 5787 wünschen wir allen ein Jahr voller Gesundheit, Frieden, Verbundenheit und gegenseitigem Verständnis.
Unser Wunsch für dieses Jahr ist auch ganz persönlich: Möge das Wegsehen bei Judenhass und der Hass auf Israel endlich aufhören und der Judenhass aus unserer Gesellschaft verschwinden.
Wir wünschen uns eine Gesellschaft, in der Juden sicher und selbstverständlich leben können, ohne Angst, ohne Ausgrenzung und ohne sich ständig fragen zu müssen, ob sie bleiben können.
Möge 5787 ein Jahr des Zusammenhalts, der Menschlichkeit und des Mutes sein – und ein Jahr, in dem wir nicht wegsehen, wenn Juden angefeindet werden.
Shana Tova!
Alon & Sarah
4 days ago | [YT] | 3,836
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Sarah Maria Sander
Der großartige und im wahrsten Sinne des Wortes einzigartige Henryk M. Broder - denn einen Menschen wie ihn gibt es kein zweites Mal - ist 80 Jahre alt geworden.
Es ist eine große Ehre für mich, mit ihm befreundet zu sein. Ein gemeinsames Foto haben wir bisher tatsächlich immer wieder vergessen zu machen - noch! -, aber das dritte Bild in diesem Post zeigt dafür eines meiner absoluten Lieblingsfotos von Alon und mir, aufgenommen vom legendären Herr Broder höchstpersönlich.
Und im letzten Bild: Broder bei WELT TV, wo er über mich gesprochen hat - ein Moment, der mir sehr viel bedeutet.
Auf 120 Jahre und darauf, dass uns dieser unverwechselbare Geist, dieser Kopf, dieser Witz und diese Klarheit noch sehr, sehr lange erhalten bleiben. Unsere Gespräche und der Austausch mit ihm haben mich immer wieder inspiriert und mich ganz wesentlich darin bestärkt, selbst den Weg des Journalismus zu gehen. Mazal Tov, lieber Herr Broder!
1. Foto: Aufgenommen von Abisag Tüllmann, 1989
2. Foto: Aufgenommen von Marco Limberg Jüdische Allgemeine
3. Foto: Aufgenommen von Henryk M. Broder
4. Foto: Aus der Sendung WELT TV vom 04.02.2026
3 weeks ago | [YT] | 1,500
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Sarah Maria Sander
Wenn ihr eure Erfahrungen – auch anonym – mit mir teilen möchtet, schreibt mir gerne an hinweise@sarahmariasander.com
Ich behandle jede Nachricht vertraulich und veröffentliche nichts ohne eure ausdrückliche Zustimmung.
Vielen Dank für euer Vertrauen.
1 month ago | [YT] | 1,133
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Sarah Maria Sander
Was macht Präsident Trump?
3 months ago | [YT] | 1,927
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Sarah Maria Sander
Antonio Guterres verurteilt Israels gestrige Angriffe auf Beirut scharf in einem neuen Tweet auf der Plattform X, fordert „größtmögliche Zurückhaltung“ und warnt ausgerechnet jetzt vor Folgen für Weltwirtschaft und Diplomatie.
Was für eine Doppelmoral.
Wer Eskalation erst bei Israels Verteidigung erkennt, bringt keinen Frieden. Er belohnt Terror. Die Botschaft an Hamas, Hisbollah und die Ayatollahs lautet: Greift Israel an. Die Empörung beginnt erst, wenn Israel zurückschlägt.
Wo war diese moralische Dringlichkeit, als das islamische Regime seine eigenen Menschen ermordet, gefoltert, vergewaltigt und hingerichtet hat?
Wo war sie am 7. Oktober?
Wo war sie, als israelische Geiseln nach Gaza verschleppt wurden?
Wo ist sie, wenn Terror-Proxys seit Monaten Raketen auf israelische Zivilisten feuern?
Guterres hat die Opfer des 7. Oktober im Stich gelassen. Er hat die Geiseln im Stich gelassen. Er hat die Menschen im Iran im Stich gelassen, die von diesem Regime brutal unterdrückt, gefoltert, vergewaltigt und hingerichtet werden.
Und ausgerechnet er belehrt Israel jetzt über „Zurückhaltung"?
Die Organisation, der er vorsteht, wirkt längst weniger wie eine Friedensorganisation und immer mehr wie eine PR-Abteilung für Islamisten, Terroristen und ihre Propaganda.
3 months ago | [YT] | 1,901
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Sarah Maria Sander
Vor einigen Tagen hatten Alon David und ich die große Ehre, im Präsidentenhaus in Jerusalem den Präsidenten Israels, Isaac Herzog, und die First Lady, Michal Herzog, zu treffen.
Wir wurden aufgrund unserer Arbeit seit dem 7. Oktober eingeladen - unserer Aufklärungsarbeit über Israel, Antisemitismus und die Realität dieses Krieges für ein deutsches Publikum.
Für mich persönlich war dieses Treffen einer der bewegendsten Momente auf diesem Weg. Nicht nur wegen der Einladung selbst, sondern wegen der unglaublichen Wärme, Menschlichkeit und Wertschätzung, die uns entgegengebracht wurde. Es hat mich tief beeindruckt zu erleben, wie nah der Präsident und die First Lady ihrem Volk sind, wie sehr sie zuhören und wie sehr sie sich als Teil einer großen israelischen Familie verstehen.
Besonders dankbar bin ich, diesen Moment mit Alon teilen zu dürfen. Seit Beginn begleitet er mich auf diesem Weg, unterstützt mich, öffnet Türen und hilft mir, Israel und seine Menschen besser zu verstehen.
Ich habe Michal Herzog gesagt, dass wir unsere Arbeit fortsetzen werden: die Geschichten der Menschen sichtbar zu machen, die in Deutschland oft nicht gehört werden, gegen Hass, Desinformation und Propaganda aufzustehen und dort aufzuklären, wo andere wegsehen.
Diese Wertschätzung gilt nicht nur uns. Sie gilt auch all den Menschen in Deutschland und Europa, die sich trotz Gegenwind für Wahrheit, Solidarität und gegen Antisemitismus einsetzen.
❤️🇮🇱
3 months ago | [YT] | 4,056
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Sarah Maria Sander
Was für ein wunderschöner Abend dieses Konzert in Berlin im April war. Danke an alle, die damals gekommen sind. ❤️
Diese jiddischen Lieder zum Leben zu erwecken und den Geschichten und Menschen, die sie einst geschrieben haben, wieder eine Stimme zu geben, ist für mich ein großes Geschenk. Etwas, dem ich mit viel Demut, Dankbarkeit und Respekt begegne.
Mein größter Dank gilt natürlich @MarchofLife (Für alle, die sie noch nicht kennen: Marsch des Lebens ist eine internationale Bewegung gegen Antisemitismus und für die Erinnerung an die Schoah; durch Märsche, Veranstaltungen und Begegnungen setzen sich Menschen weltweit dafür ein, Verantwortung aus der Geschichte sichtbar zu machen und solidarisch an der Seite des jüdischen Volkes und Israels zu stehen) die ich mittlerweile meine engen Freunde nennen darf, sowie dem unglaublich talentierten Bar Zemach und der wundervollen Beersheva Band!
Aber vor allem gilt der Dank EUCH.
So viele Menschen sind zu unserem Gesprächskonzert „Erinnern verpflichtet!“ gekommen - obwohl alles sehr kurzfristig und spontan organisiert war und ursprünglich eher als eine Art Pilotprojekt gedacht war.
Jetzt, da wir gesehen haben, wie groß das Interesse und die Sehnsucht nach solchen Abenden sind, arbeiten wir mit Hochdruck daran, ein Programm zu entwickeln, damit wir diese besonderen Begegnungen künftig öfter - und nicht nur in Berlin - stattfinden lassen können.
Musik. Gesang. Gespräch. Diskussion. Austausch. Traurig, fröhlich, nachdenklich und gleichzeitig voller Leben und Lebensfreude.
Es war einzigartig. ❤️
4 months ago | [YT] | 2,942
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Sarah Maria Sander
Chag Pessach kascher we sameach an alle jüdischen Freunde! Einige Tage verbringe ich gerade in der Natur, um Kraft zu tanken und zur Ruhe zu kommen. ❤️
5 months ago | [YT] | 3,287
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Sarah Maria Sander
Ich werde es immer wieder sagen: Das iranische Volk und das jüdische Volk sind tief miteinander verbunden. Selbst Jahrzehnte von Terror und ein aufgezwungenes islamistisches Regime konnten das Band zwischen den Völkern nicht zerreißen. Im Gegenteil.
Heute stehen die Menschen in Israel und Juden in der Diaspora an der Seite der Iraner: derer, die im Iran und überall auf der Welt für ein freies Leben demonstrieren. Die dafür kämpfen, dass ihr Land von dieser Fremdherrschaft befreit wird, die die Bevölkerung seit über 47 Jahren wie Geiseln hält.
Pajandeh Iran.
Am Israel Chai.
(Fotos: Alon David / aufgenommen am 14.03.2026 in Berlin)
6 months ago | [YT] | 3,423
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Sarah Maria Sander
Heute vor 23 Jahren ist mein Papa nach einer schweren Krebserkrankung gestorben. Ich denke an ihn und vermisse ihn jeden Tag.
Das letzte Foto, das bin ich. Das Foto hat er gemacht. Manchmal stelle ich mir vor, er blickt auf mich, so wie damals, als er die Kamera gehoben hat. Wie er mich durch die Linse ansieht, ruhig, aufmerksam. Und dabei leise lächelt.
Meine Mama hat mich nach seinem Tod alleine großgezogen, sie ist die wundervollste Mama auf der Welt, die ich über alles liebe.
Ich spüre aber auch immer die Kraft von Papa, die mich trägt, und seine Liebe, immer und überall. Und ich hoffe, dass ich durch mein Leben etwas weitertragen kann von dem, was er durch seinen viel zu frühen Tod nicht mehr leben durfte. Dass etwas von ihm in mir weitergeht. In meinen Entscheidungen. Auf meinem Lebensweg. In meinem Herzen. ❤️
6 months ago | [YT] | 2,770
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