The Rock n Beer Show – Episode 54 🍺🎸 Zurück aus der Versenkung und direkt wieder laut.
Der The Beerman Club meldet sich mit Episode #54 zurück – Rock im Glas, Bier in der Hand und kein Platz für Langeweile. Ungefilterte Sounds, gute Laune und genau die richtige Portion Chaos für den Freitagabend.
Wenn Rock nach Hopfen schmeckt und Radio wieder Spaß machen soll, bist du hier richtig.
Squealer von AC/DC ist frühe AC/DC-Provokation ohne Sicherheitsabstand.
Bon Scott grinst nicht – er petzt musikalisch. Und zwar so laut, dass es niemand überhören soll.
Der Song fühlt sich an wie ein schmutziger Insiderwitz, den man eigentlich nicht weitererzählen sollte – aber trotzdem tut. Subtilität? Fehlanzeige. Anstand? Kurz draußen eine rauchen.
Satirisch wird’s durch die Dreistigkeit: AC/DC tun nicht so, als wäre das clever oder moralisch. Sie werfen’s einfach hin und sagen: „Deal with it.“
Nicht jeder Song will gefallen. Manche wollen nur testen, wer noch zuhört.
Ride On von AC/DC ist der Moment, in dem der Witz verstummt und Bon Scott kurz ehrlich wird.
Kein Grinsen. Kein Doppeldeutigkeit-Feuerwerk. Nur ein Typ, ein Glas, eine Straße – und das Wissen, dass niemand kommt, um dich abzuholen.
Satire liegt hier im Kontrast: Die Band, die sonst über „Dirty Deeds“ lacht, liefert plötzlich einen Blues für Verlierer mit Würde. Nicht jammern. Nicht klagen. Einfach weiterfahren.
„Ride On“ sagt nicht: Alles wird gut. Es sagt: Es wird nicht besser – aber du gehst trotzdem.
Und genau deshalb ist es einer der ehrlichsten AC/DC-Songs überhaupt.
Big Balls von AC/DC ist vermutlich der eleganteste schmutzige Witz, der je im Frack erzählt wurde.
Auf dem Papier: feine Gesellschaft, Manieren, Etikette. In Wirklichkeit: Bon Scott steht breit grinsend im Raum und wartet, bis es allen gleichzeitig dämmert.
Das Geniale ist nicht der Wortwitz – sondern wie ernst AC/DC ihn vortragen. Je höflicher der Ton, desto tiefer der Tritt unter die Gürtellinie.
„Big Balls“ ist kein Proll-Song. Das ist britischer Humor mit australischem Vorschlaghammer. Und wer dabei nicht lacht, hat entweder keinen Humor – oder genau verstanden, worum es geht.
Yuve Yuve Yu von The HU klingt, als würde jemand die Steppe selbst ans Mikrofon zerren.
Man versteht kein Wort – und versteht trotzdem alles. Macht, Stolz, Krieg, Pferde, Staub. Und irgendwo dazwischen ein Kehlkopf, der offenbar aus Granit besteht.
Das ist kein Song. Das ist eine akustische Reitattacke. Kein Refrain zum Mitsingen, sondern einer zum innerlich Mitreiten.
Während andere Bands Aggression erklären, lassen The HU einfach die Ahnen sprechen. Sehr laut. Sehr tief. Sehr überzeugend.
Wenn das hier im Autoradio läuft, fährt man automatisch gerader. Und diskutiert weniger.
In Hell I'll Be In Good Company von The Dead South ist die freundlichste Einladung zur Hölle, die je vertont wurde.
Kein Fegefeuer. Kein Chor. Nur Banjo, Bass und schlechte Entscheidungen.
Der Song klingt wie ein fröhlicher Spaziergang – bis man merkt, dass man längst mit einem Strick um den Hals mitpfeift. Moral? Fehlanzeige. Charakterentwicklung? Direkt bergab.
Und genau deshalb funktioniert er: Weil er das Unaussprechliche mit einem Lächeln serviert. Wenn schon verdammt – dann wenigstens in guter Gesellschaft.
Don't Gimme That von The BossHoss ist kein Song zum Diskutieren. Das ist ein musikalisches Augenrollen mit Cowboyhut.
Keine Ausreden. Kein Drama. Kein „Ja, aber…“ Einfach: Erzähl mir den Mist woanders.
Der Groove läuft, der Mittelfinger bleibt elegant unten – aber innerlich ist er oben. Country-Rock als klare Ansage: selbstbewusst, breitbeinig, ironisch genug, um nicht peinlich zu werden.
Das ist kein Tiefgang. Das ist Haltung. Und manchmal reicht genau das.
I Don't Look Good Naked Anymore von der Snake Oil Willie Band ist Country-Humor ohne Filter. Kein Body-Shaming, kein Selbstmitleid – einfach schonungslose Selbsterkenntnis mit Augenzwinkern.
Der Song funktioniert, weil er etwas ausspricht, das fast jeder denkt, aber selten laut sagt. Älter werden ist kein Drama. Es ist eine Comedy-Nummer mit Spiegel.
Musikalisch locker, textlich direkt, Haltung klar: Lach drüber – oder wein leise. Beides ist erlaubt.
Country kann traurig. Country kann tief. Und Country kann verdammt ehrlich lustig sein.
Wild Rebel Records
The Rock n Beer Show – Episode 54 🍺🎸
Zurück aus der Versenkung und direkt wieder laut.
Der The Beerman Club meldet sich mit Episode #54 zurück –
Rock im Glas, Bier in der Hand und kein Platz für Langeweile.
Ungefilterte Sounds, gute Laune und genau die richtige Portion Chaos für den Freitagabend.
Wenn Rock nach Hopfen schmeckt und Radio wieder Spaß machen soll,
bist du hier richtig.
🍻🔥
1 week ago | [YT] | 0
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Wild Rebel Records
Squealer von AC/DC ist frühe AC/DC-Provokation ohne Sicherheitsabstand.
Bon Scott grinst nicht –
er petzt musikalisch.
Und zwar so laut, dass es niemand überhören soll.
Der Song fühlt sich an wie ein schmutziger Insiderwitz,
den man eigentlich nicht weitererzählen sollte –
aber trotzdem tut.
Subtilität? Fehlanzeige.
Anstand? Kurz draußen eine rauchen.
Satirisch wird’s durch die Dreistigkeit:
AC/DC tun nicht so, als wäre das clever oder moralisch.
Sie werfen’s einfach hin und sagen:
„Deal with it.“
Nicht jeder Song will gefallen.
Manche wollen nur testen,
wer noch zuhört.
😈⚡🖤
1 week ago | [YT] | 0
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Wild Rebel Records
Ride On von AC/DC ist der Moment, in dem der Witz verstummt und Bon Scott kurz ehrlich wird.
Kein Grinsen.
Kein Doppeldeutigkeit-Feuerwerk.
Nur ein Typ, ein Glas, eine Straße – und das Wissen, dass niemand kommt, um dich abzuholen.
Satire liegt hier im Kontrast:
Die Band, die sonst über „Dirty Deeds“ lacht,
liefert plötzlich einen Blues für Verlierer mit Würde.
Nicht jammern.
Nicht klagen.
Einfach weiterfahren.
„Ride On“ sagt nicht: Alles wird gut.
Es sagt: Es wird nicht besser – aber du gehst trotzdem.
Und genau deshalb ist es einer der ehrlichsten AC/DC-Songs überhaupt.
🥃⚡🖤
1 week ago | [YT] | 0
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Wild Rebel Records
Big Balls von AC/DC ist vermutlich der eleganteste schmutzige Witz, der je im Frack erzählt wurde.
Auf dem Papier:
feine Gesellschaft, Manieren, Etikette.
In Wirklichkeit:
Bon Scott steht breit grinsend im Raum und wartet,
bis es allen gleichzeitig dämmert.
Das Geniale ist nicht der Wortwitz –
sondern wie ernst AC/DC ihn vortragen.
Je höflicher der Ton,
desto tiefer der Tritt unter die Gürtellinie.
„Big Balls“ ist kein Proll-Song.
Das ist britischer Humor mit australischem Vorschlaghammer.
Und wer dabei nicht lacht,
hat entweder keinen Humor –
oder genau verstanden, worum es geht.
🎩⚡😈
1 week ago | [YT] | 0
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Wild Rebel Records
Love at First Feel von AC/DC ist Romantik nach Bon-Scott-Art:
kein Blumenstrauß, keine Kerzen – eher ein Augenzwinkern, das sofort Ärger macht.
Der Titel klingt nach Liebesfilm,
der Text eher nach: „Wir wissen beide, wohin das führt – reden wir nicht drüber.“
Subtil? Nein.
Ehrlich? Leider ja.
AC/DC erklären hier Liebe nicht als Gefühl,
sondern als Reflex.
Kurzschluss im Kopf, Stromschlag im Bauch,
und danach keine Haftung.
Das ist kein Song fürs erste Date.
Das ist der Song nachdem man beschlossen hat, schlechte Entscheidungen zu akzeptieren.
⚡😏🔥
1 week ago | [YT] | 1
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Wild Rebel Records
Dirty Deeds Done Dirt Cheap von AC/DC ist der vermutlich ehrlichste Geschäftsplan der Rockgeschichte.
Kein Vertrag.
Keine Garantie.
Keine Rückfragen.
Nur eine Telefonnummer und ein moralisch flexibles Angebot.
Bon Scott klingt, als hätte er gerade beschlossen,
dass Anstand überbewertet ist –
und Rock ’n’ Roll sowieso.
Das Geniale:
Der Song tut nicht so, als wäre irgendwas edel daran.
Er grinst, zwinkert und sagt:
„Wir wissen beide, dass wir’s trotzdem hören werden.“
Wenn Rock Humor hat,
dann genau diesen.
⚡😈🔥
1 week ago | [YT] | 0
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Wild Rebel Records
Yuve Yuve Yu von The HU klingt, als würde jemand die Steppe selbst ans Mikrofon zerren.
Man versteht kein Wort –
und versteht trotzdem alles.
Macht, Stolz, Krieg, Pferde, Staub.
Und irgendwo dazwischen ein Kehlkopf, der offenbar aus Granit besteht.
Das ist kein Song.
Das ist eine akustische Reitattacke.
Kein Refrain zum Mitsingen, sondern einer zum innerlich Mitreiten.
Während andere Bands Aggression erklären,
lassen The HU einfach die Ahnen sprechen.
Sehr laut.
Sehr tief.
Sehr überzeugend.
Wenn das hier im Autoradio läuft,
fährt man automatisch gerader.
Und diskutiert weniger.
🐎🔥🖤
1 week ago | [YT] | 0
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Wild Rebel Records
In Hell I'll Be In Good Company von The Dead South ist die freundlichste Einladung zur Hölle, die je vertont wurde.
Kein Fegefeuer.
Kein Chor.
Nur Banjo, Bass und schlechte Entscheidungen.
Der Song klingt wie ein fröhlicher Spaziergang –
bis man merkt, dass man längst mit einem Strick um den Hals mitpfeift.
Moral? Fehlanzeige.
Charakterentwicklung? Direkt bergab.
Und genau deshalb funktioniert er:
Weil er das Unaussprechliche mit einem Lächeln serviert.
Wenn schon verdammt – dann wenigstens in guter Gesellschaft.
😈🪕🖤
1 week ago | [YT] | 0
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Wild Rebel Records
Don't Gimme That von The BossHoss ist kein Song zum Diskutieren.
Das ist ein musikalisches Augenrollen mit Cowboyhut.
Keine Ausreden.
Kein Drama.
Kein „Ja, aber…“
Einfach: Erzähl mir den Mist woanders.
Der Groove läuft, der Mittelfinger bleibt elegant unten – aber innerlich ist er oben.
Country-Rock als klare Ansage: selbstbewusst, breitbeinig, ironisch genug, um nicht peinlich zu werden.
Das ist kein Tiefgang.
Das ist Haltung.
Und manchmal reicht genau das.
🤠😏🔥
1 week ago | [YT] | 0
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Wild Rebel Records
I Don't Look Good Naked Anymore von der Snake Oil Willie Band ist Country-Humor ohne Filter.
Kein Body-Shaming, kein Selbstmitleid – einfach schonungslose Selbsterkenntnis mit Augenzwinkern.
Der Song funktioniert, weil er etwas ausspricht, das fast jeder denkt, aber selten laut sagt.
Älter werden ist kein Drama.
Es ist eine Comedy-Nummer mit Spiegel.
Musikalisch locker, textlich direkt, Haltung klar:
Lach drüber – oder wein leise. Beides ist erlaubt.
Country kann traurig.
Country kann tief.
Und Country kann verdammt ehrlich lustig sein.
😏🥃
#CountryHumor #SnakeOilWillieBand #FunnyCountry #SelfIrony #HonestSongs
1 week ago | [YT] | 0
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