Mein Name ist Sarah Maria Sander. Ich bin freie Journalistin und Filmemacherin, die aus und über Israel berichtet und sich für den jüdischen Staat einsetzt. Aufgewachsen in Deutschland, zu Hause in Berlin.
Alle Informationen zu mir und meiner bisherigen Arbeit in Israel findet ihr auf meiner Website: sarahmariasander.com
Kontakt: info@sarahmariasander.com
Sarah Maria Sander
Wenn ihr eure Erfahrungen – auch anonym – mit mir teilen möchtet, schreibt mir gerne an hinweise@sarahmariasander.com
Ich behandle jede Nachricht vertraulich und veröffentliche nichts ohne eure ausdrückliche Zustimmung.
Vielen Dank für euer Vertrauen.
5 days ago | [YT] | 1,073
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Sarah Maria Sander
Was macht Präsident Trump?
1 month ago | [YT] | 1,922
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Sarah Maria Sander
Antonio Guterres verurteilt Israels gestrige Angriffe auf Beirut scharf in einem neuen Tweet auf der Plattform X, fordert „größtmögliche Zurückhaltung“ und warnt ausgerechnet jetzt vor Folgen für Weltwirtschaft und Diplomatie.
Was für eine Doppelmoral.
Wer Eskalation erst bei Israels Verteidigung erkennt, bringt keinen Frieden. Er belohnt Terror. Die Botschaft an Hamas, Hisbollah und die Ayatollahs lautet: Greift Israel an. Die Empörung beginnt erst, wenn Israel zurückschlägt.
Wo war diese moralische Dringlichkeit, als das islamische Regime seine eigenen Menschen ermordet, gefoltert, vergewaltigt und hingerichtet hat?
Wo war sie am 7. Oktober?
Wo war sie, als israelische Geiseln nach Gaza verschleppt wurden?
Wo ist sie, wenn Terror-Proxys seit Monaten Raketen auf israelische Zivilisten feuern?
Guterres hat die Opfer des 7. Oktober im Stich gelassen. Er hat die Geiseln im Stich gelassen. Er hat die Menschen im Iran im Stich gelassen, die von diesem Regime brutal unterdrückt, gefoltert, vergewaltigt und hingerichtet werden.
Und ausgerechnet er belehrt Israel jetzt über „Zurückhaltung"?
Die Organisation, der er vorsteht, wirkt längst weniger wie eine Friedensorganisation und immer mehr wie eine PR-Abteilung für Islamisten, Terroristen und ihre Propaganda.
1 month ago | [YT] | 1,895
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Sarah Maria Sander
Vor einigen Tagen hatten Alon David und ich die große Ehre, im Präsidentenhaus in Jerusalem den Präsidenten Israels, Isaac Herzog, und die First Lady, Michal Herzog, zu treffen.
Wir wurden aufgrund unserer Arbeit seit dem 7. Oktober eingeladen - unserer Aufklärungsarbeit über Israel, Antisemitismus und die Realität dieses Krieges für ein deutsches Publikum.
Für mich persönlich war dieses Treffen einer der bewegendsten Momente auf diesem Weg. Nicht nur wegen der Einladung selbst, sondern wegen der unglaublichen Wärme, Menschlichkeit und Wertschätzung, die uns entgegengebracht wurde. Es hat mich tief beeindruckt zu erleben, wie nah der Präsident und die First Lady ihrem Volk sind, wie sehr sie zuhören und wie sehr sie sich als Teil einer großen israelischen Familie verstehen.
Besonders dankbar bin ich, diesen Moment mit Alon teilen zu dürfen. Seit Beginn begleitet er mich auf diesem Weg, unterstützt mich, öffnet Türen und hilft mir, Israel und seine Menschen besser zu verstehen.
Ich habe Michal Herzog gesagt, dass wir unsere Arbeit fortsetzen werden: die Geschichten der Menschen sichtbar zu machen, die in Deutschland oft nicht gehört werden, gegen Hass, Desinformation und Propaganda aufzustehen und dort aufzuklären, wo andere wegsehen.
Diese Wertschätzung gilt nicht nur uns. Sie gilt auch all den Menschen in Deutschland und Europa, die sich trotz Gegenwind für Wahrheit, Solidarität und gegen Antisemitismus einsetzen.
❤️🇮🇱
2 months ago | [YT] | 4,045
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Sarah Maria Sander
Was für ein wunderschöner Abend dieses Konzert in Berlin im April war. Danke an alle, die damals gekommen sind. ❤️
Diese jiddischen Lieder zum Leben zu erwecken und den Geschichten und Menschen, die sie einst geschrieben haben, wieder eine Stimme zu geben, ist für mich ein großes Geschenk. Etwas, dem ich mit viel Demut, Dankbarkeit und Respekt begegne.
Mein größter Dank gilt natürlich @MarchofLife (Für alle, die sie noch nicht kennen: Marsch des Lebens ist eine internationale Bewegung gegen Antisemitismus und für die Erinnerung an die Schoah; durch Märsche, Veranstaltungen und Begegnungen setzen sich Menschen weltweit dafür ein, Verantwortung aus der Geschichte sichtbar zu machen und solidarisch an der Seite des jüdischen Volkes und Israels zu stehen) die ich mittlerweile meine engen Freunde nennen darf, sowie dem unglaublich talentierten Bar Zemach und der wundervollen Beersheva Band!
Aber vor allem gilt der Dank EUCH.
So viele Menschen sind zu unserem Gesprächskonzert „Erinnern verpflichtet!“ gekommen - obwohl alles sehr kurzfristig und spontan organisiert war und ursprünglich eher als eine Art Pilotprojekt gedacht war.
Jetzt, da wir gesehen haben, wie groß das Interesse und die Sehnsucht nach solchen Abenden sind, arbeiten wir mit Hochdruck daran, ein Programm zu entwickeln, damit wir diese besonderen Begegnungen künftig öfter - und nicht nur in Berlin - stattfinden lassen können.
Musik. Gesang. Gespräch. Diskussion. Austausch. Traurig, fröhlich, nachdenklich und gleichzeitig voller Leben und Lebensfreude.
Es war einzigartig. ❤️
3 months ago | [YT] | 2,936
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Sarah Maria Sander
Chag Pessach kascher we sameach an alle jüdischen Freunde! Einige Tage verbringe ich gerade in der Natur, um Kraft zu tanken und zur Ruhe zu kommen. ❤️
4 months ago | [YT] | 3,285
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Sarah Maria Sander
Ich werde es immer wieder sagen: Das iranische Volk und das jüdische Volk sind tief miteinander verbunden. Selbst Jahrzehnte von Terror und ein aufgezwungenes islamistisches Regime konnten das Band zwischen den Völkern nicht zerreißen. Im Gegenteil.
Heute stehen die Menschen in Israel und Juden in der Diaspora an der Seite der Iraner: derer, die im Iran und überall auf der Welt für ein freies Leben demonstrieren. Die dafür kämpfen, dass ihr Land von dieser Fremdherrschaft befreit wird, die die Bevölkerung seit über 47 Jahren wie Geiseln hält.
Pajandeh Iran.
Am Israel Chai.
(Fotos: Alon David / aufgenommen am 14.03.2026 in Berlin)
4 months ago | [YT] | 3,422
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Sarah Maria Sander
Heute vor 23 Jahren ist mein Papa nach einer schweren Krebserkrankung gestorben. Ich denke an ihn und vermisse ihn jeden Tag.
Das letzte Foto, das bin ich. Das Foto hat er gemacht. Manchmal stelle ich mir vor, er blickt auf mich, so wie damals, als er die Kamera gehoben hat. Wie er mich durch die Linse ansieht, ruhig, aufmerksam. Und dabei leise lächelt.
Meine Mama hat mich nach seinem Tod alleine großgezogen, sie ist die wundervollste Mama auf der Welt, die ich über alles liebe.
Ich spüre aber auch immer die Kraft von Papa, die mich trägt, und seine Liebe, immer und überall. Und ich hoffe, dass ich durch mein Leben etwas weitertragen kann von dem, was er durch seinen viel zu frühen Tod nicht mehr leben durfte. Dass etwas von ihm in mir weitergeht. In meinen Entscheidungen. Auf meinem Lebensweg. In meinem Herzen. ❤️
5 months ago | [YT] | 2,758
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Sarah Maria Sander
Ein ukrainischer Skeleton-Athlet fährt bei Olympia mit einem Helm, auf dem die Gesichter gefallener ukrainischer Sportler zu sehen sind Olympioniken, Medaillengewinner, Kollegen. Kein Slogan. Keine Parole. Nur Erinnerung. Nur Ehre.
Das IOC sagt: Politik habe im Sport keinen Platz. Und disqualifizierte ihn.
Doch was ist politisch?
Ist das Gedenken an getötete Olympioniken eine „politische Botschaft“ oder Teil des olympischen Gedächtnisses selbst?
Während diese Erinnerung untersagt wird, darf ein Staat weiterhin unter seiner Flagge einlaufen, auch dann, wenn diese Flagge untrennbar mit Terror, Gewalt und aktueller politischer Realität verbunden ist. Die Flagge der Islamischen Republik Iran ist kein neutrales Symbol im luftleeren Raum. Auch sie trägt politische Bedeutung.
Vladyslav Heraskevych wusste, was es ihn kosten kann. Er galt als Medaillenhoffnung. Und entschied sich dennoch für seine Prinzipien statt Platzierung.
Ich stehe an seiner Seite.
5 months ago | [YT] | 2,184
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Sarah Maria Sander
Heute wurde der Körper von Ran Gvili nach Israel zurückgebracht. Und zum ersten Mal seit 2014 werden in Gaza keine israelischen Geiseln mehr festgehalten.
Ran Gvili wurde am 7. Oktober 2023 getötet. Sein Körper wurde nach Gaza verschleppt. 843 Tage lang war dieser Körper Verhandlungsmasse in den Händen von Terroristen. Jetzt kann er beigesetzt werden. Jetzt bekommt Trauer wieder einen Ort. Jetzt kann seine Familie sich endlich von ihm verabschieden. Und eine Gesellschaft, die seit über zwei Jahren zwischen Hoffnung und Erstarrung lebt, kann für einen Moment ausatmen.
Der 7. Oktober 2023 war der tödlichste Tag für Juden seit dem Holocaust. Rund 1.200 Ermordete, 251 Entführte. Entführungen war keine Begleiterscheinung, kein Kollateralschaden eines Krieges, sondern Methode. Menschen als Ware, verzweifelte Familien als Druckmittel, Körper als Verhandlungsmasse. In dieser Logik steckt nicht nur Brutalität, sondern Programm. Eine islamistische Terrororganisation, deren Gründungscharta von Vernichtungsfantasien gegen Juden durchzogen ist.
Ein Staat ist ohne seine Verschleppten nicht vollständig. Und eine Gesellschaft, die sich an das Verschleppen seiner Bürger gewöhnt, verliert etwas Grundlegendes. Jedes „Wir verhandeln später“ heißt im Innersten, wir üben uns im Ertragen des Unerträglichen. Heute endet diese Geisel Realitat in Gaza. Zum ersten Mal seit 2014.
Man darf nie vergessen, wer dieses Massaker begonnen hat und wie dieser Krieg entfesselt wurde: Die Hamas, ihre Täter, ihre Mitläufer, ihre Rechtfertiger, ihre Finanziers, ihre Propagandisten.
Ein tragfähiger Frieden, sicher und langfristig, kann nur dort wachsen, wo der Gazastreifen von der Hamas befreit wird. Von ihrer Gewalt, von ihrer Ideologie, von ihrer Indoktrination, die Kindern beibringt, dass Judenmord Ruhm sei und Entführung Ehre. Solange diese Logik herrscht, ist jedes Abkommen nur Aufschub auf Zeit. Und jede Waffenruhe nur das Vorspiel des nächsten Terrorangriffs.
6 months ago | [YT] | 3,118
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